Premeteo

Die Premeteo-Forschungsgesellschaft, gegründet im Februar 2008, wurde mit Ablauf des Jahres 2021 geschlossen.

Ihr Forschungsthema war die Physik der Atmosphäre im Zusammenhang kosmischer Raumordnungszustände

Der Schwerpunkt der Forschung lag in der Darstellung des Zusammenhangs der astronomischen Raumzeitstrukturen des Sonnensystems mit den meteorologischen Atmosphärenströmungen über Südwestdeutschland  und in der Erarbeitung seiner Gesetzmäßigkeiten. Dies geschah über die Erstellung von  notariell hinterlegten Langzeitprognosen von Hoch- und Tiefdruckwetterlagen für Südwestdeutschland durch einen Prognose-Index, dem sogenannten Premeteo-Index, der allein auf der Grundlage der täglichen Winkelbeziehungen von 21 Himmelskörpern unseres Sonnensystems, sowie des Galaktischen und Supergalaktischen Zentrums M87 im Verhältnis zur Erde berechnet wurde.

Es handelte sich hierbei um eine Grundlagenforschung, bei der die Physik nicht allein vom Gesichtspunkt der Teilchen betrachtet wurde, sondern auch vom Gesichtspunkt des kosmischen Raums und den Strukturen, die dieser durch die Anordnungen und Bewegungen der Himmelskörper erfährt. Die Annahme der physikalischen Realität solcher geometrischen Raumstrukturflüsse ist durch Einsteins Relativitätstheorie gut begründet. Danach ist der Raum kein statischer Raum mit einem absoluten Koordinatensystem, sondern er ist in sich dynamisch bewegt mit wechselnden Dimensionierungen von Raum und Zeit. Die Gravitation lässt sich durch die Relativitätstheorie als rein geometrische Raumzeitkrümmung beschreiben, auf deren Geodäten sich die Körper und Teilchen bewegen.  Die Raumzeitstrukturen durchdringen die hoch beweglichen Gase der Atmosphären von Himmelskörpern und  bestimmen damit deren Strömungsverhalten. Diesen Einfluss erkennbar zu machen war Ziel der Premeteo Forschung.

Bemerkenswert war, dass beim raum-orientierten Forschungsansatz die physikalischen Größen von Masse und Dichte der Himmelskörper tatsächlich keine Rolle spielten. Die Körper wurden als Repräsentanten von Räumen angesehen und hatten nur eine Funktion als Strukturanzeiger in einem System in sich bewegter, ineinander gelagerter Räume. Es hatte sich herauskristallisiert, dass die Rangordnung der Strukturen bezüglich der Atmosphärenwirksamkeit umso größer ist, je größer die Räume sind, die die Körper oder Körpersysteme umlaufen.

Tief- und Hochdruckgebiete mit ihren zyklonalen und antizyklonalen Strömungen zeichnen sich vor allem durch ihre vertikalen Strömungskomponenten, dem Aufsteigen und Absinken der Luftmassen aus, die maßgeblich für die realen Wettererscheinungen sind. Da sich die vertikalen Strömungskomponenten lokal in Richtung oder Gegenrichtung zur Gravitation der Erde befinden, kann sich darin, wie es durch die Premeteo-Prognosen deutlich wurde, eine spezielle, regionale bis lokale Wechselwirkung der Erde mit kosmisch bedingten Raumzeitstrukturen abbilden.

Die Trefferquote der täglichen Wetterlagen-Vorhersagen pro Jahr schwankte in den zwölf Jahren von 2009 bis 2020 zwischen 64,4 % und 73,4 %.

Zusammenfassend kann gesagt werden: Die Premeteo-Forschung hat gezeigt, dass das relative Bewegungsverhalten der Himmelskörper zur Erde aufgrund der Transzendentalität (Kant) von Raum und Zeit das Strömungsverhalten der Atmosphäre mitbestimmt. Dies bedeutet, dass sich auch die Strömungsbewegungen von Atmosphärengasen gemäß der Relativitätstheorie entlang von Raum-Zeit-Geodäten vollziehen.