Evaluation 2010

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Wetterlagenverlauf  JANUAR  2010 im Vergleich zur Premeteo-Indexprognose für Südwest-Deutschland

\nTiefdruckphasen 1 bis 3: Der Januar 2010 beginnt mit einem ausgeprägten Trog über ganz Europa. Die Neujahrsnacht mit ihrem Vollmond hatte zunächst noch eine recht klare Atmosphäre mit aufgelockerten Altocumulifeldern. Doch am Morgen des 2. Januar ist schon ein bis in die Bodenlagen neblig-dunstiger Stratus aufgezogen, der am Nachmittag und der folgenden Nacht Schneefall bringt.\nIn der Höhenkarte lagert ein stabiler Trog über ganz Europa, der bis zum 10. Januar erhalten bleibt. Am Boden bilden sich aber am 3. und am 5. Januar  flache antizyklonale Strömungen, H1 und H2, aus, die gegenüber dem original prognostizierten Premeteo-Index  jeweils einen Tag zu früh auftreten. Am 3. tritt um 14 Uhr eine Merkursymmetrie auf, die entsprechend der Regel erst auf den nächsten Tag angerechnet wird. Unterlässt man hier die 12-stündige Verschiebung,  zeigt der so korrigierte Index einen stimmigeren Verlauf wenigstens für den 3. und 4. Januar. - Der 6. Januar bringt wieder Schneefall und der an diesem Tag zu hohe Index 1 macht darauf aufmerksam, dass zwei H-Mondknotenaspekte beteiligt sind. KN2 ist aber durch die Konjunktion KN2 0 Var eine Auslöseposition für starke T-Aspekte und kann dadurch offensichtlich nicht gleichzeitig an den exakten H-Aspekten des Index 1 beteiligt sein. Berücksichtigt man dies, so erhält auch der korrigierte Premeteo-Index für diesen Tag einen Wert von -6.\nDie Symbolprognose vom 9. mit Sonnenschein (!) ist ein Versehen, der Premeteo-Index befindet sich noch negativen Bereich!\nHochdruckphase 3: Am 11. durch Hoch-Bob über Skandinavien und am 12. Januar durch ein kleinräumiges Hoch über Ost-Frankreichdurch bildet sich eine flache antizyklonale Strömung aus, die jedoch kaum Sonne bringt, aber der Druckverlauf bestätigt sehr schön den Premeteo-Index.\nTiefdruckphase 4: Am 13. schneit es bereits wieder und auch am 14. ist die Strömung noch zyklonal.\n Am 15. steigt der Luftdruck rapide an und der Premeteo-Index verhält sich gerade spiegelverkehrt dazu! Eine Ursache für die Fehlprognose ist, dass einerseits Gaz 45 Apo =H13 am 15. bei der Berechnung übersehen worden war. Andererseits zeigt das Kosmogramm vom 15. die besondere Situation, dass auf der Linie 21° Krebs - 21° Schütze sich zwei Impulsaspekte überlagern: der starke T-Aspekt Var 150 Qua und der höherrangige H-Aspekt Qua 150 KN2, und offensichtlich wird der sonst starke T-Impuls von Var 150 Qua, der am 15. exakt wird, im Moment des Exaktwerdens eliminiert oder sogar  "umgepolt", denn der Druck steigt sehr schnell an und erreicht in der Nacht zum 16. sein Maximum. Solche Fälle müssen in Zukunft gesondert beachtet werden, um sie in die Index-Regeln aufnehmen zu können. Im korrigierten Premeteo-Index wird der Indexverlauf dargestellt, wenn man ein Eliminieren aller Varuna-T-Aspekte für den 15. annimmt. Außerdem tritt der T-Aspekt Var 150 Qua nochmal am 17. um 22 Uhr in einer Symmetrie auf, wo er für die Korrektur konsequenterweise auch entfernt werden muss. Eine antizyklonale Strömung kann sich trotz des Druckanstiegs aber nicht durchsetzen, denn schon ab 4 Uhr setzt am 16. deutlicher Druckfall ein und gegen Abend beginnt es zu regnen.\nHochdruckphase 4: Wieder rasch ansteigender Druck zum 18. Januar. Wie oben erwähnt wird durch eine Symmetrie mit Var 150 Qua nochmal Qua 150 KN2 aktiviert und alle Varuna-T-Aspekte eliminiert. Im korrigierten Index wird dies durchgeführt. Es bleibt am 18.  überall überwiegend dicht bewölkt und neblig, während es am 19. nur in den Tälern bedeckt und neblig bleibt und auf den höheren Lagen die Sonne scheint, so dass die  mit "teils heiter, teils wolkigt" angegebenen Wetterprognosesymbole befriedigend sind.\nTiefdruckphase 5: Im Laufe des Vormittags des 20. Januar stellt sich die Bodenströmung von Westen her wieder auf zyklonal um und am Abend setzt Regen ein. Auch am 21. ist es im ganzen Südwesten noch dicht bewölkt.\nHochdruckphase 5: Am 22. setzt sich in Übereinstimmung mit dem Premeteo-Index das russische Hoch bis nach Westeuropa durch. Aber etwas Sonne gibt es nur lokal und eher in den Höhenlagen.\nTiefdruckphase 6: Am 24. Januar tritt am Boden wieder eine zyklonale Strömung ein, während in der Höhe noch ein Hochdruckkeil vorhanden ist. Sie hält bei unverändert hohem Druck (durch das eiskalte Hoch über der Ostsee) bis zum 25. an. Die zyklonale Wetterlage stimmt mit dem Premeteo-Index überein, nicht aber der Druckverlauf! \nHochdruckphase 6: Die antizklonale Strömung des Nordens reicht am 26. bis über S-D. Eine Hochnebeldecke bedeckt zunächst noch überwiegend die ganze Region. Am 27. gibt es dann endlich ein wenig Sonne.\nTiefdruckphase 7: Schon am 28. Januar kommt SW-D in den Bereich eines skandinavischen Tiefruckgebietes und die zyklonale Strömung hält bis zum Ende des Monats an, wie es auch durch den Premeteo-Index prognostiziert wurde. Dabei gibt es lokal reichlichen Schneefall.\n\nIm Januar 2010 befand sich SW-D an 10 Tagen im Einflussbereich antizyklonaler Strömung. Die Summe des prognostizierten Premeteo-Index für diese Tage ergibt 2, was einer Indexzahl von 0,2 pro Tag entspricht. \n\nAn 21 Tagen befand sich SW-D im Einflussbereich zyklonaler Strömung. Die Summe des prognostizierten Premeteo-Index für diese Tage ergibt -195, was einer Indexzahl pro Tag von -9,3 entspricht. \n\nDie Prognose durch die Premeteo-Wettersymbole war an 4 Tagen falsch (am 6., 9., 12., 22.), an 16 Tagen richtig und an 11 Tagen tendenziell richtig. \n\nGemäß der originalen Premeteo-Prognose wäre mit 22 Tiefdrucktagen bei einem mittleren Index von -12 pro Tag zu rechnen gewesen und mit 9 Hochdrucktagen bei einem mittleren Index von 8 pro Tag.

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Dem interessierten Leser ist es möglich, sich die Konstellationen einzelner Tage anzusehen durch die zur Verfügung stehende dynamische Kosmogrammgraphik.