Aktuelles bei Premeteo

Die Premeteo-Prognosen für Südwestdeutschland werden viele Monate zuvor nach einem astronomisch basierten (= kosmogeometrischen) Verfahren berechnet und beim Notariat Offenburg zusammen mit den Berechnungsregeln und dem verwendeten Wetterschlüssel hinterlegt. Die Auswertung der Prognosen zeigt, dass es damit möglich ist, sich dem realen Wetterlagenverlauf dieser Region anzunähern. Der Anteil der Fehlprognosen gibt Hinweise, wie das Forschungsprojekt weiterentwickelt werden kann. Durch das von Premeteo angewendete, geometrische Verfahren zeigt sich, dass die Erde und die Himmelskörper in einer noch komplexeren Weise miteinander in Wechselwirkung stehen, als dies allein aufgrund der Newton'schen Massengravitation zu erwarten wäre. Dies öffentlich darzustellen und nachvollziehbar zu machen ist Ziel der Forschung.

Premeteo-Dateien werden für weitere, wissenschaftliche Untersuchungen z. B. an Studenten oder Forscher gerne weitergegeben.

Wenn Sie zum ersten Mal die Premeteo Homepage besuchen und sollte dies an einem Tag mit Fehlprognose sein, lassen Sie sich bitte nicht beirren, denn Fehlprognosen gehören zur Forschung dazu! Nehmen Sie Einblick in die link-arrow-grauEvaluation der Prognosen, um sich zu überzeugen, wie erfolgreich der Premeteo-Index bereits die Wetterlagen prognostizierte. Die Prognosesicherheit liegt nach dem jetzigen Stand der Forschung bei 70% bezogen auf ein Jahr. Da sich die Planetenpositionen für jeden gewünschten Zeitpunkt immer exakt berechnen lassen, lassen sich kosmogeometrisch erstellte Prognosen im Prinzip zeitlich unbegrenzt erstellen.

 Die Premeteo GmbH wurde am 6. Februar 2008 gegründet und am 14. Mai 2013 vom Finanzamt Offenburg als gemeinnützige Forschungsgesellschaft bestätigt.


Neu: korrigierte Prognosen-Diagramme für Mai bis Dezember 2017 (aktualisiert am 18. 5. 2017)

Im Index 3 werden die fast-exakten Aspekte notiert, die durch eine Konjunktion aktiviert werden.

Im Januar 2017 wurde deutlich, dass die Regel, nach der der Index 3 erstellt wird, so korrigiert werden kann, dass sie sich grundlegend vereinfacht.  

Durch die Korrektur kommen nur noch die fast-exakten Aspekte der Konjunktionsplaneten in Anrechnung, wenn diese mit einem Planeten gebildet werden, der einen umfassenderen Raum mit seiner Umlaufbahn umschließt als der betroffene Konjunktionsplanet. Von jedem Konjunktionsplaneten wird auch nur ein Aspekt mit dem jeweils ranghöchsten Partnerplanet zur Anrechnung zugelassen. Es zeigte sich bei den Auswertungen seit Januar 2017, dass dadurch der Premeteo-Index und die Luftdruckkurve des realen Wetterverlaufs etwas näher zusammenrückten und zwei bis drei Fehlprognosetage bezüglich der Strömung vermieden werden konnten. In den nächsten Monaten werden immer die korrigierte und die unkorrigierte Prognose, so wie die Auswertung beider Prognosen im Menüpunkt Aktuelles zu finden sein, um zu sehen, inwieweit sich die Prognosesicherheit der neuen Regel verifizieren lässt.

Hier klicken für Prognosediagramme:

Prognose Mai 2017-korr-Index3             Prognose August 2017-korr-Index3                   Prognose November 2017-korr-Index3                   

Prognose Juni 2017-korr-Index3            Prognose September 2017-korr-Index3            Prognose Dezember 2017-korr-Index3

Prognose Juli 2017-korr-Index3              Prognose Oktober 2017-korr-Index3


16.08.2017 Hier klicken für aktualisierte Datei zur Premeteo-Sonnenfleckenforschung: Sonnenaktivität-Premeteo-Sonnenfleckenindex-1984-bis-2017-07


 07.08.2017 Auswertung der Premeteo-Prognose für Südwestdeutschland Juli 2017

Die unkorrigierte und die im Index 3 korrigierte Prognose des Juli 2017 wiesen einen großen Unterschied auf. Die unkorrigierte Prognose versprach mit einem Premeteo-Index, der nur an 5 Tagen negative Werte enthielt, einen eher trockenen, heißen Juli, während der korrigierte Premeteo-Index mit 17 Tagen im negativen Bereich einen nassen Juli erwarten ließ. Mit 15 real zyklonalen Tagen und überdurchschnittlich starken Regenmengen nicht nur im Südwesten, sondern in ganz Deutschland, zeigte sich erneut, dass die Korrektur des Index 3, deren Notwendigkeit im Januar dieses Jahres entdeckt wurde, tatsächlich die bessere Übereinstimmung mit dem realen Wetterlauf gewährleistete. In der Realität stimmten die negativen und positiven Tage des korrigierten Index nicht exakt mit den zyklonalen und antizyklonalen Tagen überein, sondern sie waren teilweise (an 10 Tagen) gegeneinander verschoben. Doch war der Gesamtcharakter des Juli gut prognostiziert und es gab nur 4 Tage, an denen die Symbolprognose als völlig falsch eingestuft werden musste.

Die heißesten Tage traten um den 6. und mit dem 18./19. Juli auf und waren von erfahrungsgemäß wärme-typischen Aspekten begleitet: Sonne 60° Neptun, Venus 120° Makemake/GSZ (6./7.), Venus 120° Jupiter (18./19.).

Die kältesten Tage am 1. und 24./25. wiesen ebenfalls kälte-typische Aspekte auf wie Venus 90° Mondknoten (1.), sowie Venus 180° Saturn und Ceres 180° Juno.

Luftdruckmaxima wurden am 4. und am 16. erreicht. Am 4. fällt die Häufung von drei Oppositionen auf: Mars 180° Pluto A, Sonne 180° Juno A und Ceres 180° GSZ. Am 16. die Häufung von drei Merkur-Aspekten: Merkur 120° Apogäum T, Merkur 45° Makemake/GSZ T/H.

Das Luftdruckminimum der Tiefdruckphase 2 vom 8. bis 10. Juli wurde gegen die Regeln des Premeteo-Index erreicht, wogegen sich die Tiefdruckphase 5 vom 21. bis 25. Juli ganz innerhalb der Prognoseregeln vollzog. Dabei kam es zu einem kurzzeitigen Minimum am Abend des 21. und brachte in Durbach-Hespengrund ein ungewöhnlich starkes Gewitter, bei dem in etwa 20 Minuten eine Niederschlagsmenge von 38 Litern fiel (Sonne 150° Quaoar T und 0° Varuna T). Das im Auswertungsdiagramm sichtbare Minimum des 24. ging einher mit Ceres 72° Eris T* und Merkur 120° Uranus T.

Hier klicken für Diagramme, Tabellen und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Juli-2017-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Juli-2017-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind. Da ist es auch möglich, die täglichen Kosmogramme der ausgewerteten Monate nochmal aufzurufen und anzuschauen.)


 04.07.2017 Auswertung der Premeteo-Prognose für Südwestdeutschland Juni 2017

Der Juni 2017 war ein interessanter und durchaus auch zufriedenstellender Prognosemonat.

Interessant war vor allem der zu erwartende Unterschied zwischen der im Index 3 korrigierten und der unkorrigierten Prognose. Die beiden Prognosen unterschieden sich ab dem 14. Juni deutlich. Die unkorrigierte Originalprognose hatte sehr viel höhere, positive Premeteo-Indexwerte in der zweiten Monatshälfte als die korrigierte. Der Verlauf des Luftdrucks zeigte, dass die korrigierte Variante sehr viel näher am realen Verlauf des Wetters orientiert war. Trotzdem kam es in der Statistik bezüglich des richtig prognostizierten Wetterlagen-Vorzeichens zu einem Vorteil von drei Tagen.

Man kann in den Auswertungs-Diagrammen (siehe unten folgenden Link) gut erkennen, dass der Monat durch eine ungewöhnlich lange Hochdruckwetterphase vom 10. bis zum 26. Juni gekennzeichnet war. Da, wo die Originalprognose nur abwärts gerichtete Spitzen innerhalb des positiven Bereichs zeigte, reichte der korrigierte Premeteo-Index an diesen Tagen (am 20., 21. und 25.) bis in den negativen Bereich. Der Verlauf des relativ niedrigen Luftdrucks zeigte, dass die korrigierten Werte des Premeteo-Index die lang anhaltende Hochdruckwetterlage zwar schwächten, aber keine Wende zu einer zyklonalen Strömung erreichen konnten.

Der Verlauf der Originalprognose mit den sehr hohen, positiven Werten korrespondierte zu der lang anhaltenden Hochdruckwetterphase, die der Juni 2017 aufwies. Sie zeigt, dass die in der korrigierten Prognose eliminierten H-Aspekte im Index 3 doch im Hintergrund anwesend waren und die Hochdruckwetterlage stabilisierten und damit in der Statistik der richtigen und falschen Prognosetage bezüglich des Premeteo-Index-Vorzeichens mit 24 richtig prognostizierten Tagen ein sehr gutes Ergebnis lieferten.

Bei der Statistik des monatlich gemittelten Premeteo-Index in den real abgelaufenen Hoch- und Tiefdruckwetterlagen zeigt sich seit Januar 2017 bei den korrigierten Prognosen jedoch ein deutlich harmonischeres Bild als bei den unkorrigierten Prognosen! Und diese Statistik ist im Grunde die Aussagekräftigere, weil sie zeigt, dass die realen Tiefdruckwetterlagen mit einer größeren Häufung von Tiefdruck-Aspekten als von Hochdruck-Aspekten einhergehen und dass dies sichtbar wird, wenn der monatlich gemittelte Premeteo-Index einen negativen Wert annimmt oder deutlich kleiner ist als der gemittelte Premeteo-Index der Hochdruckwetterphasen des bestimmten Monats.

Hier klicken für Diagramme, Tabellen und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Juni-2017-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Juni-2017-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind. Da ist es auch möglich, die täglichen Kosmogramme der ausgewerteten Monate nochmal aufzurufen und anzuschauen.)


 03.06.2017 Auswertung der Premeteo-Prognose für Südwestdeutschland Mai 2017

Die Auswertung der Prognose Mai 2017 ist zufriedenstellend ausgefallen. 23 bzw. 24 Tage bei der im Index 3 korrigierten Prognose bezüglich des Typs der Wetterlage waren richtig vorherberechnet worden. Erfreulich ist vor allem, dass sich die Korrektur des Index 3, der sich dadurch etwas vereinfacht, insgesamt weiterhin bewährte. Bei der Symbolprognose machte das drei Tage mehr bei den richtig prognostizierten Tagen aus und bei der Berechnung des mittleren Premeteo-Index pro Tag der realen Hoch- und Tiefdruckwetterlagen ergab sich ebenfalls ein deutlich besseres Ergebnis (siehe genaue Werte am Ende der Beschreibung der Wetterphasen).

Sehr schön zeigen die Auswertungsdiagramme (siehe Link unten), dass sich die jeweils kurzen Tiefdruckphasen T2, T3, T4 und T5 recht genau mit den negativen Spitzen des Premeteo-Index vollzogen haben. Etwas problematisch war die Zuordnung der letzten Phasen vom 27. bis 30 Mai. Diese Tage waren Grenzfälle und man musste sehr genau hinschauen. Der Verlauf der Luftdruckkurve wirkte hier etwas irritierend, da bei Zustrom warmer Luftmassen der Luftdruck auch in antizyklonalen Phasen absinken kann.

Temperatur-Maxima von über 25°C wurden in der Oberrhein-Region am 16., 17. und 23. erreicht. Dies geschah unter anderem mit dem Exaktwerden der Aspekte Sonne 0° Sedna in 72° zu Neptun, Sonne 30° Uranus, Neptun 150° Jupiter. Auf über 30° kletterte das Thermometer vor allem am Ende der Phase vom 27. bis 30. Mai. Hier war es verbunden mit Merkur 60° Neptun und Venus 0° Eris in 180° zu Haumea.

Besonders kalte Tage waren der 8. bis 10. Mai, als Saturn die exakte Konjunktion mit dem Galaktischen Zentrum und Venus die Konjunktion mit Uranus vollzog.

Mit Venus 180° Jupiter, Sonne 90° aufsteigender Monknoten und Venus 45° Sonne kühlte es am 19. und 20. Mai ebenfalls noch mal kräftig ab.

Der höchste Luftdruck des Monats wurde am 15. und 16. erreicht mit Venus 120° Apogäum H, Sonne 144° Quaoar H, und Sonne 0° Sedna A. Der tiefste Luftdruck am 11. Mai trat ein mit Mars 144° Pluto T, Sonne 144° Jupiter T und Saturn T, sowie Mars 90° Neptun Tf.

Hier klicken für Diagramme, Tabellen und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Mai-2017-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Mai-2017-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind. Da ist es auch möglich, die täglichen Kosmogramme der ausgewerteten Monate nochmal aufzurufen und anzuschauen.)


24.05.2017 Sonnenfleckenforschung auf der Basis raum-geometrischer Strukturen

Die Diagramme der monatlichen Mittelwerte von Rudolf Wolf Zahlen und Premeteo- Sonnenfleckenindex (siehe den unten folgenden Link) von 1990 bis 2017 zeigen anschaulich, dass die Sonne in ihrer jetzigen Minimumsphase bisher nicht so zur Ruhe kommt, wie das bei den Minima der beiden vorangegangenen Zyklen der Fall war. Dies hängt mit den anhaltenden Oppositionen von Uranus und Eris zu Haumea zusammen.

2011 wurde im Rahmen der kosmogeometrischen Forschung auffällig, dass die Mehrzahl der Oppositionen von Körpern mit eigenen Umlaufbahnen im Sonnensystem die Aktivität der Sonne anzuregen scheinen, während Konjunktionen sie mehrheitlich zu dämpfen scheinen. Auf dieser Beobachtung beruht der Sonnenfleckenindex. Dabei zeigen die langfristigen Konstellationen der weit außen im Sonnensystem laufenden Körper einen nachhaltigeren Einfluss auf die Sonnenaktivität, als die weiter innen und schneller laufenden Körper.

Es handelt sich hier um einen Raumstrukturzusammenhang, bei dem das Raum-Umfassende einer Umlaufbahn offensichtlich die größere Rolle zu spielen scheint als die materielle Masse eines Planeten. Dies betrifft vor allem die Körper des Kuipergürtels, deren Masse und Größe gering sind, aber deren Umlaufbahnen und Bewegungsverhalten die äußeren Räume unseres Sonnensystems umschließen und differenziert charakterisieren. Neben den Positionen der bekannten Planeten und Asteroiden werden daher zur Berechnung des Sonnenfleckenindex auch die Positionen von acht Kuipergürtel-Objekten verwendet: Orcus, Pluto, Varuna, Haumea, Quaoar, Makemake, Eris und Sedna.

Konjunktionen in einem Toleranzbereich von ±1° gehen als negative und Oppositionen in einem Toleranzbereich von ±1° gehen als positive Zahlen gemäß der raumbedingten Rangordnung in den Premeteo-Sonnenfleckenindex ein. In den Diagrammen wurden die hochrangigen Konstellationen ab Saturn zum Zeitpunkt des exakten Moments eingetragen.

Die für den Sonnenfleckenindex verwendeten Himmelskörper und ihre Rangzahlen sind: Merkur 1, Venus 2, Erde 3, Mars 4, Vesta 5,1, Juno 5,2, Ceres 5,3, Pallas 5,4, Jupiter 6, Saturn 7, Chiron 8, Uranus 0, Neptun 10, Orcus 11,1, Pluto 11,2, Varuna 11,3, Haumea 11,4, Quaoar 11,5, Makemake 11,6, Eris 11,7 und Sedna 11,8.

Der Sonnfleckenindex wird berechnet nach der einfachen Formel:

Aspektzahl = ± <Rangzahl Planet 1> * <Rangzahl Planet 2>

Die tägliche Indexzahl ergibt sich dann aus der Summe aller für einen Tag notierten Aspektzahlen.

Die Diagramme sind von der Gegenwart ausgehend in der Zeit nach rückwärts angeordnet.

Hier klicken für Diagramme: Sonnenaktivitaet und Sonnenfleckenindex von 1984 bis 2017


06.05.2017 Auswertung der Premeteo-Prognose für Südwestdeutschland April 2017

Der reale Verlauf der Wetterlagen des April 2017 zeigte vor allem mit der im Index 3 korrigierten Prognose eine gute Übereinstimmung. Nur fünf Tage waren bezüglich der Hoch- und Tiefdruckströmung falsch bestimmt, bei der unkorrigierten Version waren es acht Tage. Auch bei der Symbolprognose gab es nur drei falsche Tage, während die unkorrigierte Version 5 Fehlprognosetage aufwies. Die Anzahl der für die Symbolprognose nur tendenziell richtig bestimmten Tage war wie bei Januar bis März 2017 in der korrigierten Variante gegenüber der unkorrigierten Originalprognose erhöht.

Der Monat zeichnete sich vor allem durch den starken Kälteeinbruch vom 19. zum 20. April und den nachfolgenden, kalten Tagen aus, an denen es in den höheren Lagen lokal zu kräfigem Schneefall kam.

Der wärmste Tag des Monats war der 10. mit einer Tagesmitteltemperatur von 16,4°C in Lahr mit Mars 0° Ceres. Der kälteste Tag war der 19. mit einer Tagesmitteltemperatur von 3,8°C in Lahr bei Ceres 0° Sedna.

Der höchste Luftdruck von 1036,1 hpa (Lahr 6 UTC) wurde am 20. erreicht mit Orcus 90° Apogäum Hf*. Der tiefste Luftdruck von trat am 25. mit 1008,9 hpa (Lahr 6 UTC) ein, als auch der korrigierte Premeteo-Index sein Monatsminimum von -18 erreichte. Dies vollzog sich bei Vesta 150° Saturn T*, Makemake 0° GSZ ?* und Mars 120° GSZ T. In beiden Fällen sind das auch die Tage, an denen auch der Index 1 (grüne, gestrichelte Linie im Diagramm) sein Monatsmaximum bzw. -minimum erreichte.

Hier klicken für Diagramme, Tabellen und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-April-2017-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die April-2017-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind. Da ist es auch möglich, die täglichen Kosmogramme der ausgewerteten Monate nochmal aufzurufen und anzuschauen.)


04.04.2017 Auswertung der Premeteo-Prognose für Südwestdeutschland März 2017

Für den März 2017 wurde die Auswertung anhand der originalen Prognose vom 26. 11. 2014 erstellt und parallel dazu noch eine zusätzliche Auswertung, bei der die Originalprognose im Index 3 korrigiert wurde. Durch die Korrektur kamen nur die ausgelösten, fast-exakten Aspekte der Konjunktionsplaneten in Anrechnung, wenn diese mit einem Planeten gebildet wurden, der einen höheren Rang als der betroffene Konjunktionsplanet hatte. Von jedem Konjunktionsplaneten wurde auch nur ein Aspekt mit dem jeweils ranghöchsten Partnerplanet zur Anrechnung zugelassen. Wie schon beim Januar und Februar rückten dadurch der Premeteo-Index und die Luftdruckkurve etwas näher zusammen.(Siehe Diagramme im unten folgenden Link!)

Es ist besonders die Tiefdruckphase 1, die im korrigierten Premeteo-Index die größere Nähe zum realen Wetterlagenverlauf im Diagramm zeigt. Dagegen fallen in der Phase vom 8. bis 15. März fallen der relativ hohe Luftdruck und der dadurch deutlich vergrößerte Abstand zur korrigierten Premeteo-Index-Kurve auf. Dennoch zeigt sich in beiden Diagrammen in diesem Zeitraum sehr schön die Übereinstimmung des Indexminimums mit dem Luftdruckminimum am 12. März.

Bezüglich des Premeteo-Index-Vorzeichens war die Wetterlage beim Originalindex an 21 beim korrigierten Index an 23 Tagen richtig prognostiziert. Während bezogen auf die Bodenatmosphäre 11 zyklonale Tage bestimmt werden konnten, gab es auf 500 hpa nur 6 Tage mit einer eindeutig zyklonalen Strömung. Dies zeigt, dass die Aspekte, die im Index 3 für die Bodenatmosphäre herauskorrigiert wurden für die oberen Etage der Atmosphäre doch eine Rolle gespielt haben könnten. Dafür spricht auch, dass die Wettersymbole bei der Originalprognose zu deutlich mehr richtig prognostizierten Tagen führten als bei der korrigierten Prognose. Dort nahmen die nur tendenziell richtig prognostizierten Tage stark zu.

Der März 2017 war ein ungewöhnlicher Monat. Die Berliner Wetterkarte vermerkte dazu am 02.04.2017:Deutschlandweit gehörte der März 2017 mit einer Monatsmitteltemperatur von 7,2°C gebietsweise zu den wärmsten ersten Frühlingsmonaten seit Beginn der regelmäßigen Aufzeichnungen im Jahre 1881. Damit gab es eine positive Abweichung von 3,7K, verglichen mit der CLINO-Periode 1961-90, selbst gegenüber der Vergleichsperiode 1981 bis 2010 betrug der Wärmeüberschuss 2,9°K.“

Konstellatorisch zeichnete sich dieser Monat durch die andauernde Aktivierung der drei Konjunktionen Saturn 0° Galaktisches Zentrum, Makemake 0° Supergalaktisches Zentrum und Uranus 0° Eris aus. Zur Zufuhr besonders warmer Luftmassen kam es am 5., als die Konjunktion Saturn 0° Galaktisches Zentrum exakt wurde, am 9. mit dem Exaktwerden von Mondapogäum 90° Mondknoten, am 17., 18. und 19. mit Uranus 0° Eris, Merkur 0° Venus und Ceres 72° aufst. Mondknoten. Der wärmste Tag war der 31. mit einer Tagesmitteltemperatur in Lahr von 15,3°C. Am Vortag war gegen 13 UTC der seltene Aspekt Neptun 72° Quaoar exakt geworden, dessen Wetterwirksamkeit schon seit Juli 2014 gut beobachtet werden konnte.

Zu besonders starken Abkühlungen in der Nacht kam es vom 11. bis 13. mit Merkur 0° Chiron und 90° Saturn-GaZ, sowie Venus 30° Ceres.

Hier klicken für Diagramme, Tabellen und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-März-2017-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die März-2017-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind. Da ist es auch möglich, die täglichen Kosmogramme der ausgewerteten Monate nochmal aufzurufen und anzuschauen.)


 

08.03.2017 Auswertung der Premeteo-Prognose für Südwestdeutschland Februar 2017

Die Prognose des Februar 2017 wurde ähnlich wie der Januar 2017 nur unbefriedigend erfüllt. Bezüglich der Strömung waren nur 16 Tage mit richtigem Vorzeichen berechnet worden und der mittlere Premeteo-Index in den realen Tiefdruckwetterphasen lag im positiven statt im negativen Bereich.

Der Blick auf das Auswertungsdiagramm (siehe Link weiter unten) zeigt, dass besonders zu Beginn und am Ende des Monats der Premeteo-Index viel zu hoch im positiven Bereich verlief, zusätzlich jeweils kombiniert mit einem spiegelbildlichen Verlauf, der ein Hinweis auf das Phänomen eines Umkehrimpulses durch die retrograd rotierenden Planeten Venus und Uranus sein kann. Tatsächlich wurden am 4. Februar die beiden Aspekte Venus 90° Juno und Venus 90° Quaoar exakt, wobei Juno und Quaoar eine Konjunktion bildeten.

Am 28. Februar lag die Besonderheit vor, dass Mars mit der schon bestehenden Uranus-Eris-Konjunktion ebenfalls in Konjunktion trat und dass sich dies zugleich in Opposition zu Jupiter vollzog. Auch hier zeigte sich deutlich eine Intensivierung des Wettergeschehens zum gleichen Zeitpunkt wie durch den Premeteo-Index errechnet, aber in einer gegenteiligen Auswirkung.

Wenn auch die Premeteo-Interpretation dieser intensivierten Konstellationen falsch war, so war der Intensivierungszeitpunkt der Strömungsverhältnisse dennoch richtig erfasst und bestätigte trotz Fehlprognose den Einfluss der Raumstrukturen auf die Strömungen der Erdatmosphäre über Südwestdeutschland.

Die Auswertung des Januar 2017 hatte gezeigt, dass der Index 3 mit den Auslösungsaspekten durch Konjunktionen Ursache für einen insgesamt zu hohen oder zu tiefen Premeteo-Index sein kann. Ein besseres Ergebnis wurde erzielt, als nur die Auslöseaspekte berücksichtigt wurden, bei denen der Aspektpartner einen höheren Rang hatte als der jeweils beteiligte Konjunktionsplanet. Diese Korrektur wurde nun ebenfalls für den Februar 2017 durchgeführt und in einem zweiten Diagramm dargestellt. Es zeigte sich auch in diesem Monat, dass sich die Premeteo-Indexwerte an den betroffenen Tagen dadurch zugunsten des realen Wetterlagenverlaufs veränderten. Die Fehlprognosetage zu Beginn und am Ende des Monats konnten jedoch wegen des spiegelbildlichen Verlaufs nicht ganz beseitigt werden, aber die Kurven des Premeteo-Index und des Luftdrucks näherten sich dadurch einander mehr an. Der mittlere Premeteo-Indexwert der Tiefdruckphasen blieb zwar im positiven Bereich, war dann aber deutlich kleiner als der mittlere Indexwert der Hochdruckphasen, wie es die Hypothese verlangt.

Hier klicken für Diagramme, Tabellen und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Februar-2017-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Februar-2017-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind. Da ist es auch möglich, die täglichen Kosmogramme der ausgewerteten Monate nochmal aufzurufen und anzuschauen.)


 06.02.2017 Auswertung der Premeteo-Prognose für Südwestdeutschland Januar 2017

Der Januar 2017 erwies sich als ein sehr spezieller Prognosemonat. Einerseits mussten bezüglich der Strömung 17 Tage als falsch prognostiziert eingeordnet werden. Ein so schlechtes Ergebnis ist seit Beginn des Premeteo-Index im Mai 2009 bisher nur einmal und zwar im Dezember 2010 aufgetreten. Andererseits gab es bei der Symbolprognose nur vier Tage, an denen das Wetter überhaupt nicht den Erwartungen der Prognose entsprach, 17 Tage waren dagegen genau zutreffend, und die zehn tendenziell richtigen Tage lagen in ihrer Anzahl weit unter den richtigen, was relativ selten vorkommt. Das konnte also als gutes Ergebnis angesehen werden.

Betrachtet man das Auswertungsdiagramm (siehe Link weiter unten), so wird die Ursache des Widerspruchs der Ergebnisse zwischen Wetterlagenströmung und Symbolprognose sichtbar: der Verlauf des geglätteten Premeteo-Index und der Verlauf der Luftdruckkurve zeigen bis zum 18. eine ähnliche Form, nur liegt die Luftdruckkurve weit über der Premeteo-Index-Kurve.

Bei der Erstellung der Auswertung fiel auf, dass das Problem hauptsächlich auf den Index 3 zurückzuführen war. Es traten dort sehr viele Auslösungsaspekte auf, bei denen einer der beiden Konjunktionsplaneten einen fast-exakten Winkel mit einem anderen Planeten bildete, der in der Rangordnung tiefer stand als er selbst. Es kam der Verdacht auf, dass nur die fast-exakten Aspekte aktiviert wurden, bei denen der Konjunktionsplanet einen Aspekt mit einem höherrangigen Planeten bildete. Um dies zu überprüfen, wurden in einem korrigierten Auswertungsdiagramm die erst genannten Auslöseaspekte nicht mehr angerechnet (in den Tabellen in roter Schriftfarbe gekennzeichnet). Man kann im korrigierten Diagramm sehr schön sehen, wie die Luftdruckkurve und der Premeteo-Index in einen mehr analogen Verlauf zueinander kommen und das Problem in der Tat hauptsächlich im Index 3 seinen Ursprung hatte.

Vom 19. bis zum 28. Januar gab es eine kalte Winterphase, in der die Temperaturen immer unter dem Gefrierpunkt lagen und das korrigierte Diagramm zeigt hier, dass der Premeteo-Index in dieser Zeit nur flach um die Nulllinie pendelte und die kalte, träge Luftmasse nur schwachen, kosmischen Impulse ausgesetzt war und daher stabil blieb. So dass sich auch hier durch die Korrektur im Index 3 ein logischer Zusammenhang zeigt.

Am 3. trat eine Impulsumkehr ein (gekennzeichnet durch einen blauen Doppelpfeil), ein Phänomen, das seit 2016 in Zusammenhang mit retrograden Bewegungen und Eigenrotationen der Aspektplaneten beobachtet wird, dessen Regeln aber noch unklar sind. Ein zweiter blauer Doppelpfeil ist am 25. eingetragen. Aber hier macht gerade auch das korrigierte Diagramm deutlich, dass der Luftdruck nur um einen Tag verschoben auf den H-Impuls des Vortags reagiert haben könnte, dass es sich nicht um eine Impulsumkehr handelt, weil auch der Gegensatz der Schwingung beider Kurven nur gering ist.

Hier klicken für Diagramme, Tabellen und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Januar-2017-Premeteo-Prognose


09.01.2017 Gesamtauswertung der Premeteo-Prognosen 2016 für Südwestdeutschland

informieren Sie sich hier über die Evalution der Premeteo-Prognosen 2016:

Auswertung der Premeteo-Prognosen 2016 und Vergleich zu den Jahren 2009 bis 2015 - PDF (45 Seiten)


02.01.2017 Auswertung der Premeteo-Prognose für Südwestdeutschland Dezember 2016

Die Prognose des Dezember 2016 (erstellt am 05.07.2014, notariell gesichert am 11.11.2014) war besonders erfolgreich verlaufen. Der Premeteo-Index nahm nur an zwei Tagen einen negativen Wert an, und entsprechend zeigte der reale Wetterverlauf über Südwestdeutschland den ganzen Monat eine ungewöhnlich stabile Hochdruckwetterlage, die nur am 19. für einen Tag unterbrochen wurde, an dem die Region flach in den Isobarenbereich eines Mittelmeertiefs zu liegen kam. Dies geschah mit dem Exaktwerden des lokal starken Tf-Aspekts Mars 150° Varuna, der auch dem Index 1 einen negativen Wert verlieh. Ebenso war der alternative Index an diesem Tag negativ.

Die beiden einzelnen, vom Premeteo-Index negativ prognostizierten Tage des 4. (mit -3 Punkten) und des 26. Dezember (mit -23 Punkten) konnten die Stabilität der Hochdruckwetterlage nicht beeinträchtigen, weil der Index in beiden Fällen zu schwach war. (Im Falle des 26. siehe Wetterlagenbeschreibung und Analyse der Fehlprognosen.)

Hochdruckwetterlagen im Winter lassen leider die Symbolprognose für Orte in Flusstälern durch die Bildung von Nebel und Hochnebel eher schlecht ausfallen. So waren diesen Monat acht Fehlprognosetage zu verzeichnen.

Der Dezember 2016 bestätigte besonders eindrücklich die Hypothese vom Zusammenhang der Atmosphärenströmungen über Südwestdeutschland mit den geozentrischen Raumzeitstrukturen des Sonnensystems. Die Luftmoleküle scheinen tatsächlich in einem hohen Maße den kosmisch bedingten Raumzeitgeodäten, wie in der Relativitätstheorie gefordert, zu folgen. Diese werden dadurch im Formverlauf der Wetterkarten-Isobaren indirekt bildlich sichtbar. Die ständigen Konstellationsänderungen bewirken nach Einstein ständige Stauchungen und Streckungen des Raums, dass heißt eine ständige Veränderung der Dimensionierung des Raums, der die frei beweglichen Gasmoleküle in ihrer Bewegung folgen müssen.

Die Wege der Gasmoleküle in den sehr feinen Raumzeitstrukturschwankungen aufgrund der Planeten- und Kleinplanetenkonstellationen physikalisch für eine Region der Erde exakt vorauszuberechnen, wäre eine gigantische Aufgabe. Geht man aber von der Richtigkeit der Relativitätstheorie aus, kann man, wie der Premeteo-Index zeigt, aus der Vergangenheit über feste, gesetzmäßig hierarchisch geordnete, sich wiederholende Winkelbeziehungen der Körper im Raum statistisch aus vergangenen Wetterabläufen die individuellen Bezüge einer Erdenregion zu den Raumstrukturen des Sonnensystems erarbeiten und deren Relevanz für den Formverlauf der Atmosphärenströmungen durch Prognosen sichtbar machen. So kann mit relativ geringem finanziellem Aufwand aus dieser meteorologischen Perspektive, über die nun mehr als sieben Jahre Datenreihen des Premeteo-Prognose-Index vorliegen, die Relativitätstheorie Albert Einsteins indirekt ebenfalls bestätigt werden.

Hier klicken für Diagramme, Tabellen und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Dezember-2016-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Dezember-2016-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind. Da ist es auch möglich, die täglichen Kosmogramme der ausgewerteten Monate nochmal aufzurufen und anzuschauen.)


 

11.12.2016 Auswertung der Premeteo-Prognose für Südwestdeutschland November 2016

Für den November 2016 waren durch den Premeteo-Index 16 Tage als antizyklonale Tage für Südwestdeutschland berechnet worden. In der Realität waren es 15 Tage, so dass die Gesamttendenz des Monats mit der Prognose stimmig war. Dennoch kam es zu zeitlichen Verschiebungen zwischen Prognose und realem Wetterlagenverlauf, so dass es 9 Fehlprognosetage bezüglich der Wetterlagenströmung gab.

Auffällig waren dabei besonders die drei aufeinander folgenden, realen Hochdrucktage bei negativem Index durch das Kältehoch Siegfried vom 12. bis 14. November. Ebenso eindrücklich waren die beiden Fehlprognosetage des 23./24. mit positivem Premeteo-Index, an denen unsere Region noch im flachen Isobarenbereich von Tief Queenie über Spanien/Südwestfrankreich lag. Dieses Tief verursachte katastrophale Niederschläge über Norditalien, während bei uns ein statisches Wetter mit Nebel und Hochnebel herrschte. Von den insgesamt neun Fehlprognosetagen hatten vier Tage einen flachen Index, bei einem Tag entsprach die Höhenströmung dem Index. Der mittlere tägliche Premeteo-Index lag für die realen Hochdruckphasen bei +10,40 und für die realen Tiefdruckphasen bei -1,27.

Die bisher bezüglich ihres Impulses unsichere Konjunktion des aufsteigenden Mondknotens mit Orcus bestätigte sich als zyklonaler Impuls.

Zur ersten starken Temperaturabsenkung am 3./4. kommt es mit Venus 30° Mondapogäum, Neptun 0° absteigendem Mondknoten, sowie Sonne 30° Jupiter. Mit der Einleitung der kalten Wetterphase am Ende des Monats ab dem 29. November waren Sonne 90° aufsteigender Mondknoten und Venus 90° Ceres verbunden.

Hier klicken für Diagramme, Tabellen und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-November-2016-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die November-2016-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind. Da ist es auch möglich, die täglichen Kosmogramme der ausgewerteten Monate nochmal aufzurufen und anzuschauen.)


08.11.2016 Auswertung der Premeteo-Prognose für Südwestdeutschland Oktober 2016

Die Premeteo-Index-Prognose für den Oktober zeigte einen stark in den negativen Bereich verschobenen Indexverlauf, ganz im Gegensatz zum Vormonat September, bei dem der Premeteo-Index überwiegend im positiven Bereich verlief. So wie der September ein überwiegend sonniger Monat war, war nun im Oktober die Bewölkung vorherrschend. Bei der Prognose der Wettersymbole gab es daher nur vier Tage, die als eindeutig falsch eingestuft werden mussten.

In Bezug auf die Zuordnung der Wetterlagen zu den negativen und positiven Werten des Premeteo-Index gab es dagegen zehn falsche Tage. Allerdings waren sieben Tage davon solche, die gegenüber dem Vor- und dem Nachfolgetag einen einzelnen positiven oder negativen Indexwert aufzeigten. Solche Tage werden oft von der physikalischen Trägheit, die den Luftmassen innewohnt, übergangen. (Wenn sie einmal nicht übergangen werden, ist dies dann immer ein Hinweis auf einen besonders starken Lokalbezug der Aspekte, die für den Indexwert hauptverantwortlich waren.) Bei sechs Tagen stimmte die Höhenströmung im Gegensatz zur Bodenströmung mit dem Premeteo-Index überein. Das heißt, im Grunde gab der Index die wesentlichen Züge des gesamtatmosphärischen Geschehens wieder, auch wenn die Statistik, in der das bewusste Miterleben des zeitlichen Verlaufs des Wettergeschehens ausgeblendet ist, das nicht mehr so deutlich sichtbar machen kann.

Die stärkste Abweichung des Luftdruckverlaufs vom geglätteten Premeteo-Index zeigte sich in der letzten Hochdruckwetterphase 5 vom 26. bis 31. Oktober. Diese ist deshalb so bemerkenswert, weil sich in ihr zwei weitere, starke Erdbeben in Mittelitalien ereigneten. Wieder zeigte sich, dass starke Erdbeben nicht zufällig irgendwann geschehen, sondern in besonderen, strukturellen Momenten des kosmischen Raums um die Erde. Beim ersten, starken Erdbeben in Mittelitalien, am 24. August, erreichte Mars den exakten Moment seiner Konjunktion mit Saturn, beim dritten Erdbeben am 30. war Venus bei Saturn angekommen und die Konjunktion ebenfalls exakt geworden. Das zweite, starke Erdbeben, am 27. Oktober war der Tag des exakten Moments der oberen Konjunktion von Merkur mit der Sonne. Dies legt nahe, dass auch die auf- und absteigenden Magmaströme im Innern der Erde, die die Kontinentalplatten heben oder senken, sich auffalten, verschieben und auch brechen lassen, bei markanten Momenten der kosmischen Umgebungsstrukturen auch markante Energieimpulse erfahren. Und es ist anzunehmen, wenn es auch nicht auf die Schnelle bewiesen werden kann, dass diese Energieumsetzungen wiederum ihre Spuren im Netzwerk der strukturellen Ebenen hinterlassen.

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(Im Laufe der nächsten Tage wird die Oktober-2016-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind. Da ist es auch möglich, die täglichen Kosmogramme der ausgewerteten Monate nochmal aufzurufen und anzuschauen.)


 08.10.2016 Auswertung der Premeteo-Prognose für Südwestdeutschland September 2016

Der Wetterlagenverlauf des September 2016, stimmte recht gut mit dem Verlauf der Premeteo-Index-Kurve überein, die erst gegen Monatsende eine ausgeprägte Tiefdruckphase anzeigte. So war der Monat in der ersten Hälfte noch ungewöhnlich warm und trocken. Die Tiefdruckphase gegen Ende des Monats zeigte im Vergleich zum Premeteo-Index allerdings nur eine geringe Luftdruckabsenkung bei einem relativ hohen Luftdruckniveau. Dabei kam es lokal zu ungewöhnlich heftigen Gewittern mit Starkregen, Überschwemmungen und Hagel. In Tuttlingen musste der Hagel mit Schneeschiebern beseitigt werden! Die lokale Heftigkeit der zyklonalen Wetterphänomene korrespondierte auf diese Weise mit der starken Absenkung des Premeteo-Index in diesem Zeitraum. Begleitet waren diese ungewöhnlich intensiven Wetterereignisse von der ebenso ungewöhnlichen Vierfachkonjunktion Sonne-Galaktisches Superzentrum (GSZ)-Makemake-Jupiter.

Die von Osten einströmende Zyklonalität am 17./18. durch Tief Theresia war wieder auffällig mit einer starken Aspektierung der retrograd rotierenden Venus verbunden, die am 17. in die exakte Konjunktion mit Haumea und am 18. in die exakte Opposition zu Eris und Uranus gelangte.

Der wärmste Tag des Monats war der 13. und vollzog sich in Begleitung von Merkur 0° Sonne in exakten 90° zu Mars, sowie Venus 144° absteigender Mondknoten. 

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 10.09.2016 kleine Korrektur der Auswertung der Premeteo-Prognose für Südwestdeutschland August 2016

Die Auswertung des Prognosemonats August 2016 zeitigte wieder zufriedenstellende Ergebnisse. 23 Tage waren bezüglich der Wetterlage richtig prognostiziert, nur drei Wettersymbole mussten als falsch eingestuft werden. Der mittlere Premeteo-Index war in den real abgelaufen Hochdruckphasen positiv, in den Tiefdruckphasen negativ. Auffallend waren die jeweils zweitägigen Fehlprognosen bei den Konjunktionen Venus-Orcus und Sonne-Orcus (siehe Diagramm und Beschreibung der Wetterlagen). Sie gingen einher mit einer deutlichen Abkühlung und Stabilisierung der unteren Atmosphäre, während in der Höhe, vor allem bei der Venuskonjunktion, die prognostizierte, zyklonale Strömung vorlag.

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(Im Laufe der nächsten Tage wird die August-2016-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind. Da ist es auch möglich, die täglichen Kosmogramme der ausgewerteten Monate nochmal aufzurufen und anzuschauen.)


06.09.2016 Auswertung der Premeteo-Prognose für Südwestdeutschland August 2016

Die Auswertung des Prognosemonats August 2016 zeitigte wieder zufriedenstellende Ergebnisse. 25 Tage waren bezüglich der Wetterlage richtig prognostiziert, nur drei Wettersymbole mussten als falsch eingestuft werden. Der mittlere Premeteo-Index war in den real abgelaufen Hochdruckphasen positiv, in den Tiefdruckphasen negativ. Auffallend waren die jeweils zweitägigen Fehlprognosen bei den Konjunktionen Venus-Orcus und Sonne-Orcus (siehe Diagramm und Beschreibung der Wetterlagen). Sie gingen einher mit einer deutlichen Abkühlung und Stabilisierung der unteren Atmosphäre, während in der Höhe, vor allem bei der Venuskonjunktion, die prognostizierte, zyklonale Strömung vorlag.

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(Im Laufe der nächsten Tage wird die August-2016-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind. Da ist es auch möglich, die täglichen Kosmogramme der ausgewerteten Monate nochmal aufzurufen und anzuschauen.)


03.08.2016 Auswertung der Premeteo-Prognose Juli für Südwestdeutschland 2016

Der Juli 2016 erwies sich nach den beiden problematischen, vorangegangenen Monaten wieder als ein „normaler“ Prognosemonat. Zehn Tage waren bezüglich der Strömungsform falsch prognostiziert, an sieben Tagen hatte der Premeteo-Index dabei jedoch einen Wert kleiner Betrag 10. Dadurch fiel die Prognose durch die Wettersymbole recht gut aus. Nur an 3 Tagen war sie falsch.

Die drei Fehlprognosetage bei hohem Premeteo-Index ereigneten sich in der Mitte des Monats vom 15. bis 18. Juli. An der Rückseite von Tief Ulrike stieß am 15. Juli maritime Polarluft bis weit nach Süden vor und stabilisierte die untere Atmosphäre zu einer antizyklonalen Strömung, dem Hoch Burkhard, während auf 500 hpa die Region weiterhin im Bereich des Höhentrogs lag, wie es dem negativen Premeteo-Index entsprach. Das heißt, die antizyklonale Strömung am 15. am Boden war zunächst rein thermodynamisch bedingt. Am 16. stellte sich die Atmosphäre über unserer Region doch auch in der Höhe auf eine antizyklonale Strömung um. Eine 135°- Symmetrie von Saturn zu Sonne und Uranus kam an diesem Tag in den 1°-Toleranzbereich, erreichte am 18. gegen 9 UTC ihren exaktesten Moment und löste sich bis 24 UTC des gleichen Tages wieder auf.

Es kam in diesem Zusammenhang zu einem spiegelbildlich gegensätzlichen Verlauf von Luftdruck- und Premeteo-Index-Kurve, wie es im letzten Monat bei starker Aspektierung des retrograd rotierenden Uranus schon aufgetreten war. So wäre diese Symmetrie mit Uranus ein weiteres Indiz für eine mögliche Umpolung von Raum-Zeit-Strukturen durch die retrograde Eigenrotation eines an bestimmten, geometrischen Figuren beteiligten Planeten!

Die schon seit dem 13. Mai 2016 bestehende Konjunktion von Uranus mit Eris hält noch immer an, und seit dem 12. Juli 2016 haben sich wieder die ekliptischen Positionen von Quaoar und dem Galaktischen Zentrum unserer Milchstraße auf weniger als 1° angenähert. So bildet Quaoar mit dem Galaktischen Zentrum erneut eine Konjunktion, die aber nicht mehr - wie im Jahr 2015 - völlig exakt werden wird. Ab dem 5. August 2016 wird jedoch auch wieder Makemake, ebenfalls ein Kleinplanet im Kuipergürtel wie Pluto oder Quaoar, in Konjunktion mit dem Supergalaktischen Zentrum M87 treten. Er hat noch eine ganze Reihe exakter Konjunktionen mit M87 vor sich. Die ersten beiden exakten Konjunktionen fanden am 04.11.2015, sowie am 28.02.2016 statt. Weitere, exakte Momente der ekliptischen Positionen stehen noch für den 21.09.2016, den 24.04.2017 und den 05.08.2017 aus. So haben wir seit 2015 und noch bis ins Jahr 2018 die Gelegenheit Zeugen einer sehr seltenen, für die Erde kosmisch intensivierten Raum-Zeit-Struktur zu sein, deren Auswirkungen wir aufmerksam beobachten können.

Lange anhaltende Konjunktionen von Körpern weit außen im Sonnensystem oder mit den Galaktischen Zentren, für die sehr langsame Relativbewegungen gegenüber der Erde charakteristisch sind, bedeuten für die Premeteo-Prognose-Systematik eine zeitweise einseitige Überbetonung des Index 3 durch aktivierte, fast-exakte Langsamläufer-Impulsaspekte. Dadurch kann es vermehrt zu Fehlprognosen kommen, aber dadurch werden auch neue, noch unbekannte, kosmische Zusammenhänge sichtbar!

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(Im Laufe der nächsten Tage wird die Juli-2016-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind. Da ist es auch möglich, die täglichen Kosmogramme der ausgewerteten Monate nochmal aufzurufen und anzuschauen.)


06.07.2016 Auswertung der Premeteo-Prognose für Südwestdeutschland Juni 2016

Im Juni setzte sich die zu extremen, lokalen Starkregen neigende Witterung des Mai und die damit verbundene hohe Fehlprognosenrate des Premeteo-Index fort. Die Niederschlagsmengen steigerten sich noch gegenüber dem Vormonat. (Lahr: im Mai 114,3 l/m2, im Juni 147,3 l/m2 ). 16 Tage stimmten bezüglich der Wetterlage nicht mit dem prognostizierten Indexvorzeichen überein, und die mittlere Indexzahl pro Tag war bei den real abgelaufenen Hochdruckwetterphasen negativ statt positiv, bei den Tiefdruckwetterlagen verhielt es sich umgekehrt.

Da solche massiven und lang anhaltenden Fehlprognosephasen in der Geschichte des Premeteo-Index seit 2009 nur sehr selten auftraten, kam der Verdacht auf, dass es sich um eine Phase der Impulsumkehrung handelte, wie sie z. B. schon im Februar 2015 über drei Wochen lang sehr beeindruckend aufgetreten war. Um dies anschaulich zu machen wurden für Mai und Juni Diagramme erzeugt, bei denen der Premeteo-Index mit (-1) multipliziert wurde. Man sieht nun bei beiden Monaten eine auffallende Übereinstimmungstendenz zu den Schwingungsphasen des Luftdrucks.

Aus der Perspektive der Relativitätstheorie bewegen sich alle Teilchen auf den Geodäten der Raumzeitkrümmung. Das, was wir Gravitationskraft nennen, ist unter diesem Gesichtspunkt nur eine Scheinkraft. Wenn wir von einer hohen Mauer herunter fallen, bewegen wir uns entlang einer solchen Geodäte. Die Kräfte, die wir beim Aufprall spüren, sind dabei ein Effekt der Erdmaterie, die sich unserer Bewegung entlang der Geodäte entgegenstellt. Die Materie der Erde und die eines menschlichen Körpers gehören zur Kategorie der fermionischen Materie, die da, wo sie auftritt, den Raum ausfüllt, besetzt und gegenüber dem Eintreten anderer Materie abweisend wirkt. Diese raum-besetzende Wirkung ist verbunden mit einem gebrochen-zahligen Spin der virtuellen Eigenrotation eines fermionischen Teilchens. In diesem Spin drückt sich das individuelle Verhältnis einer Teilchensorte zum Raum aus und es macht in der Erscheinungsrealität von Materie einen enormen Unterschied aus, ob der Spin gebrochen-zahlig oder ganz-zahlig ist, wie bei den Bosonen, die sich nicht gegenseitig aus dem Raum, den sie erfüllen, ausweisen. Der Bewegungszustand eines Teilchens ist also sein besonderes Raum-Zeitverhältnis, das die Qualität des umgreifenden Raums prägt.

Prägend für die Zeit der Impulsumkehrung für Hoch- und Tiefdruckströmungen im Mai und Juni war und ist die noch bis Oktober anhaltende Konjunktion von Uranus mit Eris und die kosmogeometrische Bezugnahme anderer Planeten und Kleinplaneten zu dieser Konjunktion. Uranus hat im Vergleich zu den anderen Planeten eine ganz besonders eigentümliche, im Sonnensystem einmalige Eigenrotation. Er dreht sich retrograd, da seine Rotationsachse um 98° zur Senkrechten der Bahnebene geneigt ist. Er wälzt sich sozusagen seine Umlaufbahn entlang. Dieses ungewöhnliche Bewegungsverhalten des Uranus-Körpers ist Ausdruck seines die Sonne umgreifenden Raums und gestaltet die Raumkrümmungsstrukturen des Sonnensystems ebenfalls mit. Es kann also vermutet werden, dass einmal gerade diese Qualitäten zu einem Verständnis der Impulsumkehrung beitragen könnten. Dafür spricht auch das überdurchschnittlich häufige Auftreten der Venus-T-Aspekte im letzten Drittel des Mais und ersten Drittel des Junis, als die besonders katastrophalen Starkregenereignisse auftraten. Venus ist neben Uranus noch der einzige, weitere Planet mit einer retrograden Eigenrotation. Ihre Rotationsachse ist um 177° geneigt, so dass Venus wie auf dem Kopf stehend rotiert. Auch diese Raumqualität steht für umkehrende Strukturwirkungen im Gesamtgefüge der kosmischen Raum-Zeit-Geometrie. Die Impulsumkehrung findet nicht durchgehend statt. Zu zwei Zeitpunkten fällt da die Anwesenheit eines Merkur- und eines Sonne-Hf-Aspekts auf, die als Aspekte mit besonders starkem Lokalbezug gelten (siehe Diagramme Premeteo-Index mal (-1). Außerdem haben Sonne und Merkur aufrechte Rotationsachsen.

Interessant ist, dass die 6-tägige Phase mit der geringsten Tagesmitteltemperatur vom 14. bis zum 19. Juni geprägt war von einer Folge von sechs Oppositionen. Die sich anschließende, starke Erwärmung vom 22. bis 24. ging dagegen einher mit der Dreierkonjunktion Ceres-Eris-Uranus in 72°-Verbindung zu Venus, Jupiter und Mondknoten. Oppositionen verkörpern divergente, Konjunktionen konvergente Raumzustände. Dies hat seine Analogie zu dem bekannten Phänomen, dass sich Gase in ausdehnenden Räumen abkühlen, in komprimierenden Räumen erwärmen.

Hier klicken für Diagramme, Tabellen und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Juni-2016-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Juni-2016-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind. Da ist es auch möglich, die täglichen Kosmogramme der ausgewerteten Monate nochmal aufzurufen und anzuschauen.)


04.06.2016 Auswertung der Premeteo-Prognose für Südwestdeutschland Mai 2016

Der Mai 2016 hatte 16 Fehlprognosetage bezüglich der prognostizierten Wetterlage und damit 7 Fehlprognosetage mehr als dem monatlichen Durchschnitt von 9 Tagen pro Monat seit 2009 entspricht. Ein außergewöhnlich schlechtes Prognoseergebnis, dass auf außergewöhnliche Konstellationsverhältnisse hinweist, die bisher noch nicht für die Prognoseregeln erschlossen werden konnten.

Vom 1. bis zum 9. Mai bestand trotz der ersten vier Fehlprognosetage noch eine gewisse Nähe zwischen dem Verlauf des Luftdrucks und dem des Premeteo-Index (siehe Auswertungsdiagramm im unten folgenden Link). Dann steuerte der Luftdruck in einem entgegen gesetztem Verlauf bis zum 13. auf einen Talpunkt zu. Das war der Moment, in dem durch die Position der Sonne eine Symmetrie mit Neptun zum Kuipergürtelplaneten Quaoar entstand und den starken, zyklonalen Impuls von Neptun 72° Quaoar aktivierte. Genau das gleiche Phänomen hatte sich schon im Vormonat April gezeigt, als Merkur diese Position erreicht hatte. Einerseits war der T-Impuls von Neptun 72° Quaoar zum Zeitpunkt der Prognoseerstellung noch nicht bekannt, andererseits zeigte er seit seinem Auftreten im Juli 2015 mit den Starkniederschlägen im Südwesten eine viel stärkere Wetterwirksamkeit als ihm nach dem derzeitigen Bewertungssystem des Premeteo-Index zukommen würde. Die Wiederholung des Fehlprognosen-Phänomens vom April nun im Mai ist jedoch ein weiterer Hinweis für die Realität des Zusammenhangs der Raumstrukturen mit den Wetterlagen.

Zu einem weiteren, stark abweichenden Verlauf der Luftdruckkurve zum Premeteo-Index kam es ab dem 23. Mai. Der Luftdruck blieb auffallend niedrig gegenüber dem stark positiven Premeteo-Index und die H-Lage vom 24. bis 28. verlief sehr flach, an der Grenze der Bestimmbarkeit sich immer wieder labilisierend. Dennoch ist der Unterschied zur nachfolgenden Tiefdruckphase vom 29. bis zum 31. in der Kurve des Luftdruckverlaufs gut sichtbar. In der Konstellation der Raumstrukturen zeigte sich eine auffallende Häufung von T-Aspekten des Planeten Venus! Vom 26. bis zum 30. waren insgesamt 13 Venus-Aspekte aufgetreten, vier davon trugen keinen Impuls, zwei einen H-Impuls und sieben einen T-Impuls. Das Auftreten von zwei bis drei Venus-T-Aspekten wäre statistisch normal gewesen. Es zeigte sich nun, dass in dieser ungewöhnlichen Aufeinanderfolge die Aktivierung des Venus-Raumbereichs mit den zyklonalen Impulsen so stark wurde, dass er alle anderen kosmischen Impulse dominierte. Sie werden nur sekundär, stark abgeschwächt im Luftdruckverlauf und in den Wettererscheinungen sichtbar.

Die starke, wiederholte Erregung der Raumsphäre eines einzelnen Planeten mit dem gleichen Impuls ließ die Rangordnung seines Impulses im Gesamtsystem der Raumstrukturen enorm anwachsen. Venus hat als innerer Planet des Sonnensystems in der Rangordnung des Prognosesystems nur den Wert zwei. Bei einer solchen Häufung ihrer T-Aspekte müsste er stark erhöht werden. Wie stark er erhöht werden müsste, kann nur nach eingehender Untersuchung mehrerer solcher Situationen in vergangenen Wetterabläufen erarbeitet werden. Dafür bräuchte die Premeteo-Forschung mehr öffentliche Unterstützung, da es auch angesichts der Überschwemmungskatastrophen, die sich am 22. Mai und am 1. Juni ereigneten, und angesichts des Klimawandels wichtig wäre, solche raumstrukturellen Phänomene besser zu verstehen. Die Überschwemmungskatastrophen des 29. vollzogen sich mit dem Auftreten des starken Tf-Aspekts Venus 90° Pallas und des T-Aspekts Venus 90° Orcus. Der Index 1 zeigte eine kräftige Spitze in den negativen Bereich an.

Es wurde im Wetterverlauf deutlich, dass die kurzzeitig wiederholte, starke Erregung einer einzelnen planetarischen Raumebene nicht so schnell wieder abklingt, sondern sich lokal etabliert. Wer die Premeteo-Fehlprognosen bisher verfolgt hat, konnte wahrnehmen, dass Tiefdruckgebiete, die bei hohem positivem Index entstehen, dann oft die stabilen, statischen Eigenschaften einer Hochdruckzelle zeigen. Sie haben sozusagen nur den falschen Kern. Dies geschah nun auch mit Tief Elvira. Die nächste schwere Katastrophe am 1. Juni in Simbach am Inn fand im Steilabstieg des Premeteo-Index statt. Venus kam am 1. Juni bereits wieder in den Eintrittsbereich des nächsten T-Aspekts Venus 144° Pluto. Im Laufe des 3. Juni tritt sie in eine Konjunktion mit der Sonne ein, die erst am 6. Juni exakt wird, und Sonne und Venus vollziehen bis zum 7. zusammen noch mal acht T-Aspekte. Da Sonne und Venus nur die Rangordnungszahlen drei und zwei tragen, haben diese T-Aspekte im Premeteo-Index nur ein geringes Gewicht. Ein Gewichtungsfaktor für solche Serienauftritte von T-Impulsen der gleichen Himmelskörper konnte leider, wie oben erwähnt, noch nicht entwickelt werden. Zumindest aber kann in Zukunft ein Hinweis auf solche Situationen in der Ausgabe der Prognosen erfolgen.

Hier klicken für Diagramme, Tabellen und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Mai-2016-Premeteo-Prognose

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06.05.2016 Auswertung der Premeteo-Prognose für Südwestdeutschland April 2016 (Korrektur am 23.05.2016)

Die Premeteo-Prognose bezüglich der zyklonalen und antizyklonalen Tage des April 2016 fiel mit nur fünf Fehlprognosetagen an sich gut aus.

Statt der sechs vorhergesagten, zyklonalen Tage, gab es allerdings elf, und der Monat war - wider Erwarten durch die Premeteo-Index-Kurve - sehr niederschlagsreich und kühl! Auch an den schwach antizyklonalen Tagen waren noch kräftige Schauermengen zu verzeichnen. Der Verlauf der Luftdruckkurve (siehe unten den Link) zeigt, dass sich der Druck vom 3. bis zum 17. auch bei den antizyklonalen Phasen auf auffallend niedrigem Niveau bewegte. Auf 500 hpa gab es den ganzen Monat nur fünf Tage, an denen über der südwestdeutschen Region eine eindeutig antizyklonale Strömung präsent war! Kosmogeometrisch ging dies einher mit zwei Neptun-Aspekten. Neptun 72° Quaoar T?*, der herausragende Begleitaspekt der starken Niederschläge und Überschwemmungen in Südwestdeutschland im Juli 2014, ist seit dem 26. März 2016 erneut im Exaktheitsbereich von ±1° und wurde am 22. April 2016 exakt.

Zusätzlich zu dieser Konstellation befand sich Neptun vom 4. bis zum 27. April in 135° zum Mondapogäum. Exakt wurde dieser Aspekt in der Nacht vom 15. zum 16. April, also gerade in der Mitte des Monats und aktivierte einen dauerhaften zyklonalen Impuls von Neptun 72° Quaoar auf 500 hpa, während in der Bodenatmosphäre die zahlreichen H-Aspekte des Monats nur relativ schwache, antizyklonale Strukturen bewirken konnten. Besonders auffallend wurde die Aktivierung des T-Impulses als Neptun gegen Ende des Monats zusammen mit Merkur und Quaoar eine außergewöhnlich lang anhaltende Symmetrie bildete. (Siehe Wetterlagenbeschreibung und Kosmogramm im unten folgenden Link.)

Hier klicken für Diagramme, Tabellen und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-April-2016-Premeteo-Prognose


10.04.2016 Auswertung der Premeteo-Prognose für Südwestdeutschland März 2016

Die Prognose des März 2016, die schon im März 2014 erstellt worden war, enthielt leider handwerkliche Fehler am 5., 6., 15., 30. und 31. März, die erst jetzt beim Ablauf des realen Wetters bemerkt wurden. Daher wurde nun zusätzlich ein nachträglich korrigiertes Auswertungsdiagramm erzeugt, das darstellt, wie der Premeteo-Index-Verlauf korrekt entsprechend den Prognoseregeln ausgesehen hätte. Dabei wurde auch die im Index 3 lang anhaltende Aktivierung des 2014 noch unbestimmbaren Aspekts Haumea 180° Eris H?* mal probehalber mit +11 Punkten eingesetzt.

Die ursprüngliche Prognose geht mit 10 Fehlprognosetagen bezüglich der Strömung in die Statistik ein. Das ist ein unterdurchschnittliches Ergebnis. Zufriedenstellend war dagegen, dass der mittlere Premeteo-Index pro Tag bei den real abgelaufenen Hochdruckwetterlagen tatsächlich einen positiven und bei den real abgelaufenen Tiefdruckwetterlagen tatsächlich einen negativen Wert aufwies, wie es im Idealfall für die Bestätigung der Hypothese wünschenswert ist, die die Meteorologie und die Astronomie auf der Ebene der Raum-Zeit-Ereignisse zu einem interdisziplinären Forschungsfeld verbindet.

Hier klicken für Diagramme, Tabellen und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-März-2016-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die März-2016-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind. Da ist es auch möglich, die täglichen Kosmogramme der ausgewerteten Monate nochmal aufzurufen und anzuschauen.)


07.03.2016 Auswertung der Premeteo-Prognose für Südwestdeutschland Februar 2016

Da 75% der 29 Februartage bezüglich der Hoch- oder Tiefdruckströmung richtig prognostiziert waren, darf dieser Monat zu den guten Prognosemonaten des Premeteo-Index gezählt werden. Auffallend war der sehr tiefe Luftdruck zwischen dem 12. und 14. Februar durch Tief Therese und Tief Ulrike, während der Premeteo-Index nur flach um die Nulllinie schwang. Ebenso auffällig war die starke Entfaltung von Tief Zissy am 27. und 28., das von der Biskaya zum Mittelmeer wanderte (siehe Diagramm und Wetterlagenbeschreibung unter  Auswertung-der-Februar-2016-Premeteo-Prognose ).

Die Symbolprognose war mit 9 Fehlprognosetagen relativ schlecht ausgefallen. Immer gab es sehr viel mehr Bewölkung als erwartet, auch an den richtig prognostizierten antizyklonalen Tagen.

Eine Besonderheit des Februar 2016 war die zweite Konjunktion der sehr seltenen Konjunktionsphasen des Kuipergürtelplaneten Makemake (Umlaufzeit rund 310 Jahre) mit dem Supergalaktischen Zentrum (GSZ). Sie wurde nach unserem Berechnungsverfahren für den 28.02.2016 um 23:32 UTC auf 2°17’24’’ Waage berechnet.

Hier klicken für Diagramme, Tabellen und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Februar-2016-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Februar-2016-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind. Da ist es auch möglich, die täglichen Kosmogramme der ausgewerteten Monate nochmal aufzurufen und anzuschauen.)


 04.02.2016 Auswertung der Premeteo-Prognose für Südwestdeutschland Januar 2016

Der Januar 2016 war mit 24 richtig und 7 falsch prognostizierten Tagen bezüglich der zyklonalen oder antizyklonalen Strömungsphasen ein erfolgreicher Prognosemonat gewesen. Im Diagramm (siehe Link weiter unten) wird besonders die fehlende Reaktion des Luftdrucks auf das Index-Minimum am 22. auffällig. Tatsächlich hatte in der Bodenatmosphäre ein Trogdurchgang stattgefunden, während sich in der Höhe auf 500 hpa ein Höhenkeil ausbildete. Der starke Tiefdruckaspekt von Venus 150° Varuna stand vor allem den beiden Hochdruckaspekten von Merkur 0° Pluto und Sonne 120° GSZ gegenüber. Die Nacht vom 22. zum 23. brachte dem Südwesten Blitzeis, das in Badenwürttemberg über 300 Autounfälle verursachte!

Tiefdruckminima wurden außerdem am 4./5. erreicht mit Sonne 72° absteigender Mondknoten und Venus 72° absteigender Mondknoten, sowie am 11. mit dem starken Tiefdruckaspekt Varuna 150° Quaoar.

Das Luftdruckmaximum fand bei Uranus 180° Mondapogäum statt.

Die Auswertung der Wettersymbole zeigte einen hohen Anteil von 19 Tagen, an dem die Witterung nur tendenziell richtig angezeigt war. In der Regel war die Bewölkung dichter und stärker als das Symbol anzeigte.

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Januar-2016-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Januar-2016-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind. Da ist es auch möglich, die täglichen Kosmogramme der ausgewerteten Monate nochmal aufzurufen und anzuschauen.)


17.01.2016 Jahresauswertung der Premeteo-Index-Prognose 2015

In dem PDF-Dokument Jahresauswertung der Premeteo-Index-Prognose 2015 können Sie in vielen Diagrammen, Tabellen und ihren Erläuterungen den Verlauf des Premeteo-Index 2015 im Verhältnis zu den real aufgetretenen Wetterlagen studieren.

Hier nur eine kurze Übersicht, die das Jahr 2015 in Tabellen im Vergleich zu den Vorjahren bis 2009 (Beginn des Premeteo-Index) darstellen:

Es kommt für die Evaluation der Prognosen vor allem darauf an, ob für einen real eingetretenen antizyklonalen Tag ein positiver Index prognostiziert worden war und für einen zyklonalen Tag ein negativer Indexwert. War dies der Fall, wird der Tag als richtig prognostiziert angesehen.

Tabelle 1: Richtige und falsche Prognosetage bezüglich des Premeteo-Index-Vorzeichens in Prozent

Jahr Richtige Prognosetage Falsche Prognosetage
2015 69,6 % 30,4 %
2014 73,4 % 26,6 %
2013 69,3 % 30,7 %
2012 68,6 % 31,4 %
2011 68,8 % 31,2 %
2010 67,4 % 32,6 %
2009 66,9 % 33,1 %

Für die individuellen Schwankungen eines jeden Jahres spielt auch die Anzahl der unbekannten Aspekte der sehr langsam laufenden Himmelskörper, die einen hohen Rang haben, eine Rolle. Das Jahr 2015 war reich versehen mit solchen seltenen Aspekten und Konstellationen. Vor allem die das ganze Jahr bestimmende Konjunktion von Quaoar mit dem Galaktischen Zentrum, die von Mai bis Juli eine starke Betonung des Index 3 verursachte. Dieser stand mit seinen negativen Impulsen im Gegensatz zu den positiven Impulsaspekten des Index 1 und dies wirkte sich ungünstig auf die Prognosen aus. Im Februar und Oktober lagen besondere geschlossene, geometrische Formen (Dreieck und Rechteck) durch die Körper des äußeren Sonnenraums vor, was nur selten vorkommt. Gegenüber den einzelnen Winkelbildungen ist das Dreieck oder das Rechteck eine Form höherer Ordnung, deren Gesamtimpuls nicht einfach aus den Einzelaspekten synthetisiert werden kann. Aber auch die seltenen Einzelaspekte selbst konnten bezüglich ihres Impulses statistisch nicht aus der Vergangenheit bestimmt werden.

Bei einer real abgelaufenen Hochdruckwetterlage sollte der mittlere, tägliche Premeteo-Indexwert positiv gewesen sein, bei einer Tiefdruckwetterlage negativ oder im Monatsmittel wenigstens deutlich kleiner als bei den Hochdruckwetterlagen.

Tabelle 2: Jährlich gemittelte Premeteo-Indexzahl in Hoch- und Tiefdruckwetterlagen

Jahr Mittlerer Premeteo-Index in Hochdruckwetterlagen Mittlerer Premeteo-Index in Tiefdruckwetterlagen
2015 +2,07 -4,89
2014 +7,98 -0,52
2013 +7,42 +1,92
2012 +7,17 +2,13 / +0,63*
2011 +5,14 -4,51
2010 +6,0 -3,2
2009 +6,55 -2,18

Das Jahr 2015 fiel bei der Statistik, die Tabelle 2 zeigt, im Vergleich zu den Vorjahren sehr polar aus. Während die Hochdruckwetterlagen den geringsten positiven Wert der letzten 7 Jahre aufwiesen, hatten die Tiefdruckwetterlagen den größten negativen Wert. Denn berechnet auf das ganze Jahr 2015 betrug der mittlere Premeteo-Index in den real aufgetretenen Hochdruckwetterlagen nur +2,07 pro Tag und in den realen Tiefdruckwetterlagen dagegen -4,89 pro Tag. Diese von den Vorjahren deutlich abweichende Statistik hatte vor allem mit der Verlaufsanomalie des Premeteo-Index von Mai bis Juli 2015 zu tun. Der Premeteo-Index bewegte sich in diesem Zeitraum durch den Index 3 wie oben beschrieben fast permanent unterhalb der Nulllinie.

Die Zuordnung der Wettersymbole zu den täglichen Werten des Premeteo-Index erfolgte nach folgendem Schema:

Schönwettersymbol für Werte ≥ +10

Schlechtwettersymbol für Werte ≤ -10

Gemischtwettersymbol < +10 und > -10

Da sich der Premeteo-Index nur auf die zyklonale oder antizyklonale Strömungsform der Wetterlage bezieht, können der Bedeckungsgrad durch Wolken oder Niederschläge nicht direkt prognostiziert werden, wie dies bei den kurzfristigen Vorhersagen der physikalischen Meteorologie möglich ist. Sondern es kann nur indirekt, aufgrund der prognostizierten Strömung auf die drei möglichen Witterungstypen geschlossen werden. Daher spielen für die Evaluation der Symbol-Prognosen vor allem die Fehlprognosetage eine Rolle, an denen das reale Wetter das Gegenteil war von dem, was das Symbol erwarten ließ.

 Tabelle 3: Auswertung der Wettersymbolprognosen in Prozent

Jahr Falsche Tage Richtige Tage Tendenz. richtige T. Verhältnis richtige zu falschen Tagen
2015 21 % 35 % 44 % 1,64
2014 20 % 37 % 43 % 1,92
2013 22 % 33 % 45% 1,45
2012 16 % 40 % 44 % 3,27
2011 12 % 47 % 41 % 3,91
2010 20 % 38 % 42 % 1,80
2009 25 % 39 % 36 % 1,54

 Das Jahr 2015 präsentiert sich hier besonders beim Verhältnis der richtigen zu den falschen Tagen als schwaches Prognosejahr. 2012 und 2011 war das Verhältnis fast doppelt so groß!

Hier können Sie auf 142 Seiten mit vielen Diagrammen und Tabellen alles genau ansehen: Jahresauswertung der Premeteo-Index-Prognose 2015


04.01.2016 Auswertung der Premeteo-Prognose Dezember 2015

Der Dezember 2015 war ein sehr erfolgreicher Monat für die Premeteo-Prognosen! Es gab nur zwei Fehlprognosetage. Gemäß dem Premeteo-Index wäre mit vier Tiefdrucktagen zu rechnen gewesen. Es setzten sich real nur zwei zyklonale Tage durch, jedoch gerade auch an den Tagen mit negativem Index.

Auffallend an dieser lang anhaltenden Hochdruckperiode war, dass sich die Kerne der Hochs Xena, Yvonne, Zita und Brigitte immer südlich unserer Region befanden und uns mit der milden Witterung des mediterranen Luftraums verbanden. Venus und Mars kamen in dem Zeitraum in Konjunktionen mit Haumea, Sonne und Merkur in Konjunktionen mit dem Galaktischen Zentrum und Quaoar. Die höchsten Tagesmitteltemperaturen kamen zustande am 17. (Lahr 12,4°C) mit Sonne 72° Mondapogäum und am 25. (Lahr 12,1°C) zwischen Venus 60° Jupiter am 24. und Venus 60° aufst. Mondknoten am 26. Dezember.

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Dezember-2015-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Dezember-2015-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind. Da ist es auch möglich, die täglichen Kosmogramme der ausgewerteten Monate nochmal aufzurufen und anzuschauen.)


 

07.12.2015 Auswertung der Premeteo-Prognose November 2015

Der November 2015 zeigte mit sieben Fehlprognosetagen bezüglich der Wetterlagenströmung ein durchschnittlich gutes Ergebnis. Er war ein Monat mit auffallend wenig zyklonalen Tagen. Im realen Wetterverlauf waren es nur sechs, der Premeteo-Index hatte sieben zyklonale Tage angezeigt. In diesem Gesamtergebnis bestand eine große Übereinstimmung zwischen realem Wetterlagenverlauf und Premeteo-Index. Allerdings fielen nur die drei der mit negativem Vorzeichen prognostizierten Tage in der ersten Monatshälfte mit den realen Tiefdrucktagen zusammen. In der zweiten Hälfte des Novembers kam es aufgrund der übergeordneten Geometrie des kosmogeometrischen Rechtecks von Orcus, Eris, Neptun und Haumea durch die Aktivierung Haumeas bei hohem, positivem Premeteo-Index an ebenfalls drei Tagen zu Tiefdruckgängen. Diese wurden aber jeweils sehr rasch vom Azorenhoch wieder abgelöst. Dadurch zeigte der Luftdruck einen abweichenden, zum Teil gegensätzlichen Verlauf zum Premeteo-Index und dennoch stimmten 23 Tage der Atmosphärenströmung mit dem Indexvorzeichen überein. Der mittlere Premeteo-Index pro Tag hatte bei den Hochdruckphasen einen fast doppelt so hohen, positiven Wert wie bei den Tiefdruckphasen, was für die reale Wirksamkeit der H-Aspekte und T-Aspekte auch in diesem Monat sprach.

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-November-2015-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die November-2015-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind. Da ist es auch möglich, die täglichen Kosmogramme der ausgewerteten Monate nochmal aufzurufen und anzuschauen.)


 

03.11.2015 Auswertung der Premeteo-Prognose Oktober 2015

Der Oktober 2015 war bezüglich der kosmischen Konstellationen ein besonders komplexer und herausragender Monat, dem die Premeteo-Prognoseregeln nicht Genüge tragen konnten. Nur an rund der Hälfte der Tage stimmte die prognostizierte mit der realen Strömung überein. Das war der bisher problematischste Monat dieses Jahres.

Zu den herausragenden Konstellationen des Monats gehören die beiden anhaltenden Konjunktionen, die die Kuipergürtel-Kleinplaneten aus der Perspektive der Erde mit dem Galaktischen (GaZ) und dem Supergalaktischen Zentrum (GSZ) bildeten und die nächsten Monate noch bilden werden: Quaoar 0° GaZ und Makemake 0° GSZ. Hinzu kam die Ausbildung eines ab dem 28. September im 1°-Toleranzbereich exakten kosmogeometrischen Rechtecks mit Orcus, Haumea, Neptun und Eris als Eckpunkten. Mars, Sonne und Venus passierten Orcus in der ersten Hälfte des Monats, was jeweils mit einer Zyklonalisierung der Atmosphäre einherging, die durch den Premeteo-Index nicht angezeigt war. Der Strömungsimpuls eines kosmo-geometrischen Gebildes höherer Ordnung ist nicht unbedingt aus der Summe der einzelnen Impulse der Winkelbeziehungen abzuleiten. Es ist ein in menschlichen Maßstäben einmaliges Ereignis, das seine Struktur im regionalen Luftdruck- und Strömungsverhalten aber deutlich erkennbar werden lässt.

Im letzten Drittel des Monats, als der Premeteo-Index sich hauptsächlich im negativen Bereich bewegte, war die Atmosphäre über unserer Region dann stärker antizyklonal geschichtet, als erwartet. Zu einem flachen Tiefdruckdurchgang kam es nur, als Merkur mit Haumea in Konjunktion trat, der am linken, unteren Eckpunkt des oben beschriebenen, kosmogeometrischen Rechtecks positioniert war und derzeit noch ist. Das kosmogeometrische Rechteck bleibt bis zum 24. November 2015 als geschlossene Figur im 1°-Toleranzbereich erhalten. Vom 16. bis zum 21. November wird Juno mit Haumea in Konjunktion treten!

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Oktober-2015-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Oktober-2015-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind. Da ist es auch möglich, die täglichen Kosmogramme der ausgewerteten Monate nochmal aufzurufen und anzuschauen.)


 

03.10.2015 Auswertung der Premeteo-Prognose September 2015

Der September 2015 war mit 10 Fehlprognosetagen bezüglich der Strömungsform ein nur unterdurchschnittlich erfolgreicher Prognosemonat, aber im Auswertungsdiagramm (siehe Link weiter unten) zeigt der Verlauf der Luftdruckkurve bis zum 25. doch einen visuell deutlich erkennbaren Bezug zum Verlauf des Premeteo-Index. Nur die drei Tage unmittelbar vor der totalen Mondfinsternis, als sich der Mond auf die Konstellation hinbewegte, in der Sonne, Erde und Mond auf einer exakten Linie lagen, trat ein markanter Widerspruch des Druckverlaufs zum Premeteo-Index auf. Die totale Mondfinsternis fand in den frühen Morgenstunden des 28. September statt und der Luftdruck erreichte in der südwestdeutschen Region um die Mittagszeit dieses Tages seinen höchsten Wert, als auch die planetarischen Luftdruckwellen, die Sonne und Mond täglich um die Erde erzeugen, in ihren Maxima zusammenfielen.

Bei den planetarischen Luftdruckwellen, die Sonne und auch Mond während der 24-stündigen Umdrehung der Erde erzeugen, ist es interessant, dass diese sowohl um den Zeitpunkt des Sonnenmittags bzw. Mondmittags als auch um den Zeitpunkt der Sonnenmitternacht bzw. Mondmitternacht lokal ein Luftdruckmaximum aufweisen. Um 6 Uhr und 18 Uhr Sonnen- bzw. Mondzeit zeigt sich lokal ein Luftdruckminimum. Bei stabilem Hochdruckwetter lässt sich dies in unseren Breiten am Barographen für die planetarische Sonnenwelle gut mitverfolgen. Der interessante Unterschied beim Luftdruckmaximum zu Mittag und Mitternacht ist, dass sich die Atmosphäre zu Mittag zwischen den Massen der Erde und der Sonne befindet mit einander entgegen gerichteten Gravitationskräften, während zu Mitternacht die Masse der Erde und der Sonne in gleich gerichteten Gravitationskräften sich unterhalb der Atmosphäre befinden. Die Wirkung auf den Luftdruck ist trotz des Unterschieds dennoch die gleiche. Also zeigt sich hier, dass diese Luftdruckwelle, die sich mit der Erdumdrehung exakt rhythmisch von Osten nach Westen bewegt, nicht einfach durch die Newton’sche Massen-Gravitation erklärt werden kann. Vielmehr scheint es eine Raumstruktur-Gravitation sein, die lokal für den jeweiligen Ort durch das Positionsverhältnis Erde – Sonne oder Erde - Mond um Mittag und Mitternacht als qualitative Raumstabilisierung durch die Radialstellung und als Destabilisierung um 6 und 18 Uhr durch die Tangentialstellung aufgefasst werden kann. Erinnern wir uns, was die theoretische Physikerin und Harvard-Professorin Lisa Randall* zu dem Übergang von Newtons zu Einsteins Physik schrieb: „Mit Einsteins allgemeiner Relativitätstheorie entwickelte sich der Raum (und die Raumzeit) aus einem statischen Stadium weiter zu einer dynamischen Entität, die sich bewegen und krümmen und ein reiches Eigenleben führen kann.“

Die Besonderheit der Mondfinsternis vom 28. September bestand darin, dass sich die Sonne von der Erde ausgesehen in unmittelbarer Richtungsnähe zum Supergalaktischen Zentrum befand und mit ihr noch die Himmelskörper Juno, Makemake und Merkur, sowie die beiden Raumstrukturpunkte des aufsteigenden Mondknotens und des Mondapogäums. Eine seltene Konstellation, die die derzeit ohnehin außergewöhnliche Raum-Zeit-Qualität unterstreicht, die durch die beiden seltenen und lang anhaltenden Konjunktionen der beiden Kuipergürtel-Kleinplaneten Makemake und Quaoar mit dem Supergalaktischen und Galaktischen Zentrum erzeugt wird. (Siehe Kosmogramm auf der Startseite der Homepage www.premeteo.com)

*Lisa Randall, Verborgene Universen, 2005 Verlag S. Fischer

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-September-2015-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die September-2015-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind. Da ist es auch möglich, die täglichen Kosmogramme der ausgewerteten Monate nochmal aufzurufen und anzuschauen.)


10.09.2015 Auswertung der Premeteo-Prognose August 2015

Die Premeteo-Index-Prognose für die zyklonalen und antizyklonalen Strömungen über Südwestdeutschland fiel für den August 2015 wieder „normaler“ aus als die Prognosen für die vorangegangenen beiden Monate. 22 Tage waren bezüglich der Strömung richtig prognostiziert worden. Von den 9 Fehlprognosetagen hatten 8 Tage einen Index kleiner Betrag 10. Endlich lag bei der Auswertung auch der mittlere Premeteo-Index pro Tag bei den real eingetretenen Hochdruckphasen wieder im positiven Bereich bei +4,77 Punkten, bei den real eingetretenen Tiefdruckgebieten lag er bei -3,17. Dies ist ein besonders wichtiges Kriterium für einen Zusammenhang der regionalen Atmosphärenströmungen mit den Sonnensystemkonstellationen.

Bei der Symbolprognose jedoch gab es mit 21 Tagen überdurchschnittlich viele Tage, die nur tendenziell mit der prognostizierten Witterung in der Region übereinstimmten. Dies lenkt den Blick wieder auf das Verhältnis der Bodenströmung zur Höhenströmung. Wenn diese stark voneinander abweichen, belastet das vor allem die Symbolprognose. Auffällig war, dass der ganze August 2015 auf 500 hpa nur sieben Tage aufwies, in der die Region auf 500 hpa eindeutig unter einer antizyklonalen Strömung lag und nicht unter einer zyklonalen Strömung oder im Übergangsbereich zwischen beiden. Der Blick in die Konstellationen des Index 3 zeigt, dass wie in den beiden Vormonaten durch die Konjunktion des Quaoar mit dem Galaktischen Zentrum Dauerauslösungen hochrangiger, fast-exakter Aspekte vorhanden waren. Im Juni und Juli war dies vor allem Varuna 150° GaZ gewesen, der mit -11 Punkten einging und permanent den Premeteo-Index in den negativen Bereich drückte, sich aber nur flach in der Bodenatmosphäre auswirkte, wenn im Index 1 starke H*-Aspekte aus dem mittleren Bereich des Sonnensystems auftraten.

Im August war es nun vorwiegend der Aspekt Neptun 72° Quaoar, dessen Impuls bei der Erstellung der Prognose vor zwei Jahren noch nicht bekannt war, der sich aber im Sommer 2014 als zyklonaler Impuls entpuppte. Er war in der Prognose noch nicht eingerechnet worden, was jetzt von Vorteil war, weil er sich hauptsächlich nur auf 500 hpa manifestierte, die Prognosenevaluation jedoch wie immer nur anhand der Strömungen in der Bodenatmosphäre erstellt wurde. Hätte man ihn gemäß den bestehenden Regeln mit -10 Punkten eingerechnet, wäre der Premeteo-Index insgesamt zu negativ ausgefallen, wie es in den beiden Vormonaten schon der Fall war. Jetzt müsste eigentlich eine Erweiterung der Prognoseregeln erfolgen, die es möglich macht, die Verteilung der Impulse auf die beiden Etagen der Atmosphäre vorauszubestimmen. Dazu ist eine umfassende Studienarbeit konkret zu diesem Thema erforderlich.

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-August-2015-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die August-2015-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind. Da ist es auch möglich, die täglichen Kosmogramme der ausgewerteten Monate nochmal aufzurufen und anzuschauen.)

 


 

03.08.2015 Auswertung der Premeteo-Prognose Juli 2015

Der Juli 2015 war ein extremer Monat mit Hitzewellen vor allem im Südwesten und Phasen starker Abkühlung im Norden. So gab es zeitweise ein starkes Temperaturgefälle zwischen dem Norden und Süden Deutschlands und gegen Ende des Monats mit Tief Zeljko noch ein Sturmtief mit Orkanböen, das vor allem die Niederlande, den Nordwesten und Westen Deutschlands traf.

Das Diagramm der Premeteo-Prognose Juli 2015, das in seiner ersten Fassung schon 2013 erstellt wurde, wies diesen Monat ebenfalls als „Extremmonat“ aus, da der Premeteo-Index dauerhaft negative Werte annahm.

Der Index wird durch die tägliche Aufsummierung der Indizes 1 bis 3 berechnet, das sind die täglich exakt werdenden Winkelbeziehungen (Aspekte) im Index 1, die Symmetrien im Index 2 und die sog. Auslösungen der fast-exakten Aspekte durch Konjunktionen im Index 3. Die Symmetrien spielten im Juli 2015 nur eine untergeordnete Rolle. Das negative Schwergewicht bildete der Index 3 durch die Jahrhundert-Konstellation* des Kuipergürtel-Kleinplanets Quaoar mit dem Galaktischen Zentrum unserer Milchstraße. Dadurch wurden hochrangige 150°-T*-Aspekte des Varuna im 1°-Toleranzbereich mit dem Galaktischen Zentrum und Quaoar dauerhaft ausgelöst, die dem Index 3 eine hohe, negative Punktzahl einbrachten. Es zeigte sich schon im Juni 2015, dass eine solche Dauerauslösung einerseits tatsächlich langatmig, doch abgeschwächt wirksam bleibt in der Bodenatmosphäre, während sich die sowohl schon im Juni, als auch jetzt im Juli aufgetretenen, zahlreichen Hochdruck-Aspekte aus dem Sonnensystembereich von Mars bis Saturn nur gelegentlich bis zur Bodenatmosphäre durchsetzen konnten, sich dafür aber in einer antizyklonalen Höhenströmung manifestierten. Diese Kombination einer flachen, zyklonalen, Süd- oder Südwestströmung am Boden mit einer vom Mittelmeer sich aufwölbenden, warmen antizyklonalen Strömung in der Höhe führte zu der extremen Hitze, besonders zu Beginn des Monats.

Im Auswertungsdiagramm wurden die exakt-werdenden Aspekte des Index 1 aus dem mittleren Sonnensystembereich eingetragen, und man kann sehr schön sehen, wie jedes Mal der Luftdruck einen Peak nach oben macht. Diese permanente Abfolge der H-Aspekte drückte die Luftdruckkurve ständig nach oben, so dass sich auch die Tiefdruckphasen der Bodenatmosphäre bei relativ hohem Druck vollzogen.

Der Juli 2015 bestätigte mit 21 zyklonalen Tagen in der Bodenströmung tatsächlich die Erwartungen der Wetterlagen-Prognose als überwiegend zyklonal gestimmter Monat. Aber durch die Überlagerung mit der antizyklonalen Höhenströmung wurde das Wetter ganz anders als erwartet: In der Wettersymbolprognose gab es 13 Fehlprognosetage und die extreme Hitze, als auch die Trockenheit waren aufgrund mangelnder Erfahrung so nicht erwartet worden. Die durchschnittliche, monatliche Fehlprognoserate bei den Wettersymbolen liegt bei 6 Tagen und war nun diesen Monat doppelt so hoch.

Was man am Juni und Juli 2015 lernen konnte, war, dass sich die Indizes 1 bis 3 unter dieser besonderen Konstellation nicht einfach nur „mischen“ zu einem mittleren Strömungszustand, sondern dass sich die Raum-Impulse aufgrund ihrer Rangordnung auf den „Etagen“ der Atmosphäre unterschiedlich verteilen und die Witterung dann stark abweichen kann von den Erwartungen, die der Premeteo-Index ohne Berücksichtigung der Höhendifferenzierung weckt.

Trotzdem hat sich gezeigt, dass ein anomaler und ungewöhnlich verlaufender Premeteo-Index tatsächlich ein Hinweis auf eine Wetteranomalie ist, auch wenn die tatsächlich eintretende Ausprägung der Anomalie bisher noch nicht sicher beschrieben werden kann. Dazu wären wären weitere ehrenamtliche Mitarbeiter nötig und dies soll hier an dieser Stelle noch mal ein Aufruf zur Mitarbeit an dieser Open-Source-Forschung sein!

An nur 9 Tagen war die Bodenströmung falsch vorhergesagt. Der mittlere Premeteo-Index pro Tag war bei den aufgetretenen Hochwetterlagen natürlich negativ, aber doch deutlich schwächer negativ als bei den Tiefwetterlagen. Das bestätigte die kosmische Impulsierung der südwestdeutschen Atmosphäre auch unter diesen schwierigen Konstellationsbedingungen. Die Premeteo-Kernhypothese war bei den entgegen dem Premeteo-Index auftretenden Hochwetterlagen, wie auch schon im Juni, meist deutlich erfüllt.

*(Zum Thema „Jahrhundert-Konstellation“: 2015 ist nicht nur das Jahr mit der Konjunktion Quaoar 0° Galaktisches Zentrum, die aufgrund der Schleifenbildung von der Erde aus gesehen dreimal exakt wird: am 7. Januar, 26. Juni und 19. November 2015. Ab dem 21. September vollzieht sich ein zweites, sehr seltenes Himmelsereignis, eine zweite „Jahrhundert-Konstellation“, die sich mit der ersten zeitlich überschneidet. Der Kuipergürtel-Zwergplanet Makemake tritt in den Konjunktionsbereich mit dem Supergalaktischen Zentrum M87 ein und wird aufgrund der Umlaufverhältnisse mit ihm sogar fünfmal exakt: am 4. November 2015, am 28. Februar und 21. September 2016, sowie am 24. April und 5. August 2017. Quaoar wurde im Jahr 2002 entdeckt, Makemake im Jahr 2005 und man findet bei Wikipedia interessante Informationen über sie.)

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Juli-2015-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Juli-2015-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind. Da ist es auch möglich, die täglichen Kosmogramme der ausgewerteten Monate nochmal aufzurufen und anzuschauen.)


 03.07.2015 Auswertung der Premeteo-Prognose Juni 2015

Die Wetterlagenprognose des Juni 2015 bestätigte sich nur mäßig. Der Premeteo-Index zeigte durch die anhaltende Konjunktion von Quaoar mit dem Galaktischen Zentrum, die am 26. Juni 2015 zum zweiten Mal in diesem Jahr exakt wurde, eine Verlaufsanomalie, indem er sich fast ausschließlich im negativen Bereich bewegte. Dieser negative Wert wurde durch die Auslösung zweier hochrangiger, fast-exakter Aspekte (Varuna 150° GaZ T?*-11/0 und Varuna 150° Quaoar T*-11) durch die Quaoar-GaZ-Konjunktion den Prognoseregeln entsprechend im Index 3 formuliert. Andererseits gab es im Index 1, in dem die täglich exakt werdenden Aspekte erfasst werden, eine deutliche Überzahl an Hochdruck-Aspekten. Diese hatten zwar jeweils eine niedere Rangordnung als die Varuna-Aspekte im Index 3, weshalb der Premeteo-Index negative Werte annahm, bildeten aber dennoch ein anhaltendes Gegengewicht zum negativen Index 3, was sich am real eintretenden Luftdruckverlauf bestätigte, der sich die meiste Zeit auffällig oberhalb der Marke von 2015 hpa (= Nulllinie im Auswertungsdiagramm) bewegte. Die Kerne der Tiefdruckgebiete lagen meist weit nördlich unserer Region.

Hochdruckphasen kamen immer dann zustande, wenn der Index 1, eine Spitze nach oben in den positiven Bereich zeigte (mit Ausnahme der Spitze vom 14. Juni). Der Index 3 wurde gerade dann außer Kraft gesetzt, wenn sogenannte starke H-Aspekte auftraten, die im Wetterschlüssel mit Hf bezeichnet wurden, oder wenn mehrere H-Aspekte durch ein- und denselben Planeten kurz hintereinander auftraten.

Bei der Auswertung zeigte sich, dass alle real eingetretenen Hochdruckphasen die Premeteo-Kernhypothese erfüllten, die verlangt, dass die in Hochdruckwetterphasen exakt werdenden H-Aspekte in der Anzahl einen Überschuss gegenüber der Anzahl von T-Aspekten bilden. Es wurden im Juni 2015 so viele H-Aspekte exakt, dass sie sowohl bei den Hoch- als auch bei den Tiefdruckwetterlagen einen Überschuss bildeten, dennoch zeigte sich eine kosmisch-logische Strukturierung bezüglich der Wetterlagen. In Hochdruckwetterlagen hatte der mittlere Index 1 pro Tag den Wert +4, bei den Tiefdruckwetterlagen nur den Wert +2,36. Er war an Tiefdrucktagen im Schnitt also deutlich niedriger und ermöglichte damit ein Wirksamwerden des negativen Index 3 und das Eintreten von Tiefdruckwetterphasen.

Mit 14 Tagen zyklonaler Strömung war der Juni 2015 auch etwas wechselhafter als südwestdeutsche Durchschnittsmonate, die in der Regel nur rund 40 % Tiefdrucktage aufweisen. 20 Tage waren wechselhaft oder dicht bewölkt. In Bezug auf den Premeteo-Index gab es im Juni 2015 aus den oben beschriebenen Gründen allerdings zwölf Fehlprognosetage, was ein relativ hoher Wert ist. Die mittlere Fehlprognosenrate pro Monat betrug im vergangenen Jahr 2014 nur 8 Tage.

(Hier noch eine Nebenbemerkung zu der aktuellen, seltenen Konjunktion von Quaoar mit dem Galaktischen Zentrum, die sich nur rund alle 280 Jahre vollzieht. Durch die Schleifenbildung Quaoars von der Erde ausgesehen wird sie in diesem Jahr dreimal exakt: am 7. Januar, 25. Juni und am 19. November 2015.

Am 7. Januar ereignete sich der international erschütternd wahrgenommene Terroranschlag auf Charlie Hebdo und den jüdischen Supermarkt in Frankreich. Die Medien sprachen von einer Rückkehr des Traumas von Charlie Hebdo nach den Anschlägen am 26. Juni wieder in Frankreich, in Tunesien und in Saudi-Arabien an einem Tag. Es war auch die Rückkehr Quaoars zur zweiten, exakten Konjunktionsposition.)

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel:Auswertung-der-Juni-2015-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Juni-2015-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind. Da ist es auch möglich, die täglichen Kosmogramme der ausgewerteten Monate nochmal aufzurufen und anzuschauen.)


04.06.2015 Auswertung der Premeteo-Prognose Mai 2015

Für den Mai 2015 hatte der Premeteo-Index 22 Tage mit negativem und nur 9 Tage mit positiven Indexwerten prognostiziert. Beim realen Wetterverlauf traten allerdings 13 Hochdrucktage ein. Dabei waren vor allem die drei Tage vom 10. bis zum 12. Mai in Hochdruckphase 3 mit Hoch Tina eine markante Fehlprognose (siehe Auswertung-der-Mai-2015-Premeteo-Prognose ).

Ab dem 18. jedoch war es an insgesamt fünf Tagen das Azorenhoch, das zwischen den Tiefdruckdurchgängen seinen Keil kurzzeitig über die südwestdeutsche Region unter dem thermodynamischen Einfluss absinkender Kaltluft ausdehnte. Die aufeinander folgenden Tiefdruckgebiete waren daher deutlich von einander durch Azorenhoch-Keile abgegrenzt und die Tiefdruckdurchgänge vollzogen sich im Gegensatz zum Premeteo-Index auf relativ hohem Luftdruckniveau. Das ist typisch für den Südwesten und damit hängt auch zusammen, dass die Region bei überwiegend zyklonaler Höhenströmung generell in den Genuss von mehr Tagen mit Sonnenschein kommt, als das übrige Deutschland. Diese differenziertere Thermodynamik der Bodenatmosphäre gegenüber der Höhenströmung stand der kosmischen Impulsierung des Raums über Südwestdeutschland entgegen und schmälerte die Prognosesicherheit des Premeteo-Index. Trotzdem ist es bemerkenswert, dass die kurzen Hochdruckwetterlagen - mit Ausnahme der Hochdruckphase 4 vom 18.6.2015 - alle die Premeteo-Kernhypothese erfüllten. Diese besagt, dass Hochdruckwetterlagen im Index1 (täglich exakt werdenden Aspekte) einen Überschuss an H-Aspekten aufweisen sollten. Der Premeteo-Index bekam seine negativen Werte vor allem aus dem Index 3 mit seinen negativen Dauerauslösungen durch die Konjunktion von Quaoar mit dem Galaktischen Zentrum (GaZ), die sich gegenüber dem Index 1 dann doch nicht so stark erwiesen, wie sie eingerechnet wurden.

So kam es diesen Monat neben den 20 bezüglich der Wetterlage richtig prognostizierten Tagen zu 11 Fehlprognosetagen. Fünf dieser Tage gingen dabei auf das Konto des Azorenhochs, das dann nur Zwischenhochcharakter hatte, und dem die Meteorologen der Berliner Wetterkarte an diesen Tagen auch keine Namen gaben. In der zweiten Monatshälfte war die Höhenströmung auf 500 hpa durchgehend überwiegend zyklonal, so wie sich auch der Premeteo-Index mit Ausnahme von zwei Tagen nur im negativen Bereich bewegte.

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04.05.2015 Auswertung der Premeteo-Prognose April 2015

Mit 23 bezüglich der Strömung richtig prognostizierten Tagen und nur 7 Fehlprognosetagen war der April 2015 ein guter Prognosemonat. Das Diagramm zeigte auch sehr schön, dass bis zum 17. der Verlauf des Luftdruck einen recht engen Zusammenhang zum geglätteten Premeteo-Index aufwies. Vom 18. bis zum 23. entsprach der Formverlauf des Luftdrucks dann direkt dem Premeteo-Index, (dünne rote Linie), wies aber naturgemäß viel geringere Amplituden auf als der Verlauf des Index. Vom 24. bis zum 27. April verlief die Luftdruckkurve dann entgegen dem Premeteo-Index nach unten. Dies führte am 25. und 27. zu Fehlprognosen, aber z.B. nicht am 26., als trotz des niederen Luftdrucks die Region bei einem Premeteo-Index von +19 wieder in den flachen, antizyklonalen Isobarenbereich von Hoch Quila zurückgekehrt war, das dann schon seinen Kern über Süditalien hatte. Ab dem 28. entsprach der Wetterlagenverlauf wieder normal der Prognose.

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(Im Laufe der nächsten Tage wird die April-2015-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind. Da ist es auch möglich, die täglichen Kosmogramme der ausgewerteten Monate nochmal aufzurufen und anzuschauen.)


 07.04.2015 Auswertung der Premeteo-Prognose März 2015

Der März 2015 erfüllte mit seinen 23 bezüglich der Strömung richtig prognostizierten Tagen recht gut die Premeteo-Langzeitprognose, besonders wenn man bedenkt, dass die Prognose schon vor zwei Jahren am 27.03.2013 erstellt und am 18.02.2014 zusammen mit dem ganzen Jahr 2015 am Notariat Offenburg abgegeben worden war.

Zu den Besonderheiten dieses Monats gehörten die Tiefdruckphasen 2 und 3 vom 15. bis 20. und vom 22. bis 25. März. Südwestdeutschland lag in dieser Zeit flach innerhalb der Nordgrenze einer zyklonalen Strömung des westlichen Mittelmeerraums. Die Witterung blieb trocken und hatte, wie auch die Werte des Luftdrucks, häufig eher Hochdruckcharakter. Trotzdem konnten diese Tage aufgrund der Strömung als richtig prognostiziert angesehen werden. (Siehe Wetterlagenbeschreibung). Es war vor allem der durch die Konjunktion von Pallas mit dem Galaktischen Zentrum (GaZ) ausgelöste T*-Aspekt Varuna 150° Gaz, der mit -11 Punkten bis zum 23. den Premeteo-Index nach unten drückte, übrigens begleitet von Neptun 72° GaZ, dessen Impuls noch unbekannt ist.

Die letzten drei Tage des März stellten eine auffallende Fehlprognose dar, als die stürmischen Tiefdruckgebiete Lucien, Mike und Niclas in rascher Folge hintereinander das Wetter bis nach Südwestdeutschland prägten. Dabei entwickelte sich Niclas sogar zum Orkan und forderte elf Todesopfer. Dies fand statt, als die noch im Toleranzbereich von ±1° sich befindende Konjunktion von Pallas mit Quaoar, die einen starken, zyklonalen Impuls trägt durch die exakt werdenden T-Aspekte von Mars 120° Pallas und Ceres 30° Pallas erneut aktiviert wurde. Eine Aktivierung fast-exakter Konjunktionen durch an sie anknüpfende, exakt werdende Aspekte von Planeten geringeren Rangs ist bis jetzt noch nicht Bestandteil der Prognoseregeln, kann aber offensichtlich in bestimmten Kombinationen sehr bedeutungsvoll sein. Solche Situationen müssen nun weiterhin genau beobachtet und beschrieben werden.

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-März-2015-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die März-2015-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind. Da ist es auch möglich, die täglichen Kosmogramme der ausgewerteten Monate aufzurufen und anzuschauen.)


09.03.2015 Auswertung der Premeteo-Prognose Februar 2015

Der Februar 2015 war einer der ungewöhnlichsten Prognosemonate seit Beginn des Premeteo-Index im Mai 2009. Neben den beiden bestehenden Jahrhundert-Konjunktionen von Quaoar mit dem Galaktischen Zentrum unserer Milchstraße und von Makemake mit dem Supergalaktischen Zentrum M87 wurden nun außerdem drei, bezüglich ihres Strömungsimpulses noch unbekannte Langsamläufer-Aspekte exakt: Neptun 180° Orcus (exakt am 5.), Neptun 45° Eris (exakt am 26.) und Neptun 135° Haumea (exakt am 28.). Das bedeutete, dass der äußere Raum des Sonnensystems, in dem sich die Kuipergürtel-Kleinplaneten Orcus, Eris und Haumea bewegen, in kreisgeometrisch harmonische Verhältnisse zu Neptun kamen und durch diesen zu einer besonderen, geozentrisch-kosmogeometrischen Form verbunden wurden. Es trat der ungewöhnliche Effekt auf, dass zwischen dem 6. und dem 27. Februar der Luftdruckverlauf über drei Wochen lang einen etwa spiegelbildlichen Verlauf zum Premeteo-Index nahm. Multipliziert man in diesem Zeitraum den Premeteo-Index mit -1, dann sieht man einen angenäherten Gleichverlauf des Premeteo-Index, bzw. seiner Trendlinie, mit dem Luftdruck. (Siehe die beiden Diagramme im unten folgenden Link). Wenn die Konstellationen zu einem hohen Indexbetrag kulminierten, bildete auch der Luftdruck (meist um 1 Tag verschoben) seinen Berg- oder Talpunkt aus, aber mit umgekehrten Strömungsimpuls zum Premeteo-Index! Dies zeugt ebenfalls von der kosmogeometrischen Verbundenheit der südwestdeutschen Atmosphärenströmungen, auch wenn das Umkehrungsprinzip des Impulses noch nicht verstanden werden kann. Dazu bedarf es der Mitarbeit eines ausgebildeten Strukturtheoretikers oder Geometrieexperten. Daher bitten wir die LeserInnen an dieser Stelle, ihnen bekannte Experten auf die Premeteo-Homepage und die Möglichkeit einer ehrenamtlichen Mitarbeit bei dieser Open-Source-Forschung aufmerksam zu machen.

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Februar-2015-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Februar-2015-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


04.02.2015 Auswertung der Premeteo-Prognose Januar 2015

Der Januar 2015 war geprägt von den beiden bedeutenden und seltenen Konjunktionen von Makemake mit dem Supergalaktischen Zentrum und Quaoar mit dem Galaktischen Zentrum. Sie befanden sich den ganzen Monat im ±1°-Toleranzbereich. Die Konjunktion von Quaoar mit dem Galaktischen Zentrum wurde am 7. exakt (Tag des Terroranschlags in Paris!).

Die erste, lang anhaltende Hochdruckphase vom 1. bis zum 12. Januar verlief entsprechend dem Premeteo-Index.

Bei der ersten Tiefdruckphase zeigte sich am 15. der starke Lokalitätsbezug des Mars-Saturn-Aspekts (siehe Diagramm) gegenüber den anderen beiden, höher rangigen Mars-Aspekten, deshalb gab es beim Luftdruck eine Bewegung zum Minimum gerade da, wo der geglättete Premeteo-Index ein Maximum hatte.

Die Hoch- und Tiefdruckphasen 2 verliefen wieder in etwa im Rahmen des Premeteo-Index.

Erst Hochdruckphase 3 vom 24. bis 28. zeigte eine auffallende Abweichung vom Premeteo-Index, indem der Luftdruck einen geradezu spiegelbildlichen Verlauf zum geglätteten Premeteo-Index nahm. Am 25. war im Kosmogramm ein auffallendes, rotes Dreieck zwischen GaZ/Quaoar, Venus und Varuna zu sehen, das dem Premeteo-Index seinen auffallend tiefen Wert von -39 verlieh. Aber anstatt zu fallen, stieg der Luftdruck bis auf 1030 hpa an. Womit diese Umkehrung der Verhältnisse zusammenhing, konnte bis jetzt nicht geklärt werden. Vielleicht hing sie mit der vorausgegangen Symmetrie Saturns zu Sonne und Supergalaktischen Zentrum zusammen, aber darüber liegen bis jetzt keine weiteren Hinweise vor. Auffallend wird jedoch, dass der Umschwung zur Strömung des mächtigen Tiefs Mischka in dem Moment stattfand, als Venus in eine 150°-T-Beziehung zum Supergalaktischen Zentrum und Makemake trat und dass bei der Intensität des zyklonalen Geschehens der Eindruck entstand, dass während vier antizyklonalen Tage mit dem negativen Index dieser doch irgendwie im Raum gespeichert war und sich nun wie in einer mächtigen Spannungsentladung im Raum umso kräftiger manifestierte.

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Januar-2015-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Januar-2015-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


11.01.2015 Jahresauswertung der Premeteo-Index-Prognose 2014

In dem PDF-Dokument Jahresauswertung der Premeteo-Index-Prognose 2014 können Sie in vielen Diagrammen, Tabellen und ihren Erläuterungen den Verlauf des Premeteo-Index 2014 im Verhältnis zu den real aufgetretenen Wetterlagen studieren.

Hier einige Auszüge, die das Jahr 2014 in Tabellen im Vergleich zu den Vorjahren bis 2009 (Beginn des Premeteo-Index) darstellen:

2.2 Richtige und falsche Tage bezüglich des Indexvorzeichens

Es kommt für die Evaluation der Prognosen vor allem darauf an, ob für einen real eingetretenen antizyklonalen Tag ein positiver Index prognostiziert worden war und für einen zyklonalen Tag ein negativer Indexwert. War dies der Fall, wird der Tag als richtig prognostiziert angesehen.

Tabelle 1: Richtige und falsche Prognosetage bezüglich des Premeteo-Index-Vorzeichens in Prozent

Jahr Richtige Prognosetage Falsche Prognosetage
2014 73,4 % 26,6 %
2013 69,3 % 30,7 %
2012 68,6 % 31,4 %
2011 68,8 % 31,2 %
2010 67,4 % 32,6 %
2009 66,9 % 33,1 %

Die leichte Steigerung der Prognosensicherheit hängt damit zusammen, dass besonders die handwerklichen Fehler aufgrund der größeren Prognoseroutine abgenommen haben. Wenn Prognoseregeln in einzelnen Details den Erfahrungen durch die Realität angepasst werden, dann dauert das etwa zwei Jahre, bis dies in neuen Prognosen zum Tragen kommt. Außerdem macht eine Regelanpassung immer nur einen kleinen Bruchteil der gesamten Prognoseregeln aus, so dass nur ein sehr langsamer Fortschritt zu erzielen ist. Für die individuellen Schwankungen eines jeden Jahres spielt auch die Anzahl der unbekannten Aspekte der sehr langsam laufenden Himmelskörper, die einen hohen Rang haben, eine Rolle.

2.3 Monatlich gemittelter Premeteo-Index in Hoch- und Tiefdruckwetterlagen pro Tag

Bei einer real abgelaufenen Hochdruckwetterlage sollte der mittlere, tägliche Premeteo-Indexwert positiv gewesen sein, bei einer Tiefdruckwetterlage negativ oder im Monatsmittel wenigstens deutlich kleiner als bei den Hochdruckwetterlagen.

Tabelle 2: Jährlich gemittelte Premeteo-Indexzahl in Hoch- und Tiefdruckwetterlagen

Jahr Mittlerer Premeteo-Index in Hochdruckwetterlagen Mittlerer Premeteo-Index in Tiefdruckwetterlagen
2014 +7,98 -0,52
2013 +7,42 +1,92
2012 +7,17 +2,13 / +0,63*
2011 +5,14 -4,51
2010 +6,0 -3,2
2009 +6,55 -2,18

 *Ohne den Ausnahmemonat Februar 2012

Das generell etwas schlechtere Abschneiden der Tiefdruckwetterphasen hängt eng damit zusammen, dass Zyklonen sehr viel dynamischere Gebilde sind als Antizyklonen und sich häufig mit hoher Zuggeschwindigkeit fortbewegen bzw. relativ schnell durch eine Region hindurch ziehen. Zeitliche Verschiebungen zwischen dem Auftreten eines kosmischen Impulses und seiner Realisierung in der Bodenschicht wirken sich daher schneller nachtteilig auf die Statistik aus als bei den Antizyklonen.

3. Auswertung der Wettersymbol-Prognosen

Die Zuordnung der Wettersymbole zu den täglichen Werten des Premeteo-Index erfolgte nach folgendem Schema:

Schönwettersymbol für Werte ≥ +10

Schlechtwettersymbol für Werte ≤ -10

Gemischtwettersymbol < +10 und > -10

Da sich der Premeteo-Index nur auf die zyklonale oder antizyklonale Strömungsform der Wetterlage bezieht, können der Bedeckungsgrad durch Wolken oder Niederschläge nicht direkt prognostiziert werden, wie dies bei den kurzfristigen Vorhersagen der physikalischen Meteorologie möglich ist. Sondern es kann nur indirekt, aufgrund der prognostizierten Strömung auf die drei möglichen Witterungstypen geschlossen werden. Daher spielen für die Evaluation der Symbol-Prognosen vor allem die Fehlprognosetage eine Rolle, an denen das reale Wetter das Gegenteil war von dem, was das Symbol erwarten ließ.

 Tabelle 3: Auswertung der Wettersymbolprognosen in Prozent

Jahr Falsche Tage Richtige Tage Tendenz. richtige T. Verhältnis richtige zu falschen Tagen
2014 20 % 37 % 43 % 1,92
2013 22 % 33 % 45% 1,45
2012 16 % 40 % 44 % 3,27
2011 12 % 47 % 41 % 3,91
2010 20 % 38 % 42 % 1,80
2009 25 % 39 % 36 % 1,54

 Weitere und ausführlichere Informationen finden Sie hier:Jahresauswertung der Premeteo-Index-Prognose 2014


04.01.2015 Auswertung der Premeteo-Prognose Dezember 2014

Der Dezember 2014 zeigte einen ganz besonders starken Zusammenhang zwischen dem Verlauf des Premeteo-Index und dem Luftdruckverlauf der Station Lahr. Die ursprüngliche Premeteo-Prognose war am 26.2.2013 fertig gestellt worden. Am 20.2.2014 wurde im Index 3 die Prognose nachkorrigiert aufgrund von Überlegungen zu den lang andauernden Konjunktionen von Makemake und Quaoar mit dem Supergalaktischen und Galaktischen Zentrum. Die Diagramme zeigen, dass die erste Prognosenversion näher am Luftdruckverlauf liegt als die zweite, trotzdem hat sie bezüglich der Wetterlage und dem Index-Vorzeichen 9 Fehlprognosetage, statt nur 8, wie bei der zweiten Version. Dafür sind alle anderen Werte bei Version 1 besser.

Der Dezember 2014 hatte 20 Tage mit einer antizyklonalen Strömung. Südwestdeutschland lag immer nahe am Grenzbereich zwischen zyklonaler und antizyklonaler Strömung. Durch den in dieser Jahreszeit häufig auftretende Hochnebel einerseits und andererseits durch eine stärker zyklonalisierte Höhenströmung, gab es kaum Sonnenschein, wodurch die Symbolprognose des Monats die schlechteste des ganzen Jahres war. Jedoch war sie deutlich besser bei Version 1 als bei Version 2.

Eine Besonderheit dieses Dezembers war das Auftreten von fünf Dreier-Konjunktionen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass solche Verdichtungen der Positionen unabhängig von den Impulszuordnungen der einzelnen Aspekte meist auch mit einer stärkeren Labilisierung der Atmosphäre einhergehen.

Der annähernd analoge Verlauf von Premeteo-Index und Luftdruckkurve über beinahe den ganzen Monat, der in beiden Diagrammen sichtbar wird, macht deutlich, wie stark die geometrischen Strukturflüsse der Raumzeitkrümmung tatsächlich in den Schwingungen und Strömungen der Atmosphäre präsent sind. Da mit dem Premeteo-Index bis jetzt nur ein Teil der Regeln, nach denen sich die Impulsübertragung vom Raum zur Atmosphäre regional vollzieht, erarbeitet werden konnte, sind es immer wieder nur bestimmte Zeitfenster, in denen der Zusammenhang so erfreulich beispielhaft sichtbar wird. Der Luftdruck selbst wird auch stark vom Wärme- bzw. Kältezustand der anwesenden Luftmassen bestimmt.

Hier zeigte der Dezember 2014 wieder sehr schön, dass die Grundgedanken des Forschungsansatzes richtig sind und dass es nur weiterer Forscher und Forschungsförderung bedarf, die einen offenen Sinn für ganzheitliche Natursysteme bis in den kosmischen Bereich hinein haben.

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Dezember-2014-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Dezember-2014-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


 08.12.2014 Auswertung der Premeteo-Prognose November 2014

Die Premeteo-Indexprognose des November 2014 war ursprünglich am 28.10.2012 erstellt worden, wurde aber am 20.2.2014 nachkorrigiert, da der Wetterverlauf im Zeitraum davor zeigte, das Varuna 150° GaZ mit großer Wahrscheinlichkeit einen zyklonalen Impuls vermittelte und dass das Computerprogramm zum Index 3 noch nicht optimal für die lang andauernden Konjunktionen von hochrangigen Positionen, wie denen der Kuipergürtelplaneten untereinander oder mit den Galaktischen Zentren ausgerüstet worden war. Es fehlten noch bestimmte Abfragen, die per Hand nachgearbeitet werden mussten. Der Wetterverlauf des November 2014 zeigte nun, dass die Korrektur sich bewährt hatte. (Die korrigierten Tage wurden in den Tabellen rot hinterlegt.)

21 Tage waren bezüglich des Strömungstyps der Wetterlagen richtig prognostiziert. Acht der neun Fehlprognosetage ereigneten sich bei einem Premeteo-Index von unter 10 Punkten. Eine Ausnahme bildete der 17. November, an dem bei einem Index von +28 eine zyklonale Strömung auftrat. Sie hatte mit einer Häufung von Symmetriebildungen zu tun, an denen Vesta beteiligt war und die in der Kombination der Rangordnungen offensichtlich nicht angemessen durchgeführt worden waren. (Siehe Text Fehlprognosen zum 17.11.2014).

Auffallend für die momentane, subjektive Gesamtkonstellation der Erde ist, dass ab dem 4. November der Kuipergürtelplanet Makemake in den Konjunktionsbereich von ±1° mit dem Supergalaktischen Zentrum eingetreten ist und ab dem 30. auch der Kuipergürtelplanet Quaoar mit dem Galaktischen Zentrum. So werden wir nun Zeuge eines seltenen, kosmischen Positionsverhältnisses. Die Regeln zur Erstellung des Premeteo-Index scheinen sich mit den eingearbeiteten Korrekturen zu bewähren und lassen uns gespannt auf die Wetterlagenverläufe der nächsten Monate schauen.

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-November-2014-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die November-2014-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


03.11.2014 Auswertung der Premeteo-Prognose Oktober 2014

Der Oktober 2014 zählte mit 11 Fehlprognosetagen zu den schlechten Prognosemonaten dieses Jahres. Er zeichnete sich mit seinen 18 Konjunktionen durch eine starke Häufung von Konjunktionen aus. Der Monatsdurchschnitt liegt des Jahres 2014 liegt bei nur 10 Konjunktionen. Immer wieder zeigt sich, dass sich bei Häufung von Konjunktionen ebenfalls die Fehlprognosen häufen. Insbesondere auch wenn Dreier-Konjunktionen auftreten. Dadurch entstehen geometrische Beziehungen zwischen drei und mehr Körpern, die sich nicht aus den einzelnen Zweierbeziehungen zusammensetzten lassen, sondern eine individuelle Einheit höherer Ordnung darstellen, deren Impuls nur empirisch festgestellt und nicht synthetisiert werden kann. Für den Premeteo-Index konnten bisher nur die Impulse von Winkelbeziehungen zwischen zwei Körpern ermittelt werden.

Besonders auffallend waren die Fehlprognosen vom 7., 8. und 9. Oktober, als bei sehr hohen, positiven Premeteo-Index-Werten eine Tiefdruckwetterlage eintrat. Sie hatte offensichtlich mit einer Aktivierung einer Symmetrie durch die relativ zur Erde rasch fortschreitende Sonne zu tun, in der Quaoar in 72° zur Sonne und zu Neptun kam (siehe genaue Beschreibung im Text zum Wetterlagenverlauf). Bei den Fehlprognosen vom 22. bis 26. Oktober, bei denen der Premeteo-Index im negativen Bereich verlief, spielte zum Teil der Zustrom kalter Luftmassen, die die Atmosphäre durch ihre Absinkbewegung antizyklonierten, eine Rolle. Die Region kam in den Einfluss des russischen Kältehochs Pitter. Andererseits fiel konstellatorisch die schnelle Relativbewegung des Mars zur Erde auf, der sich doppelt so schnell bewegte, als es seiner mittleren Umlaufgeschwindigkeit entsprach und die Tiefdruckaspekte möglicherweise zugunsten der nachfolgenden, höher rangigen H-Aspekte „übersprang“.

Am 26. wurde als Unsicherheitsfaktor die Dreier-Konjunktion Venus-Pallas-Sonne exakt.

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Oktober-2014-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Oktober-2014-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


06.10.2014 Der Sommer 2014, die zyklonale Höhenströmung auf 500 hpa und die Winkelbeziehung Neptun 72° Quaoar

Die Höhenströmung hat im Sommer 2014, der besonders im Juli mit zum Teil katastrophalen Niederschlägen einhergegangen ist, eine bedeutsame Rolle gespielt.

Hierbei wurde die Winkelbeziehung von 72° zwischen Neptun und Quaoar besonders auffallend. Dieser Aspekt, dessen Wetterimpuls noch unbekannt war, kam ab dem 15. Mai 2014 in den 1°-Toleranzbereich, genau exakt wurde er am 8. und am 20. Juli 2014 und er trat am 14. September 2014 aus dem 1°-Toleranzbereich wieder aus.

In den 123 Tagen zwischen dem 15. Mai und dem 14. September 2014 befand sich die südwestdeutsche Region an 75 Tagen unter einer eindeutig zyklonalen Höhenströmung, während 26 Tagen in einem Übergangsbereich zwischen zyklonaler und antizyklonaler Höhenströmung, und nur an 22 Tagen unter einer eindeutig antizyklonalen Höhenströmung. Die Atmosphäre auf 500 hpa beließ das südwestdeutsche Gebiet über einen auffallend längeren Zeitraum unter dem Einfluss eines Troges als üblich, da hier das Azorenhoch sonst einen stärkeren Einfluss hat.

In den 14 Tagen aber, zwischen den beiden Terminen, an denen die Winkelbeziehung Neptun 72° Quaoar genau exakt wurde, zwischen Montag dem 7. und Montag dem 21. Juli wurden hier am Premeteo-Standort Durbach-Hespengrund 200 Liter Niederschlag gemessen, mehr als das Doppelte des Monatsdurchschnitts. Bäche und Flüsse traten in der Region über die Ufer, und es kam zu Bergrutschen.

Neptun 72° Quaoar liegt momentan nun wieder außerhalb des 1°-Toleranzbereichs, aber diese Winkelbeziehung wird bis ins Jahr 2018 noch sieben Mal exakt werden! Die genauen Daten sind: 19.5.2015, 13.9.2015, 22.4.2016, 14.10.2016, 30.3.2017, 16.11. 2017 und 3.3.2018

Die Prognosen für 2015 und 2016 sind schon fertig gestellt und müssten nun mit diesen neuen Erkenntnissen zu Neptun 72° Quaoar noch mal überarbeitet werden. Wenigstens für die Tage des exakten Momentes müsste ein T-Impuls angerechnet werden. Zu bedenken ist, dass sich diese nächsten exakten Termine ja unter einer gegenüber dem Jahr 2014 veränderten Gesamtkonstellation vollziehen werden. Vor allem kommt Quaoar immer wieder in Konjunktion mit dem Galaktischen Zentrum, ein ganz besonders seltenes Ereignis, da Quaoar etwa 288 Jahre braucht, um die Sonne einmal zu umrunden. Deshalb soll hier auch keine „Katastrophenstimmung“ erzeugt werden, aber es kann nun mit den Erfahrungen dieses Sommers 2014 aufmerksamer beobachtet werden, wie sich die Atmosphärenströmungen unter dem Einfluss von Neptun 72° Quaoar erneut gestalten werden.


06.10.2014 Auswertung der Premeteo-Prognose September 2014

Die prognostizierten Bodenströmungen des September 2014 haben an 22 Tage mit den realen Wetterlagen übereingestimmt. Das ist ein zufriedenstellendes Ergebnis, vor allem auch deswegen, weil der mittlere Premeteo-Index pro Tag bei den realen zyklonalen Tagen im negativen Bereich lag, was nicht jeden Monat erreicht wird.

Bei den 8 Tagen Fehlprognosen fällt auf, dass es nur zwei Tage mit einem Premeteo-Index größer Betrag 10 gab. In der ersten Hälfte des Monats überwog noch eine zyklonale Höhenströmung, die die Witterung insgesamt stärker zyklonalisierte als prognostiziert, während sich in der zweiten Hälfte des Monats der Höhentrog abbaute und besonders gegen Ende des Monats eine antizyklonale Höhenströmung ihren Einfluss auf die Bodenatmosphäre stärker geltend machte.

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-September-2014-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die September-2014-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


15.09.2014 Premeteo-Ausstellungsstand auf der Astronomie-Messe 2014 in Villingen-Schwenningen am 13.09.2014

Der Stand von Premeteo auf der AME2014 war wie auch schon die letzten Jahre von wissenschaftlich interessierten Besuchern gut frequentiert. Der rein strukturell basierte Ansatz der Premeteo-Forschung wurde dieses Jahr durch junge PhysikstudentInnen zum Teil auch heftig und kritisch diskutiert, andererseits nahmen die meisten Besucher, die auch schon lange mit der Astronomie und ihren theoretischen Problemen vertraut waren, mit positivem Verständnis und angeregt mitdenkend den ungewöhnlichen Forschungsansatz und seine Ergebnisse zur Kenntnis. Premeteo ist seit 2010 auf der AME vertreten und inzwischen gibt es schon eine Reihe von Stammgästen des Standes, die mit Interesse den kontinuierlichen Ausbau der Forschung mitverfolgen.


 15.09.2014 Endlich wieder on-line!

Aufgrund eines Hacker-Angriffs auf unsere Homepage während des Urlaubs unseres Webmasters war die Website fast 14 Tage nicht in Betrieb.


15.09.2014 Auswertung der Premeteo-Prognose August 2014

Der August 2014 war durch den Premeteo-Index an 24 Tagen bezüglich der Bodenströmung richtig prognostiziert worden. Das ist ein gutes Ergebnis.

Auffallend war jedoch, dass er aber viel kühler und nasser ausfiel, als man dies vom Kurvenlauf des Premeteo-Index erwartet hätte, da sich dieser nur an insgesamt sieben Tagen unterhalb der Nulllinie bewegte. Ursache war der stabile Höhentrog, der an 22 Tagen über der Region auf 500 hpa für eine zyklonale Strömung sorgte.

Wenn man auf der Seite der Raumstrukturen nach der Besonderheit des Monats sucht, so war dies der ranghohe und seltene Aspekt Varuna 150° Galaktisches Zentrum, der am 13. August 2014 exakt wurde und mit einem Tiefdruckimpuls in die Prognose eingearbeitet und nur im alternativen Index ohne Impuls eingesetzt worden war. Aufgrund der vielen Hochdruckimpulse des Monats entsteht der Eindruck, dass sich der zyklonale Impuls des Varuna-Aspekts auf 500 hpa durch seinen hohen Rang etablierte. Da wir nur wenig über die Dynamik des Raums und seine Erzeugung und Verarbeitung von Impulsen wissen, ist es wichtig solche besonderen Konstellationen aufmerksam weiter zu verfolgen.

Es gab bezüglich der Wettersymbole nur 6 Tage, an denen die Witterung eindeutig falsch prognostiziert war, dagegen 15 Tage, an denen die Erwartung, die das Symbol weckte, mit der Realität übereinstimmte. Die restlichen 10 Tage erfüllten die Erwartung nur tendenziell, waren doch etwas bewölkter oder sonniger als durch das Symbol dargestellt.

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-August-2014-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die August-2014-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


 03.08.2014 Auswertung der Premeteo-Prognose Juli 2014

Der Juli 2014 war in der südwestdeutschen Region der niederschlagsreichste Monat seit Bestehen des Premeteo-Index. Die Station Lahr verzeichnete rund 265, Durbach-Hespengrund 300 Liter pro Quadratmeter. Aufgrund der vielen und anhaltenden Konjunktionen dieses Monats war die Prognosesicherheit des Premeteo-Index herabgesetzt, dennoch blieb das Ergebnis mit 20 richtig prognostizierten Tagen bezüglich der Strömungsart noch akzeptabel.

Immer weisen extreme Monate auch seltene, ungewöhnliche Konstellationen auf. So trat die Konjunktion zwischen den beiden Asteroiden Vesta und Ceres schon am 22. Juni in den 1°-Exaktheitsbereich, wurde erst am 5. Juli exakt und baute sich bis zum 18. Juli allmählich ab. Das heißt, die beiden Asteroiden, deren Umlaufgeschwindigkeiten nur relativ wenig voneinander abweichen, befanden sich über 27 Tage in Konjunktion, was in dieser Art zwischen den klassischen Planeten nie vorkommt. Die Vesta-Ceres-Konjunktion ist ein relativ seltenes Ereignis, das sich nur rund alle 16 Jahre vollzieht und ihr Aspekt-Impuls ist weiterhin unklar. Wahrscheinlich ist es ein ambivalenter Aspekt. Auffallend waren die oft tropisch-feuchte Witterung und die häufig extremen Niederschläge bei zyklonalen Strömungen.

Die Konjunktion war zudem noch besonders intensiviert durch begleitende Aspekte, dadurch dass Mars und der aufsteigende Mondknoten vom 11. bis zum 22. Juli auch noch in Konjunktion kamen. Zugleich spielte sich dieses vierfache Konjunktionsgeschehen in Opposition zu Eris auf der Mondknotenachse ab und bildete dadurch eine übergeordnete, geometrische Formierung, die sich in absehbarer Zeit nicht wiederholen wird. In den unten angefügten Kosmogrammen sind die Konstellationen vom 8. und 23. Juli dargestellt, unmittelbar vor und nach der Zeit der dichtesten Formierung. Ceres, Vesta und Mars werden noch bis zum 19. August ein 10°-Konjunktionsfeld bilden, dann wird sich Mars aufgrund seiner höheren Umlaufgeschwindigkeit von Vesta und Ceres weiter entfernen.

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(Im Laufe der nächsten Tage wird die Juli-2014-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


02.07.2014 Auswertung der Premeteo-Prognose Juni 2014

Der Prognosenmonat Juni 2014 war ein Monat mit markanten Fehlprognosen, denen eine eigene Dokumentation gewidmet wird, weil sie den Bezug auffälliger Wetterlagen mit auffälligen kosmischen Strukturen um die Erde besonders beispielhaft zur Anschauung bringt.

Zwar lag der Juni 2014 bezüglich der zyklonalen und antizyklonalen Strömungen und dem Premeteo-Index-Vorzeichen mit 10 falsch und 20 richtig prognostizierten Tagen nur geringfügig unter dem Jahresdurchschnitt von 70%, aber eine Besonderheit war, dass der Premeteo-Index ab dem 8. Juni mit drei Ausnahmetagen immer im negativen Bereich verlief und in dieser Zeit doch neun Tage mit einer Hochdruckströmung auftraten, dass auch die flach zyklonalen Tage der zweiten Monatshälfte hier im südwestdeutschen Raum meist keinen Niederschlag brachten und die Natur lokal in einen deutlichen Trockenheitsstress kam. Die realen, antizyklonalen Tage wiesen daher einen negativen Monatsmittelwert des Premeteo-Index auf, wie es seit fünf Jahren Premeteo-Indexprognosen nur im Mai 2009, August 2010 und November 2011 vorkam, in jenen Fällen aber nicht so stark ausgeprägt war wie in diesem Juni 2014.

Zusammenhingen diese Fehlprognosen mit den beiden Kuipergürtel-Kleinplaneten Haumea und Sedna, die sich weit außen im Sonnensystem bewegen und in dem Zeitraum von September 2004 bis August 2012 insgesamt 17-mal exakt einen Winkel von 144° im Verhältnis zur Erde bildeten, der in 14 Fällen mit einer antizyklonalen Wetterlage einherging.

Kepler hatte den Winkel von 144° als kosmisch relevanten Winkel eingeführt, geprägt von der Anschauung, dass der Raum autonome Strukturen besitzt. Er war aufgrund seiner eigen, astronomischen Forschungen und Wetterbeobachtungen während seiner Zeit in Prag (1600 bis 1612) zu der Überzeugung gekommen, dass für die Erde eine ganze Reihe von Winkelbeziehungen, die sogenannten Aspekte (= geozentrische Blickwinkel) für das atmosphärische Geschehen von Bedeutung sind. Nach den Regeln der Internationalen Astronomischen Union IAU werden heute üblicherweise elf Winkel in den Ephemeridentabellen ausgewiesen (30°, 45°, 60°, 72°, 90°, 120°, 135°, 144°, 150°, 180°), die auch das geometrische Grundlagensystem der Premeteo-Prognosen darstellen.

Im Zuge der Entwicklung der Newton’schen Physik nach Kepler ging das Verständnis für einen autonomen Raum weitgehend verloren, er wurde zum Vakuum, zu einem neutralen Hintergrund für alle Ereignisse. In der Philosophie war es Kant, der als erster die Subjektivität von Raum und Zeit 1769 erneut und modern denken konnte. Er erkannte in seiner Beschäftigung mit der Newton’schen Physik die grundlegende Bedeutung dieses Verlustes des Raums für die Physik und begründete dies in seiner Schrift „Die metaphysischen Anfangsgründe der Naturwissenschaft“ (1786), in der er für die Zukunft der Physik aufgrund dieser Tatsache große Probleme vorhersah. (Der bekannte Astrophysiker Harald Lesch hielt im Dezember 2013 im SWR2 bezeichnenderweise drei Vorträge mit dem dramatischen Titel „Zwischen Triumph und Tragödie – Die moderne Astrophysik und ihre Abgründe“.)

Erst nach mehr als hundert Jahren war es Albert Einstein mit der Allgemeinen Relativitätstheorie (1915) möglich die Subjektivität von Raum und Zeit physikalisch darzustellen und den Raum als autonomen Strukturträger wieder erfahrbar zu machen, indem es ihm gelang die Gravitation zu geometrisieren und die Folgen dieser Strukturen richtig zu prognostizieren. Aber zwischen der Gravitationsphysik und der Quantenphysik klafft noch immer unüberbrückbare Lücke.

Und heute, wieder hundert Jahre später, war es vor allem durch die wichtige Entdeckung der Kuipergürtel-Kleinplaneten und durch einem struktur-systemischen Ansatz mit insgesamt 21 repräsentativen Himmelskörpern des Sonnensystems und der Einbeziehung der Positionen des Galaktischen und Supergalaktischen Zentrums möglich, die Realität der von Kepler, Kant und Einstein postulierten, autonomen Raumstrukturen in einem neuen Zusammenhang zu sehen und konkret im täglichen Wetter einer Region erfahrbar zu machen.

Die Gase von Planetenatmosphären können aufgrund ihres raum-affinen Aggregatzustandes durch die Raumstrukturen lokal differenziert zu Strömungen angeregt und in ihrer thermodynamisch bedingten Strömungsweise verändert werden. Der Meteorologie kommt damit innerhalb der Physik eine neue Schlüsselfunktion zu. Auch für die Rhythmik der Sonnenfleckentätigkeit konnten solche konstellationsbedingten Zusammenhänge durch den Systemansatz von Premeteo in einer Studie über 250 Jahre Sonnenfleckentätigkeit in Annäherungen dargestellt werden:

http://www.premeteo.com/publikationen/sonnenfleckenforschung/Entwicklung-Premeteo-Sonnenfleckenindex-1750-2013.pdf

Damit Sie sich einen eigenen Eindruck von den besonderen geometrischen Strukturen der Fehlprognosen des Juni 2014 in Diagrammen und Kosmogrammen machen können, lesen Sie hier das Dokument „Markante-Fehlprognosetage-Juni-2014“.

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel:Auswertung-der-Juni-2014-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Juni-2014-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


 03.06.2014 Auswertung der Premeteo-Prognose Mai 2014

Der Mai 2014 erfüllte als Prognosemonat die Prognosesicherheit von 70 %. Für den ganzen Zeitraum von Januar bis Mai 2014 bestätigten nun insgesamt 78 % der Tage den prognostizierten Wetterlagentyp zyklonal/antizyklonal.

Der Mai wies jedoch einige Besonderheiten auf, und ab der zweiten Monatshälfte wirkte der Luftdruckverlauf im Verhältnis zum Verlauf des Premeteo-Index im Diagramm auf den ersten Blick nicht passend. Das lag in der Zeit vom 14 .bis zum 17. an dem Tief Yvette, das über dem Balkan verheerende Niederschläge brachte und das Hoch Steffen über Westeuropa zu seinem Ausgleichssystem machte. Die Kombination der Raumstrukturen von Sonne 0° Sedna A  und Ceres 0° Haumea T* zusammen mit Varuna 60° Sedna T* und Orcus 45° Haumea T* scheint ein besonderes Verhältnis gerade zum Balkan zu haben und erschien dadurch in der Bodenschicht gegenüber der Prognose nach Osten verlagert.

Von den insgesamt 9 Fehlprognosetagen zeigten 5 Tage in der Höhenkarte jedoch noch die prognostizierte Strömung an.

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Mai-2014-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Mai-2014-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


03.05.2014 Auswertung der Premeteo-Prognose April 2014

Der April 2014 lag mit seiner Prognosesicherheit in etwa im Durchschnitt. Neun Tage waren insgesamt bezüglich der Strömung falsch prognostiziert gewesen.

Die ersten acht Tage waren sehr konform mit dem Premeteo-Index verlaufen (siehe Diagramm im Link). Bis zum 17. trat dann zweimal der Fall auf, dass in der Bodenschicht ein Kaltluftvorstoß die Atmosphäre so stabilisierte, dass die zyklonalen, kosmischen Impulse überdeckt wurden, auf 500 hpa aber präsent waren.

In der zweiten Monatshälfte kam es zu weiteren Abweichungen des realen Wetterverlaufs vom Premeteo-Index. Die Atmosphäre zeigte insgesamt nur ein geringes Luftdruckgefälle und der Luftdruck bewegte sich auch bei antizyklonalen Lagen auf relativ niedrigem Niveau.

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-April-2014-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die April-2014-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


03.04.2014 Auswertung der Premeteo-Prognose März 2014

Der März 2014 war ein sehr guter Prognosemonat. Die Prognose war schon am 12.2.2012 fertig gestellt worden und zeitigte nur 4 Fehlprognosetage, an denen das Vorzeichen des Premeteo-Index nicht mit dem Wetterlagentyp übereinstimmte (am 3., 5., 21., und 22.). In der detaillierten Wetterlagenbeschreibung (siehe unten folgenden Link) wird deutlich, dass an diesen Tagen Konstellationen von Uranus und Neptun mit Kuipergürtel-Kleinplaneten vorlagen, deren Impuls zum Zeitpunkt der Prognose noch nicht mit Sicherheit festgestellt werden konnte. An allen anderen Tagen bestätigten sich die Prognoseregeln, und wie das Diagramm (siehe unten folgenden Link) zeigt, bildete die Luftdruckkurve z.B. am 15., 18. und 23. auch die an diesen Tagen ausgeprägten, nach unten weisenden Spitzen des Premeteo-Index ab.

In den ersten 90 Tagen des Jahres 2014 hat der Premeteo-Index an 75 Tagen die Zyklonalität bzw. Antizyklonalität der Atmosphärenströmung über Südwestdeutschland richtig vorhergesagt. Das sind 83% der Tage. Dies zeigt wie stark die Atmosphärenströmungen in unserer Region mit den makrokosmischen Strukturen verbunden sind.

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-März-2014-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die März-2014-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)

Zum physikalischen Hintergrund der Möglichkeit solcher Langzeitprognosen kann gesagt werden:

Da antizyklonale und zyklonale Strömungen eine ausgeprägte vertikale Strömungskomponente in Richtung und Gegenrichtung der Gravitation besitzen und der Premeteo-Index über eine geometrisierte Darstellung der die Erde umgebenden Raumstrukturen durch die Positionen einer Vielzahl von Himmelskörpern entwickelt wurde, liegt ein Zusammenhang zu relativistischen Phänomenen nahe. Einstein geometrisierte die Darstellung der Gravitation und wies sie damit als eine Art Scheinkraft aus, die sich durch die Bedingungen der Subjektivität von Raum und Zeit und der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit ergibt. Da die Atome und Moleküle im gasförmigen Aggregatzustand eine freie Beweglichkeit haben, ist es naheliegend, dass ihre Strömungen nicht nur thermodynamisch bedingt sind, sondern auch ein Ergebnis der geometrischen Raumstrukturbildungen durch die Positionen der Himmelskörper darstellen.

Einsteins Weg wurde bisher in der Physik nicht weiter ausgebaut und so blieben die von Premeteo beschriebenen Phänomene in der Atmosphärenphysik bisher unentdeckt. Der Premeteo-Index wird am 1. Mai 2014 fünf Jahre alt und die Kontinuität der Arbeit hat nun den Zusammenhang der Erdatmosphäre mit den umgebenden Raumstrukturen sehr deutlich sichtbar gemacht. Aber nicht nur die Erdatmosphäre, auch die Sonnenatmosphäre zeigt mit ihrer Sonnenfleckenbildung  diesen Zusammenhang zu den Konstellationen des Gesamtplanetensystems sowie seine Einbindung in das Galaktische und Supergalaktische System. Dies wurde Ende letzten Jahres veröffentlicht unter http://www.premeteo.com/publikationen/sonnenfleckenforschung/Entwicklung-Premeteo-Sonnenfleckenindex-1750-2013.pdf 


18.03.2014 Die Jahresprognose 2015 steht neu überarbeitet zur Verfügung!

Wetter 2015 - Das ganze Jahr 2015 in einem Dokument - hier als PDF

(Das Jahr 2015 zeigt eine Besonderheit: Vom 10. Mai bis 16. August 2015 befindet sich der Premeteo-Index fast durchgehend im negativen Bereich. Seit Bestehen des Premeteo-Index ist dies für so einen langen Zeitraum bisher noch nicht aufgetreten und ein besonders  kühler und nasser Sommer 2015 wäre damit zu erwarten.)


03.03.2014 Auswertung der Premeteo-Index-Prognose zum Februar 2014

Die Prognose des Februar 2014 war weitgehend übereinstimmend mit den Wetterlagen ausgefallen. Nur an vier Tagen stimmte das Vorzeichen des Index nicht mit der Wetterlage überein. Das Diagramm (siehe unten folgenden Link) zeigte beim Premeteo-Index eine Zweiteilung des Monats. In der ersten Hälfte fiel er immer wieder unter die Nulllinie, und in diesem Zeitraum traten tatsächlich die meisten Tiefdrucktage auf. Die starke Auf- und Abbewegung des Premeteo-Index spiegelte sich in dem häufigen Wechsel der Wetterlagen.  In der zweiten Monatshälfte blieb er für 8 Tage weit oberhalb der Nulllinie und in diesem Zeitraum herrschte durchgehend eine antizyklonale Strömung vor. Auffallend ist der übereinstimmende Einknick der beiden Kurven von Premeteo-Index und Luftdruck am 21. Februar. Insgesamt lag aber die Luftdruckkurve eine „Etage“ niedriger als der Premeteo-Index. Man konnte gut beobachten, dass die Zyklonalität in den umgebenden Regionen, vor allem im Bereich Großbritanniens, recht stark war, aber dann aufgrund der Konstellationen bei positivem Index doch nicht auf die südwestdeutsche Region übergreifen konnte. Erfreulich gut war entsprechend auch die Symbolprognose. Sie war nur an drei Tagen falsch.

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Februar-2014-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Februar-2014-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


 05.02.2014

Durch die gestrige und heutige Fehlprognose wurde ein Programmfehler entdeckt, der ab Mai 2014 nochmal, und dann längerfristig zum Tragen kommen wird. Deshalb müssen nochmal alle Prognosen 2014 überarbeitet werden. Wir hoffen die Korrekturen bis Ende Februar 2014 durchgeführt zu haben. Wir bitten dies zu entschuldigen.


05.02.2014 Der ungewöhnlich warme Januar 2014 war ein guter Prognosemonat

Die Witterung gliederte sich in drei Phasen, die vom Premeteo-Index recht gut vorausberechnet waren, wie das Diagramm (Link unten anklicken) zeigt. Vom 1. bis zum 4. herrschte eine Tiefdruckwetterlage, vom 5. bis zum 12. eine Hochdruckwetterlage und der ganze lange Zeitraum bis zum Ende des Monats stand dann permanent unter einer zyklonalen Strömung. 19 Tage waren mit einem negativen Index prognostiziert worden, und 23 zyklonale Tage traten dann tatsächlich auf. So hatte die Prognose korrekt auf einen Wintermonat verwiesen, der sehr stark durch meist westliche Strömungen bestimmt sein und das folgerichtig eine eher milde Witterung zur Folge haben würde.

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Januar-2014-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Januar-2014-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


20.01.2014 Die Auswertung des Premeteo-Prognose-Jahrs 2013 steht nun komplett zur Verfügung

In der Auswertung stehen alle relevanten Premeteo-Daten in Diagrammen und Tabellen zur Verfügung, auch eine komplette Beschreibung der Fehlprognosen, sowie Vergleiche mit den Vorjahren.

Als PDF (129 Seiten) hier bitte anklicken: Jahr2013-Auswertung-Tagesprognosen-komplett.pdf


03.01.2014 Auswertung der Premeteo-Prognose Dezember 2013

Die Prognose des Dezembers 2013 war zufriedenstellend ausgefallen, da nur 8 Tage bezüglich des Premeteo-Index-Vorzeichens falsch vorhergesagt waren. Davon hatten 5 Tage einen flachen Index. Auch lag die mittlere Indexzahl der der wenigen zyklonalen Tage im negativen Bereich.

Die Prognose durch die Wettersymbole war insgesamt jedoch - wie meist in den Wintermonaten – relativ schlecht. Obwohl 23 antizyklonale Tage zu verbuchen waren, gab es nur 6 Tage, an denen überwiegend Sonnenschein vorherrschte.

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Dezember-2013-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Dezember-2013-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


7.12.2013 Auswertung der Premeteo-Prognose November 2013

Der November 2013 war ein schlechter Prognosemonat gewesen. Mit 14 Fehlprognosetagen bezüglich des Indexvorzeichens und 12 Fehlprognosetagen bezüglich der Wettersymbole wird er wohl der schlechteste Prognosemonat des Jahres 2013 werden.

Positiv an diesem Monat war, dass die Fehlprognosetage so systematisch gerade dann auftraten, als zuerst Ceres vom 7. bis zum 11. und dann Vesta vom 19. bis zum 23. mit dem Supergalaktischen Zentrum in Konjunktion kamen und dadurch der unbekannte Aspekt Neptun 150° Supergalaktisches Zentrum (GSZ) ausgelöst wurde. Er hat sich damit nun recht sicher als zyklonaler Impuls erwiesen.

Zwischen diesen beiden Konjunktionsphasen von Ceres und Vesta lag die einzige Hochdruckphase des Monats, die mit dem Premeteo-Index weitgehend übereinstimmte.

Als Vesta ihre Konjunktion mit dem GSZ beendete, kam Pallas mit Orcus in Konjunktion. Es wurden zwei hochrangige Orcus-Aspekte ausgelöst: Orcus 45° Haumea, mit bekanntem zyklonalen Impuls, und Orcus 135° Eris mit unbekanntem Impuls, der aber von beiden Winkelbeziehungen den höheren Rang hat, da die Umlaufbahn von Eris einen größeren Raum umschließt als die von Haumea. Recht eindeutig hat nun Orcus 135° Eris seinen antizyklonalen Impuls gezeigt.

Gerade wegen der Systematik der Fehlprognosetage im Zusammenhang mit den Konjunktionen und ihren Auslösungen, kann das Versagen der Premeteo-Prognose für den Monat November als ein "fruchtbares Scheitern" gewertet werden, das letztendlich die Premeteo-Hypothese insgesamt stützt!

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-November-2013-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die November-2013-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


5.12.2013 Neue Sonnenfleckenstudie über einen Zeitraumm von 250 Jahren (1750 bis 2013)

Aufgrund des großen Interesses an der Premeteo Sonnenfleckenforschung sowohl auf der Meteorologentagung DACH 2013 in Innsbruck, als auch auf der Internationalen Astronomiemesse AME2013 in Villingen-Schwenningen im September, sind wir dem Wunsch nachgekommen, die Sonnenfleckenstudie mit dem Entwurf eines Premeteo Sonnenfleckenindex auf 250 Jahre Rudolf Wolf Zahlen auszudehnen.

 Kurzfassung: Aus den täglichen Oppositionen und Konjunktionen, die ausgewählte Himmelskörper um die Sonne bilden, wurde nach einer einfachen Formel ein Index gebildet, der in seinem zeitlichen Verlauf über die vergangenen 250 Jahre im Vergleich mit dem Verlauf der empirisch gewonnenen Sonnenfleckenrelativzahlen nach Rudolf Wolf auf die Hypothese untersucht wurde, dass Konjunktionen mit einer Dämpfung und Oppositionen mit einer Aktivierung der Sonnenfleckenbildung einhergehen. Die Hypothese beinhaltet auch, dass dieses Phänomen umso deutlicher auftritt, je größer die Räume sind, die die Umlaufbahnen der beteiligten Körper umschließen. Hierbei wird der Gesamtraum des Sonnensystems und sein kosmisches Umfeld, in dem die Konstellationen stattfinden, als ein dynamischer und in sich hierarchisch gegliederter Raum angesehen, der durch die ständig wechselnden Positionen der Sonnentrabanten auch ständig wechselnde Raumstrukturspannungen erfährt. Der Index kann als ein erster, raumorientierter Entwurf einer Modellrechnung für einen Sonnenflecken-Prognoseindex angesehen werden.

Die graphischen Darstellungen der Sonnenfleckenrelativ- und der Sonnenfleckenindexzahlen in Jahres- und Monatsmittelwerten zeigen, dass sich die Hypothese in einigen Zeitfenstern sehr deutlich bestätigte, in anderen weniger deutlich. Die Hauptuntersuchung mithilfe der Monatsmittelwerte macht sichtbar, dass die Konjunktionen und Oppositionen, die in einem Exaktheitsbereich von ±1Bogengrad für jeweils zwei Körper für den Index erfasst wurden, nur einen Teil der gesamten Raumstrukturspannung beschreiben können. Es zeigte sich aber, dass sogenannte Konjunktions- und Oppositionsfelder, die mehrere Körper durch ein Verdichten ihrer Positionen zeitweise erzeugten, ebenfalls im Sinne der Hypothese mit einer Dämpfung oder Belebung der Sonnenfleckentätigkeit einhergingen, so dass eine Weiterentwicklung des Index durch ein Bewertungssystem für Konjunktions- und Oppositionsfelder möglich sein wird.

Die neun schwachen Zyklen zeigten einen klaren Bezug zur Hypothese: In der Aufstiegs- und Maximumsphase überwog die Anzahl der Konjunktionen im äußeren Raum ab Saturn oder die Konjunktionen hatten einen deutlich höheren Rang als die Oppositionen. Es fällt generell ein Mangel an Oppositionen in der Aufstiegsphase auf. In vier Fällen spielten Konjunktionsfelder eine bedeutende Rolle. Besonders interessant ist die Entdeckung, dass die Kreuzstellung (≈ 90°) von zwei Oppositionen, die durch die Addition ihrer Werte als besonders hoher, positiver Index zutage traten, in mehreren Fällen mit einer Abnahme der Sonnenfleckentätigkeit einherging und für den dynamischen Raum offensichtlich eine Fixierung bedeutete.

Die zehn starken Zyklen zeigten mit Ausnahme von zwei Zyklen generell einen Mangel an Konjunktionen in der Aufstiegs- und Maximumsphase. Oppositionen hatten einen höheren Rang als die Konjunktionen. Starke Zyklen entstanden, wenn zwei Konjunktionsfelder sich gegenüber standen. Jupiter und die Asteroiden wurden auffällig, durch die Entfaltung eines besonderen Gewichts in Oppositionsstellungen.

Nachlesen der ganzen Studie (100 Seiten) ist hier möglich: Entwurf eines Premeteo-Sonnenfleckenindex von 1750 bis 2013


03.11.2013 Auswertung der Prognose Oktober 2013

Mit 10 Fehlprognosetagen bezüglich des Premeteo-Indexvorzeichens war die Prognose durchnschnittlich ausgefallen. Fünf der Fehlprognosetage hatten nur einen flachen Premeteo-Index, in 4 Fällen entsprach die Strömung auf 500 hpa weiterhin dem Index, in einem Fall war ein richtiger, alternativer Index angegeben worden. So waren es eigentlich nur der 10. und der 12. Oktober, die eine wirklich gravierende Fehlprognose darstellten, deren konstellatorischer Hintergrund ausführlich in der Beschreibung des Wetterlagenverlaufs erörtert wird.

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Oktober-2013-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Oktober-2013-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


 06.10.2013 Auswertung der Prognose September 2013

 Der Prognosemonat September 2013 war bezüglich der Indexprognose recht erfolgreich. Nur 6 Tage waren mit dem falschen Vorzeichen prognostiziert. Bei der Symbolprognose waren 5 Tage falsch, aber nur 8 Tage genau richtig prognostiziert. An den 17 tendenziell richtig angegebenen Tagen war es in 14 Fällen immer dichter bewölkt als erwartet.

 SW-D befand sich an 18 Tagen im Einflussbereich antizyklonaler Strömung. Die Summe des prognostizierten Premeteo-Index für diese Tage ergibt +100, was einer Indexzahl von +5,56 pro Tag entspricht.An 12 Tagen befand sich SW-D im Einflussbereich zyklonaler Strömung. Die Summe des prognostizierten Premeteo-Index für diese Tage ergibt -6, was einer Indexzahl pro Tag von –0,5 entspricht.Die Prognose durch die Premeteo-Wettersymbole war an 5 Tagen falsch (am 18. – 20., 23., 24. ), an 8 Tagen richtig und an 17 Tagen tendenziell richtig.

 Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-September-2013-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die September-2013-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


 11.09.2013 Auswertung der Prognose August 2013

Die Premeteo-Prognose des August 2013 war mit 12 Fehlprognosetagen bezüglich des Indexvorzeichens nicht zufriedenstellend. Erstaunlicherweise wies sie jedoch mit 17 richtigen und nur 4 falschen Prognosetagen eine gute Bilanz auf. Dies hing vor allem damit zusammen, dass zeitweise starke thermodynamischen Vorgänge durch Erwärmung oder Abkühlung die Atmosphäre in der Bodenschicht gegenläufig zum Premeteo-Index labilisierten oder stabilisierten, während auf 500 hpa die Strömung dem Index entsprach. Außerdem war der Zeitraum gekennzeichnet durch die zwei seltenen und noch nicht bestimmten Aspekte Neptun 180° Orcus am 15. und Neptun 135° Haumea am 25. August. Am 26. bildeten Sonne, Merkur und Orcus eine Dreier-Konjunktion (siehe Kosmogramme). Dreier-Konjunktionen stellen eigenständige Strukturelemente dar, die bisher noch nicht statistisch an den Wetterlagen der Vergangenheit untersucht werden konnten.

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-August-2013-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die August-2013-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


Vom 2. bis 6. September 2013 wird Premeteo auf der Meteorologie-Tagung DACH2013 in Innsbruck vertreten sein:  http://www.dach2013.at/

Am Samstag, den 14. September 2023, würden wir uns über Ihren Besuch am Stand von Premeteo auf der Astronomie-Messe AME2013 in Villingen-Schwenningen freuen:

                                                                                                           http://www.astro-messe.de/


 30.08.2013 Der erste Entwurf des Premeteo-Sonnenfleckenindex konnte erweitert werden auf die Jahre 1972 bis 2019

Hier klicken für ausführlichen Text und Diagramme: Entwicklung des Premeteo-Sonnenfleckenindex


 12.08.2013 Der Juli 2013 entsprach insgesamt den Erwartungen, die die Premeteo-Index-Prognose weckte.

24 Tage mit positivem Index waren durch die Prognose errechnet worden und 24 reale Hochdruckwettertage trafen auch ein. Allerdings kann man dem Auswertungstext und dem Diagramm entnehmen, dass es dabei zu einigen zeitlichen Verschiebungen gekommen war, die genau zu beschreiben waren.

Die Besonderheit des Monats war die sehr lang anhaltende Hochdruckwetterlage vom 4. bis zum 22. Juli. So verlief auch der gleitende Durchschnitt des Premeteo-Index fast immer im positiven Bereich und kündigte damit eine stabile Gesamtwetterlage und einen warmen Monat an. Die lange Hochdruckphase wurde entgegen dem Premeteo-Index jedoch zwei Tage früher beendet durch die zu starke Wärmeentwicklung. Die Thermodynamik hatte hier den Effekt der kosmischen Strukturen überformt.

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Juli-2013-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Juli-2013-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


 10.08.2013 Eine neue Datenbank für die Sonnenfleckenforschung wurde fertiggestellt und ein erster Entwurf eines Premeteo-Sonnenfleckenindex konnte für den Zeitraum 1996 - 2013 an den Sonnenfleckenrelativzahlen nach Rudolf Wolf getestet werden!

Ein spannendes Projekt! Lesen Sie hier weiter:

Entwicklung des Premeteo-Sonnenfleckenindex


  03.07.2013 Die Premeteo-Index-Prognose zum Juni 2013 war zufriedenstellend.

Im Auswertungsdiagramm ist sehr schön zu sehen, wie der Verlauf des Luftdrucks mit dem gleitenden Durchschnitt des Premeteo-Index korrespondiert, dass es aber ab dem 23. zu einem spiegelbildlichen Verlauf des Luftdrucks gegenüber dem Premeteo-Index kommt. An der Rückseite von Tief Othello war kalte, polarmaritime Luft nach Süden vorgestoßen, die in die absinkenden Luftmassen des Azorenhochs in der Bodenschicht eingingen. In der Höhe blieb entsprechend dem Premeteo-Index die zyklonale Strömung über unserer Region erhalten und auch das Wetter war in diesem Zeitraum wechselhaft und entsprach weitgehend der Premeteo Symbolprognose mit Ausnahme des 27. Juni.

Insgesamt gab es bei der Prognose mit den drei Wettersymbolen nur 4 Tage, die falsch waren, die anderen Tage teilten sich etwa zur Hälfte in richtige und nur tendenziell richtige Tage auf.

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Juni-2013-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Juni-2013-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


04.06.2013 Der ungewöhnlich kühle und nasse Mai zeigte in seinem Luftdruckverlauf einen besonders deutlichen Zusammenhang

der zyklonalen und antizyklonalen Strömungen mit den kosmischen Raumstrukturelementen, die der Prognose zugrunde lagen.

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Mai-2013-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Mai-2013-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


13.05.2013 Heute kann man im Kosmogramm die sehr dichte Aufeinanderfolge von absteigendem Mondknoten, Mars, Pallas, Sonne, Sedna und Merkur im Raumbereich Stier sehen!

Das Wetter getaltet sich dabei recht labil, eine Erfahrung, die schon im Dezember 2010 bei ähnlich dichter Positionenfolge zutage trat.


09.05.2013 Der April 2013 war mit 10 Fehlprognosetagen bezüglich der Strömungsform ein durchschnittlich gelungener Prognosemonat.

 Dass er nicht besser ausfiel, lag an der schwierigen Konstellation zwischen dem 8. und 11., als Venus, Mars und Eris eine Dreierkonjunktion bildeten, der starke Tiefdruckaspekt Mars 30° Sedna dabei das ganze Geschehen fokussierte und alle mit der Konjunktion verbundenen H-Aspekte dominierte. Dies erscheint nachträglich einleuchtend, war aber in der Prognosesituation schwer zu durchschauen. Das korrigierte Diagramm zeigt, wie der Premeteo-Index bei Berücksichtigung dieser Tatsache verlaufen wäre. Siehe Text der Wetterlagenbeschreibungen im unten folgenden Link.

 Ein schweres Erdbeben ereignete sich im Iran, als die Dreierkonjunktion am exaktesten war.

 Eine weitere Besonderheit des Monats war die lang anhaltende Konjunktion von Sonne und Mars im 1°-Exaktheitsbereich, mit der zwei weitere starke Erdbeben im Grenzbereich von Iran-Pakistan und in China verbunden waren. In diese Phase fielen auch die dramatischen Ereignisse in den USA mit dem Boston-Attentat und der katastrophalen Explosion einer Düngemittelfabrik in Texas.

 Bei der Symbolprognose gab es nur zwei ganz falsche Tage, 10 Tage waren genau zutreffend, aber 18 Tage waren nur tendenziell richtig und zwar war es meist etwas bewölkter, mit größerer Regenneigung als prognostiziert.

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-April-2013-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die April-2013-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


07. 05. 2013 Leider musste die Premeteo-Homepage 10 Tage lang gesperrt werden,

da einige Dateien von Schadcode befallen worden waren und der Webmaster gerade in Urlaub war! Doch jetzt sind wieder alle Informationen zur Premeteo-Forschung frei und gefahrlos zugänglich.

Ihr Premeteo-Team


05.04.2012 Die Premeteo-Index-Prognose für den März 2013 lag mit 20 bezüglich der Strömung richtig vorhergesagten Tagen im Durchschnitt.

Auch in diesem Monat gab es wie schon im Februar und Januar 2013 mehr Bewölkung, als der Verlauf des Index erwarten ließ. Daher fiel die Trefferquote bei den Symbolprognosen nur unterdurchschnittlich aus. Da es 4 Tiefdrucktage gab, an denen der Premeteo-Index größer +9 war, blieb der über den gesamten Monat berechnete Mittelwert des Premeteo-Index pro Tag in Tiefdruckgebieten im positiven Bereich. Aber mit einem Wert von +0,25/Tag war er deutlich niedriger als die +14,9/Tag, die sich für die Hochdruckwetterlagen ergab und bestätigte damit doch noch deutlich den Zusammenhang zwischen den Wetterlagen und den kosmischen Strukturen um die Erde.

Konstellatorisch auffällig war in der zweiten Hälfte des Monats die Häufung von Sonne- und Venus-Aspekten, mit denen eine Zyklonalisierung des Mittelmeerraums einherging, die immer wieder bis in den südwestdeutschen Raum hineinreichte. Insbesondere fiel ab dem 23. dabei der flache Luftdruckverlauf für unsere Region auf, und der häufige Wechsel zwischen der südlichen Tiefdruckströmung  und der nördlichen Hochdruckströmung. Der Premeteo-Index war in dieser Zeit mehr für das nördliche als für das südliche Deutschland zutreffend, aber Südwestdeutschland verblieb durch die Hochdruckströmung ebenfalls in den arktisch-maritimen Luftmassen und es kam immer wieder zu Schneefällen.

Hier klicken für Diagramm und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-März-2013-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die März-2013-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


06.03.2012 Der Februar 2013 war bezüglich der Bodenströmung mit 21 richtig prognostizierten Tagen ein guter Prognosemonat,

fiel aber bezüglich der Prognosesymbole sehr schlecht aus. Da gab es nur zwei richtige Tage. Wie schon im Januar war es trotz der realen 20 antizyklonalen Tage fast immer stark bewölkt, es fielen Niederschläge und Sonnenschein zeigte sich nur sehr selten.

Der Februar 2013 hatte die Besonderheit, dass es zwar in der Bodenströmung 20 antizyklonale Tage gab, in der Höhe auf 500 hpa lagen jedoch nur 5 Tage eindeutig im antizyklonalen Bereich. Diese andauernde Differenz zwischen Boden- und Höhenströmung mit dem ausgeprägten Höhentief verursachte die schlechte Symbolprognose, die ja nur eine einfache Zuordnung zum Premeteo-Index darstellt.

Konstellatorisch prägnant war für den Februar 2013 die bisher unbekannte Winkelbeziehung Neptun 150° Supergalaktisches Zentrum (GSZ), die am 6. Februar exakt wurde. An diesem Tag wurde der niedrigste Luftdruckwert mit 999,1 hpa (Lahr, 6 UTC) des Monats erreicht!  Mars,  Merkur, Sonne und Venus bildeten im Verlaufe des Monats Konjunktionen mit Neptun, so dass der wahrscheinlich zyklonale Impuls der Neptun-GSZ-Struktur besonders aktiviert und auf 500 hpa präsent blieb.

Hier klicken für Diagramm und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Februar-2013-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Februar-2013-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


06.02.2013 Die Fehlprognosen der letzten Tage hängen mit der Winkelbeziehung Neptun 150° Supergalaktisches Zentrum (GSZ M87)

zusammen, die Sie im heutigen Kosmogramm als dicke blaue Linie gekennzeichnet sehen. Dieser Aspekt ist noch nie, seit es Wetteraufzeichnungen gibt, exakt geworden. Heute Nacht gegen 2 Uhr war es das erste Mal. Sie sehen im Kosmogramm, dass dieses erste Exaktwerden zugleich noch begleitet ist von der gemeinsamen Konjunktion Mars und Merkurs mit Neptun. Also eine ganz besondere Konstellation, die uns zugleich deutlich zeigt, dass Neptun 150° GSZ mit großer Wahrscheinlichkeit einen starken zyklonalen Impuls für unsere Region trägt. Dies ergibt natürlich einen veränderten Verlauf des Premeteo-Index gegenüber den jetzt noch angezeigten Prognosediagrammen, in denen diese Konstellattion noch nicht berücksichtigt werden konnte. Wenn am Ende des Monats die Auswertung der Prognosen veröffentlicht wird, werden wir auch ein entsprechend korrigiertes Diagramm einstellen.

Im Jahr 2007 war Neptun das erste Mal mit Makemake in einen Winkel von 150° getreten, der sich ebenfalls als zyklonaler Impuls herausstellte.  Makemake steht im Kosmogramm auf der linken Seite etwas oberhalb des GSZ. Das erste Exaktwerden verursachte damals auch Fehlprognosen und ebenso die ersten Konjunktionen mit Neptun während dieser Konstellation. Sie wurden schließlich Anlass dafür den Index 3 zu entwickeln, der seit 2009 Bestandteil des Premeteo-Index ist.


06.02.2013 Der Januar 2013 war mit 10 Fehlprognosetagen bezüglich des Premeteo-Index-Vorzeichens ein durchschnittlich guter Prognosemonat.

Aber die starke Zyklonalität in der unteren Luftschicht des Atlantiks bewirkte, dass die antizyklonalen Strömungen vor allem in der zweiten Hälfte des Monats über unserem Gebiet zum Teil sehr flach ausfielen und es den ganzen Monat auch während der Hochdruckströmungen meist dicht bewölkt war. Daher fiel die Symbolprognose deutlich schlechter aus als üblich (siehe unten). In der Höhenströmung auf 500 hpa waren nur 5 falsche Tage bezüglich der Strömung zu verzeichnen, was darauf hinweist, dass die jahreszeitlich bedingte Thermodynamik der Luftmassen über dem Atlantik die kosmische Impulsierung stärker als üblich überlagerte.

Eine Besonderheit des ganzen Zeitraums war, dass sich der absteigende Mondknoten in Konjunktion mit dem äußersten Kleinplaneten Sedna befand. Diese Konjunktion, die am 17. gegen 19 Uhr exakt wurde, hatte sich schon aus vergangenen Wetterabläufen als möglicher zyklonaler Impuls erwiesen. Das Diagramm zeigt die generell stärkere Zyklonalität in den zeitnahen Tagen vor und nach dem Exaktwerden des Aspekts.

Hier klicken für Diagramm und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Januar-2013-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Januar-2013-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


26.01.2013 Die Jahresauswertung der täglichen Prognosen 2012 wurde fertig gestellt

Sie wurde dieses Mal etwas ausführlicher als die letzten Jahre ausgeführt, um dem Leser einen größeren Überblick über die Premeteo-Forschungsergebnisse seit den ersten Prognosen im Jahr 2006 zu bieten. Hier als PDF: Jahresauswertung der täglichen Prognosen 2012


04.01.2013 Der Dezember 2012 muss zu den Fehlprognosemonaten eingeordnet werden,

da das Vorzeichen des Premeteo-Index nur an 16 Tagen mit der real eingetretenen Wetterlage übereinstimmte. Nur an drei Tagen entsprach das Wettersymbol genau den eingetretenen Wetterverhältnissen und an 14 Tagen war eine gegenteilige Witterung eingetreten. Ein ähnlich schlechtes Ergebnis hatte bisher nur der Dezember 2010 aufgewiesen.

Die Fehlprognosen der beiden Dezember 2010 und 2012 weisen auf einen Zusammenhang mit den speziellen Konstellationsbedingungen in diesem Zeitraum hin. Im Kosmogramm kann man sehen, dass die Sonne im Dezember in zeitlich naher Folge mit Merkur und Venus die Positionen von Quaoar und dem Galaktischen Zentrum (GaZ) passiert. Dabei kommt es zu Konjunktionen und Konjunktionssymmetrien mit Quaoar und dem GaZ. Wenn Quaoar und das GaZ zeitgleich fast-exakte Aspekte mit anderen, sich langsam bewegenden Himmelskörpern haben, werden diese ausgelöst. Wenn sich zusätzlich noch weitere Planeten in der Nähe von Quaoar und GaZ befinden (wie dies vor allem 2010 der Fall war, 2012 war es noch zusätzlich Juno, die sich im Schütze-Steinbock-Bereich aufhielt), steigt die Anzahl der Konjunktionssymmetrien unverhältnismäßig stark an und die fast-exakten, hochrangigen Auslöseaspekte dominieren die Konstellationen der exakten Aspekte. Dies war 2010 der Fall und nun auch 2012. Im Laufe des Dezember 2012 wurden Symmetrien mit Quaoar insgesamt zehn Mal exakt, und in deren Gefolge kam es regelmäßig zu kräftigen, meist raschen Tiefdruckdurchgängen, die sich zum Premeteo-Index oft gegenläufig verhielten.

Eine richtige Interpretation der Konjunktionssymmetrien von Quaoar mit dem GaZ war auch dadurch erschwert, dass der Impuls der Quaoar-GaZ-Konjunktion noch unbekannt ist. Die beiden Positionen sind heute, am 4. 1. 2013, noch 2°35’ von einander entfernt. Am 7.Januar, 25. Juni und am 19. November 2015 wird Quaoar erstmals seit Beginn der Wetteraufzeichnungen mit dem GaZ in Konjunktion treten. Möglicherweise wird es ein Tiefdruck-Aspekt für unsere Region sein.

Eine weitere Besonderheit des Dezember 2012 war das extreme Kältehoch über Russland vom 12. bis 25. des Monats. Die starke Absinkbewegung der Luftmasse über dem russischen Kontinent führte in der Bodenschicht der angrenzenden Gebiete zu einer Ausgleichsbewegung, die unsere regionalen kosmischen Impulse überlagerte. In diesem Zeitraum gab es die meisten Fehlprognosen.

Man erkennt im Diagramm im Vergleich der realen Luftdruckkurve mit dem Premeteo-Index trotz der vielen Fehlprognosetage durchaus noch einen strukturellen Zusammenhang. Der ganze Wetterverlauf war aber gegenüber dem Index um eine „Etage tiefer“ gelegen und die Zyklonalisierungsprozesse dominierten immer wieder das Wettergeschehen. Es war vor allem ein sehr niederschlagsreicher Monat für Südwestdeutschland.

Hier klicken für Diagramm und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Dezember-2012-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Dezember-2012-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


04.12.2012 Mäßiger Erfolg bei der November 2012 Prognose durch besondere Konstellationen

Der November hatte problematische Prognosephasen durch das zweimalige Exaktwerden der Chiron-Orcus-Opposition am 11. und am 28. November 2012. Der Zyklonalisierungsfokus verlagerte sich in beiden Fällen in den Mittelmeerraum, wo es gerade  um diese Tage zu katastrophalen Starkniederschlägen kam. Das Auftreten dieser exakten Opposition war im ersten Fall begleitet von dem zeitnahen Exaktwerden der beiden noch unsicheren H-Aspekte Uranus 150° Orcus und Uranus 30° Chiron, und die südwestdeutsche Region geriet in eine antizyklonale Strömung. Beim zweiten Fall kam das Exaktwerden des sicheren T-Aspektes  Orcus 45° Haumea  hinzu und SW-D verblieb im zyklonalen Bereich.

So machte der November - trotz des nur mäßigen Prognoseerfolgs -  rückblickend gerade die strukturelle Einheit des Sonnensystems bis in den äußeren Kuipergürtel wieder besonders sichtbar.

Hier klicken für Diagramm und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-November-2012-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die November-2012-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)

 


03.10.2012:  Der Oktober 2012 ist der Monat mit den wenigsten Fehlprognosetagen seit der Veröffentlichung der täglichen Premeteo-Index-Prognosen im Mai 2009!

An nur 4 Tagen stimmte das Index-Vorzeichen nicht mit der real eingetretenen Wetterlage überein und nur an einem einzigen Tag zeigte das Premeteo-Wettersymbol eine gegensätzliche Witterung an.

Für das laufende Jahr 2012 lag die monatliche Fehlprognosenrate bezüglich einer zyklonalen oder antizyklonalen Wetterlage bisher im Mittel bei 8,7 Tagen.

Zum Vergleich: 2009 betrug die Fehlprognosenrate je Monat im Mittel 10,1 Tage, 2010 waren es 10,2 und im Jahr 2011 9,5 Tage je Monat.

Seit Mai 2009 gab es vier nur Monate, die insgesamt als Fehlprognosemonate bezeichnet werden mussten: Dezember 2010 mit 17, November 2011 mit 15, sowie Januar und April 2012 mit 16 und 15 Fehlprognosetagen. Ohne diese vier Monate läge die mittlere Fehlprognoserate pro Monat für den gesamten Zeitraum bei genau 9 Tagen.

Nimmt man für dieses Jahr 2012 die beiden Fehlmonate Januar und April aus der Rechnung heraus, so weisen die restlichen acht Monate mit im Mittel nur 6,6 Fehlprognosetagen eine beachtlich gute Bilanz auf, wenn man bedenkt, dass die Prognosen schon ein bis zwei Jahre im voraus erstellt und notariell hinterlegt wurden.

Ein direkter oder indirekter Zusammenhang kosmischer Konstellationen mit den Atmosphärenströmungen bestätigt sich durch die fortlaufenden Prognosen mit immer größerer Sicherheit!

link-arrow-orange pdf_button Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Oktober-2012-Premeteo-Prognose.

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Oktober-2012-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


05.09.2012 Der Wetterlagenverlauf bestätigte die Premeteoprognose für den September 2012

Der September 2012 war mit insgesamt 23 Hochdruckwettertagen prognostiziert worden. In der Realität waren es 24 Tage. Eine Besonderheit des Monats war die Hochdruckphase H1, die vom 1. bis zum 21. anhielt und in Südwestdeutschland nur kurz von Gewitterfronten unterbrochen war. Diese brachten dann jeweils starke Niederschläge durch eindringende Kaltluftmassen, die aber zugleich wieder die Bodenschicht rasch antizyklonalisierten.

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-September-2012-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die September-2012-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


Am Samstag den 8.9.2012 wird Premeteo mit einem Stand auf der Astronomie-Messe AME2012 in Villingen-Schwenningen von 10 bis 17 Uhr vetreten sein. Es darf über den Premeteo Forschungsansatz, der auf der Einheit des Raums beruht, diskutiert werden! Außerdem kann in die Unterlagen zur Sonnenflecken- und Wetterforschung hineingeschaut werden. Nicht nur die Erdatmosphäre wird von den kosmischen Rahmenbedingungen geprägt, noch deutlicher ist dies bei der heißen Sonnenatmophäre der Fall!

Die Premeteo-Hypothese, die besagt, dass Oppositionen die Sonnenaktivität anregen, während Konjunktionen sie dämpfen, bestätigt sich nun auch am sogenannten Maunderminimum von 1645 bis 1715, bei dem die Sonnenfleckentätigkeit stark reduziert war. In jenem Zeitraum fand auf der Erde die "kleine Eiszeit" mit zum Teil sehr kalten Wintern statt.

Hier können Sie die Studie herunterladen: Maunderminimum bestätigt Premeteo-Hypothese!


5.9.2012 Der August 2012 kann als gelungener Prognosemonat eingestuft werden

Mit 23 richtig prognostizierten Tagen bezüglich der zyklonalen bzw. antizyklonalen Strömung und nur drei falschen Wetterprognosesymbolen war der August ein gelungener Prognosemonat. Dass die mittlere Indexzahl pro Tag für die Tiefdruckströmungen nicht wie zu erwarten im negativen Bereich lag, sondern mit +2,78 leicht positiv ausfiel, lagt allein an dem einen Fehlprognosetag, dem 24., der mit +40 ungewöhnlich hoch lag und die Statistik „ruinierte“. Ohne ihn wäre für die Tiefdurchgänge ein negativer Wert erreicht worden.

Alle anderen Fehlprognosetage ereigneten sich bei flachem Premeteo-Index kleiner ±10.

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-August-2012-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die August-2012-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


08.08.2012 Die Auswertung der Juli 2012 Premeteo-Indexprognose zeigt mit nur 8 Fehlprognosetagen einen deutlichen Zusammenhang der südwestdeutschen Atmosphärenströmungen mit den kosmischen Konstellationsverläufen

Zusammenfassung: Der Juli 2012 wurde, wie in der Jahresvorschau prognostiziert, ein recht feuchter Monat, trotz der überwiegenden Anzahl der antizyklonalen Tage. Es gab ungewöhnlich heftige Gewitter. An 8 Tagen stimmte das Vorzeichen des Premeteo-Index in der Bodenschicht der Atmosphäre nicht mit der Wetterlage überein, aber in der Höhenschicht auf 500 hpa war von diesen Tagen in 4 Fällen noch immer eine Übereinstimmung mit dem Premeteo-Index vorhanden, während in 3 Fällen die Höhenströmung im Grenzbereich zwischen zyklonal und antizyklonal lag.

Die Abfolge der Hoch- und Tiefdruckwetterphasen spiegelte sich im Premeteo-Index recht gut wieder.

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Juli-2012-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Juli-2012-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


Wichtig und neu: Sonnenfleckenbildung wird durch den Premeteo-Forschungsansatz berechenbar!

Die aktuelle Studie zeigt durch eine tägliche, tabellarische Dokumentation der heliozentrischen Konjunktionen und Oppositionen des Jahres 2011 um die Sonne und der Rudolf Wolf Sonnenflecken-Relativzahlen, dass diese unmittelbar korreliert sind. Sichtbar wird dies bei Einbeziehung von 21 Planeten und Kleinplaneten, von Merkur im engsten Umkreis der Sonne bis hin zu Sedna, der am äußersten Rand des Sonnenraums seiner Umlaufbahn folgt,  plus den Konjunktionen und Oppositionen dieser Himmelskörper mit dem Galaktischen Zentrum unserer Milchstraße und dem Supergalaktischen Zentrum M87. Dies ist durch einen raum-orientierten Forschungsansatz strukturell begründet, und die Realität der Konstellationen kann an den Schwankungen der Sonnenfleckentätigkeit in den Tabellen Tag für Tag unmittelbar mitverfolgt werden. Konjunktionen stabilisieren die Sonne und bewirken ein Abnehmen oder völliges Erlöschen der Sonnenfleckenbildungen, während Oppositionen diese hervorrufen oder verstärken.

Bei zeitgleich auftretenden Konjunktionen und Oppositionen zeigt sich eine konsequente Rangordnung der Konstellationen, dabei gilt: Je größer der Raum ist, den ein Himmelskörper mit seiner Umlaufbahn umschließt, desto höher ist seine Rangordnung für das Eintreten einer Wirkung durch Oppositions- oder Konjunktionsbildungen. Die Studie zeigt, dass die Bedingungen, unter denen sich die Schwankung der Sonnenaktivität vollzieht, zu beschreiben sind und dass es einer Forschergruppe durch weitere Analysen rasch möglich werden würde, einen funktionsfähigen Prognose-Index für die täglichen Sonnenfleckenbildungen zu entwickeln.

Lesen Sie hierzu die pdf_button_copy Dokumentation der Sonnenflecken-Häufigkeitsschwankungen als Folge von heliozentrischen Konjunktionen und Oppositionen der Sonnentrabanten.

Studieren Sie selbst die Tabellen mit den täglichen Rudolf Wolf Zahlen und den heliozentrischen Konjunktionen und Oppositionen, sowie den Konjunktions- und Oppositionssymmetrien für den Zeitraum 1. 1. 2010 bis 30. 4. 2012 und schauen Sie sich die Diagramme dazu an!

Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie an der Entwicklung eines Prognose-Index für Sonnenflecken ehrenamtlich mitarbeiten wollen! Dies soll ein Open-Source-Forschungsprojekt werden! (09.6.2012)


08.07.2012  Die Juni 2012-Prognose war trotz der Dichte der Konstellationen aus dem rechten, oberen Viertel des Kosmogramms sehr gut ausgefallen!

Nur an 5 Tagen stimmte das Vorzeichen des Premeteo-Index nicht mit der vorherrschenden Strömung überein. Auch gab es nur 3 falsch prognostizierte Wettersymbole, das heißt, es gab nur 3 Tage, an denen das Wetter gar nicht den Erwartungen entsprach, die das Symbol weckte.

Andererseits war der Monat viel nasser, als in der Jahresvorschau 2012 angekündigt. Die Wechselhaftigkeit des Wetters in der ersten Monatshälfte wurde allerdings vom Premeteo-Index recht gut wiedergegeben. Die lange Hochdruckphase ab dem 14. Juni  blieb jedoch flach in ihrer Ausprägung und war durchsetzt von Gewittern, die besonders zu Ende des Monats ausgesprochen heftig wurden und viel Schaden anrichteten. Dies war aber begleitet von einem auffallend starken Abfall des Premeteo-Index zur Nulllinie und darunter.

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Juni-2012-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Juni-2012-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)

 


 

Sonderinformation: Bis zum Juli 2012 ist eine Verminderung der Sicherheit der Premeteo-Langzeitwetterprognosen und eine verstärkte seismische Tätigkeit der Erde zu erwarten, da die Gesamtanordnung von Sonne, Planeten und Kleinplaneten um die Erde eine sehr einseitige Verteilung angenommen hat. Schauen Sie hierfür ins Kosmogramm!

Zurzeit (Anfang Mai 2012) befinden sich bereits 9 Himmelskörper (einschließlich der Sonne) im rechten, oberen Quadranten des Kosmogramms. Sie werden die nächsten Wochen mitverfolgen können, wie sich die Positionen noch verdichten werden. Ab dem 19. Mai werden es 10 Körper sein, außerdem bewegen sich zusätzlich der absteigende Mondknoten und das Mondapogäum in diesem Bereich.

Hinzu kommt, dass die ganz langsam laufenden Planeten bzw. Kleinplaneten, die sich in den Außenbezirken des Sonnensystems (ab Saturn) befinden, solche Positionen annehmen, dass sie sich zunehmend über die 11 kosmisch bedeutsamen Winkel verknüpfen, die im Kosmogramm angegeben sind. Die Premeteo-Forschung hat gezeigt, dass die Struktur des äußeren Raumbereichs eine höhere Rangordnung im Gesamtgefüge des Sonnensystems hat, als die Struktur des inneren Bereichs. Anfang Mai werden 8 solcher Winkelbildungen auf +/- 1 Bogengrad exakt sein und die Anzahl steigert sich dann bis Anfang Juni auf 19 Winkelbeziehungen (=Aspekte) im äußeren Raumbereich ab Saturn. Das ist eine ungewöhnlich hohe Anzahl und dürfte damit eine kosmische Besonderheit des Jahres 2012 darstellen.

Da viele dieser Winkelbeziehungen im äußeren Bereich des Sonnensystems die letzten 130 Jahre, für die es rekonstruierte Wetterkarten gibt, noch gar nicht oder nur sehr selten aufgetreten sind, konnte ihre Aktivierung nicht in den Premeteo-Index eingerechnet werden.

 

 


04. 06. 2012 Die Mai-2012 Prognose  war gemessen an der extremen Gesamtkonstellation recht gut ausgefallen.

Der Luftdruckverlauf des Auswertdiagramms gibt den Verlauf des Premeteo-Index in Annäherung wieder.

Gegenläufigkeiten zum Premeteo-Index gab es bei den Konjunktionen von Merkur mit Eris, Sedna und Jupiter. Das ausgeprägte Index-Minimum bei der Dreifachkonjunktion von Jupiter-Sedna-Sonne erfolgte beim Luftdruck mit einem Tag Verspätung, weil eine sehr kalte Luftmasse eingeströmt war.

Die Anzahl der prognostizierten Hoch- und Tiefdrucktage deckte sich in etwa mit den real eingetretenen.

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(Im Laufe der nächsten Tage wird die Mai-2012-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)

 


06. 05. 2012 Die prognostizierte Monatswitterungstendenz des April 2012 muss als Fehlprognose eingeordnet werden!

Der April 2012 war nach dem Dezember 2010 der Monat, der für eine markante, dauerhafte Tiefdruckströmung, die ganz Europa erfasste, eine weitgehende Fehlprognose für den Zeitraum vom 11. bis zum 24. April war. Davor und danach war die Übereinstimmung zum Premeteo-Index recht gut gegeben.

Die Fehlprognose hatte eingesetzt, als sich die Dreifachkonjunktion von Sonne-Vesta-Eris vollzog, die auch mit einem starken Erdbeben einherging. Am 11. um 8:38 fand ein Seebeben von 8,6 Stärke vor der Küste Sumatras statt. Die Konjunktionen von Sonne und Vesta mit Eris lösten zwei noch unbekannte Kuipergürtel-Aspekte aus: Eris 30° Sedna  und Varuna 90° Eris. Der Wetterverlauf vom 11. bis zum 15., dem letzten Tag der Konjunktion mit Vesta, deutete innerhalb der Gesamtkonstellation darauf hin, dass Varuna 90° Vesta ein Tiefdruckaspekt ist. Auf Grund seines hohen Rangs nimmt der korrigierte Premeteo-Index  dann entsprechend stark negative Werte an, wie im unteren Korrektur-Diagramm zu sehen ist. Es hing also alles an diesem einem hochrangigen Aspekt, der, wenn er einen zyklonalen Impuls trägt, aufgrund der Index-Regeln dann negative Werte für den Premeteo-Index gebracht hätte.

Seit dem 10. April hatte sich in der Höhenströmung auf 500 hpa ein Trog über W-Europa ausgebildet, dessen Kerngebiet meistens über Großbritannien oder etwas nach NO verschoben über Skandinavien lag. (Unterbrochen war diese zyklonale Höhenströmung nur am 16. und 17. gewesen.) Diese zyklonale Höhenströmung setzte kosmogeometrisch nicht nur mit der Dreifachkonjunktion von Sonne-Vesta-Eris ein, sondern mit der Bildung eines geschlossen Dreiecks durch drei Kuipergürtel-Kleinplaneten im tropischen Tierkreis auf dem Positionsgradniveau zwischen 22° und 23°: Eris auf 22°00’31“ Widder, Sedna auf 22°28’21“ Stier und Varuna auf 22°16’32“ Krebs (9. 4. 2012). Die drei Kleinplaneten waren in dieser langen Phase der Fehlprognosen immer wieder an Aspekten und Symmetrien beteiligt und weisen auf einen Zusammenhang höherer Art hin, als die Premeteo-Prognoseregeln bisher erfassen können. Da dieses Dreieck noch bis zum 16. Juni 2012 erhalten bleibt, ist mit weiteren Überraschungen zu rechnen, und auch aus den Gründen, die schon in der Sonderinformation zur gegenwärtigen Prognosesicherheit erwähnt wurden.

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-April-2012-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die April-2012-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


 

21. 04. 2012 Die Maiprognose wurde aktualisiert

Anlässlich der lang anhaltenden Fehlprognose, die am 11. April mit den Konjunktionen von Sonne und Vesta mit Eris im Sternzeichen Widder (siehe Kosmogramm) begann und sich mit Ausnahme des 16. und 17. bis heute fortsetzte, wurden die Prognosen von Mai und Juni 2012 heute aktualisiert. Wir bitten Sie dies zu beachten. (Grund ist der Aspekt Varuna 90° Eris, der nun als zyklonaler Aspekt behandelt wird.)


14. 04. 2012 Zur Konjunktion von Sonne und Vesta mit dem Kuipergürtel-Kleinplaneten Eris

Die Konjunktion von Vesta mit Eris hält bis zum 15. April 2012 an. Damit bleiben der 90°-Aspekt zwischen Varuna und Eris und der 30°-Aspekt zwischen Eris und Sedna weiterhin aktiviert, die im Kosmogramm zur Zeit als blaue Linien erscheinen. Die blaue Farbe der Linien bedeutet, dass diese Aspekte in den letzten 130 Jahren noch nicht aufgetreten waren und ihre regionalen Impulse für die Atmosphäre noch unbekannt sind. Der Verlauf des Wetters weist nun recht eindeutig auf zyklonale Impulse für die südwestdeutsche Region hin.


12. 04. 2012: Fehlprognose am 11. und 12. April 2012

Der Premeteo-Index hatte die letzten beiden Tage besonders hohe positive Werte von +42 und +43 und war damit eine Fehlprognose. Wie so häufig fand dies im Rahmen einer Dreifach-Konjunktion statt, dieses Mal von Sonne, Vesta und Eris. Sie ist im Kosmogramm auf der rechten Seite im Tierkreiszeichen Widder zu sehen. Dies war verbunden mit einem Erdbeben der Stärke 8,6 vor der Küste Sumatras, gestern, am 11.4.2012 um 8:38 UTC.


06. 04. 2012: Wie in der Jahresvorschau 2012 angekündigt, war der März 2012 sonnig und trocken ausgefallen und bestätigte damit die Premeteo-Langzeitprognose.

Es gab nur drei Tage mit einer ausgeprägten zyklonalen Strömung. Der gleitende Durchschnitt des Premeteo- Index hatte sich bis auf drei Tage immer im positiven Bereich oberhalb der Nulllinie bewegt. Fünf der acht negativen Tage des Index, waren einzelne negative Tage zwischen zwei positiven gewesen, bei denen schon im Voraus damit gerechnet werden konnte, dass sie sich nicht durchsetzen würden. In vier Fällen war das dann auch der Fall.

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(Im Laufe der nächsten Tage wird die März-2012-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


06. 03. 2012: Der Februar 2012 war ein auffallender Monat mit einer außergewöhnlichen Kälte und Trockenheit

in den ersten 12 Tagen durch Hoch Dieter, das die russische Kälte bis in unsere Region dringen ließ. Am 12. Februar hatte der Premeteo-Index als einzelner Tag einen negativen Wert von -37. Es ist genau der Tag, an dem sich die Umstellung der Wetterlage vom ost- und nordeuropäischen Einfluss  auf einen Hochdruckbereich des O-Atlantiks mit seinen wärmeren Luftmassen vollzog. Zu einem kurzen Tiefdurchgang kommt es erst 3 Tage später am 15. Februar. Dieser Tag blieb der einzige zyklonale Tag des ganzen Monats! Der Premeteo-Index hatte insgesamt 6 Tage mit negativem Index prognostiziert. Davon 4 Tage mit nur flachem Index < -9.

In der Jahresvorschau 2012 war vorhergesagt worden:„Die Witterung wird überwiegend von Hochdruckwetterlagen bestimmt werden, daher ist wenig Niederschlag zu erwarten, sondern eher Kälte und Nebel und Hochnebel in tieferen Lagen.“

Dies hat sich voll bewahrheitet. Vor allem ab der zweiten Monatshälfte kam es wegen Nebel und Hochnebel  meist nur in höheren Lagen zu Sonnenschein, so dass es relativ wenig richtige Tage, bzw. sehr viele nur tendenziell richtige Tage  in Bezug auf die Wettersymbole gab. Wie vorhergesagt, trat nur wenig Niederschlag auf.

Hier klicken für Diagramme und ausführlichen Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Februar-2012-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Februar-2012-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


3. 2. 2012:  Der Januar 2012 hat sich bezüglich des Vorzeichens des Premeteo-Index mit nur 16 zutreffenden Tagen als ein sehr problematischer Prognosemonat herausgestellt.

Dazu hatte vor allem die lang anhaltende Hochdruckphase H2 beigetragen. Allerdings deckte sich die Witterung trotz der antizyklonalen Strömung noch vom 6. bis zum 12./13. annähernd mit der Wettersymbolprognose, die dem Index zugeordnet worden war. Erst die Konjunktion von Venus mit Neptun am 13. brachte dann für unsere Region in der Bodenschicht die  klare Fehlprognose, mit den Gründen, die in der nachfolgenden Beschreibung der Wetterlagen dargestellt werden (siehe Link zu PDF-Artikel unten).

In der Höhenströmung auf 500 hpa zeigte sich allerdings, dass sich das Prognosegebiet an 9 Tagen gerade im Grenzbereich zwischen zyklonaler und antizyklonaler Strömung befand und nur 5 Tage bezüglich des Premeteo-Index-Vorzeichens als falsch einzustufen waren. Auch war die Premeteo-Kernhypothese für alle real abgelaufenen Wetterphasen erfüllt mit Ausnahme der zweitägigen Tiefdruckphase 1.
Die Premeteo-Kernhypothese fordert, dass in Hochdruckwetterlagen die H-Aspekte und in Tiefdruckwetterlagen die T-Aspekte insgesamt die Mehrheit  der Aspekte bestimmen müssen. Da dies bis auf die erste Tiefdruckphase der Fall war, hängen die Fehlprognosetage in diesem Monat, ähnlich wie schon im November 2011 mit den noch unzureichenden Regeln und Erfahrungen der Symmetrien (Index 2) und der Auslöseaspekte von Konjunktionen (Index 3) zusammen. Aber auch die noch momentan bestehende Unkenntnis des kosmischen Bezugs anderer Regionen spielt eine Rolle, da dieser sich steuernd auf das Gesamtwettergeschehen auswirken kann. In diesem Monat waren die Atmosphärenströmungen über dem russischen Raum besonders prägnant gewesen.

Hier klicken für Diagramme und Text im PDF-Artikel: Auswertung-der-Januar-2012-Premeteo-Prognose

(Im Laufe der nächsten Tage wird die Januar-2012-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


12. 1. 2012 Die Jahresevaluation 2011 bestätigt insgesamt den Zusammenhang von kosmischen Raumstrukturen mit den zyklonalen und antizyklonalen Wetterlagen über SW-Deutschland

Zu den besonders guten Monaten zählten der April, Juli, August, September und Oktober 2011. Mai und November 2011 hatten die meisten Fehlprognosen des Jahres. Die Diagramme und detailliertere Informationen können Sie in diesem PDF nachlesen: Jahresevaluation 2011.pdf


5. 1. 2012 Warum war die Tiefdruckströmung der Sturmtiefs Ulli und Andrea nicht durch den Premeteo-Index prognostiziert worden?

Das Kosmogramm zeigt am 4. im Schützen die Konjunktion von Merkur mit Quaoar. Dadurch bildet sich ein Doppelaspekt von 150° zu Varuna im Krebs. Während Merkur 150° Varuna ein lokal starker Hf-Aspekt ist, ist Quaoar 150° Varuna ein starker Tf-Aspekt und man hat den Eindruck, dass das atmosphärische Geschehen genau diese starke Polarität der beiden Aspekte zum Ausdruck bringt. Da der Tf-Aspekt zwischen den beiden Kuiperianern Quaoar und Varuna den höheren Rang hat gegenüber dem Merkur-Hf-Aspekt, setzte sich die zyklonale Strömung durch. Der Hf-Aspekt war berechnet worden, weil Hf-Aspekte einen starken Lokalbezug haben und manchmal die Rangordnungsregel außer Kraft setzen.

(Hf = starker Hochdruckaspekt, Tf = starker Tiefdruckaspekt, das sind Aspekte mit starkem Lokalbezug.)

Die gleiche Fehlprognose bei gleicher Konstellation hatte es übrigens auch schon am 6. Januar 2011 gegeben! Da die Prognose zum 4. und 5. Januar 2012 aber schon im Oktober 2010 erstellt worden war, war die neue Erkenntnis noch nicht berücksichtigt worden.

Ebenso verhält es sich mit Sturmtief Andrea. Am 5. Januar sieht man im Kosmogramm sehr schön die 2°-Konjunktionssymmetrie von Merkur zwischen Quaoar und dem Galaktischen Zentrum unserer Milchstrasse. Es ist erst seit Dezember 2010 bekannt, dass Konjunktionssymmetrien ebenfalls fast-exakte Aspekte auslösen. Das war in diesem Fall wie oben auch der Tf-Aspekt Quaoar 150° Varuna.

Die hohen  Windgeschwindigkeiten entstanden durch das enorme Druckgefälle zwischen dem kräftigen Azorenhoch und den Zyklonen im Nordseeraum. Der Premeteo-Index Südwestdeutschland korrespondierte mit seinen Aspekten zum hohen Druck und leider verfügen wir noch nicht über einen Wetterschlüssel für die Nordsee-Region.


3. 1. 2012

In der Dezember-2011-Prognose waren 20 Tage richtig (64, 5% bzw. 71,4 % ohne Einzeltage mit gegenläufigem Impuls) bezüglich des Premeteo-Index-Vorzeichens prognostiziert worden.

Der Wetterlagenverlauf des Dezember 2011 zeigte einen deutlichen Zusammenhang zum Verlauf der Premeteo-Index-Prognose, doch war die Witterung des Monats besonders im letzten Drittel zyklonaler gestimmt, als dies durch den Premeteo-Index zu erkennen war. So brachte die Hochdruckphase ab dem 21. noch relativ viel Niederschlag und Bewölkung durch die starke Zyklogenese im Norden.

Um sich selbst ein Bild vom realen Wetterlagenverlauf im Vergleich zur Premeteo-Index-Prognose zu machen, klicken Sie auf diesen PDF-Link : Auswertung-Dezember-2011

(Im Laufe des Monats wird die Dezember-Auswertung auch im Menüpunkt "Evaluation der Prognosen" eingetragen sein, wo alle Monatsauswertungen seit Mai 2009 zu finden sind.)


1. 12. 2011

In der November 2011 Premeteo-Index-Prognose waren nur 15 Tage (50 %) bezüglich des Vorzeichens richtig berechnet worden.

Wie schon am 11. 11. 2011 angekündigt, hatte sich der Wetterverlauf des November bezüglich des Premeteo-index sehr problematisch entwickelt.

Die Gesamttendenz des Monats, die in der Jahresvorschau 2011 angegeben wurde,  muss leider als Fehlprognose eingestuft werden. Nur an 15 Tagen stimmte das Indexvorzeichen mit der Wetterlage überein. Das ist das schlechteste Ergebnis dieses Jahres und wird sich hoffentlich nicht so bald wiederholen!

Abgesehen von den ersten zwei Tagen des Monats, an denen die Fehlprognose auf einen handwerklichen Fehler zurückzuführen war, hatten sieben Fehlprognosetage direkt mit der lang anhaltenden Merkur-Venus-Konjunktion zu tun und mit der Konjunktion von Mars und Orcus.

Während der 23-tägigen Hochdruckphase vom 8. bis 30. November gab es durchaus einen deutlichen Überschuss von 34 H-Aspekten gegenüber 20 T-Aspekten. Auffallend war auch die ungewöhnlich hohe Zahl von fünf Hf-Aspekten  (Hf = besonders starker Hochdruckaspekt in vergangenen Wetterabläufen) und 11 H*-Aspekten (H* = Hochdruckaspekt zwischen Planeten ab dem Asteroidengürtel) gegenüber nur drei T*- und einem Tf-Aspekt während dieser Phase. Dass durch den Premeteo-Index dann doch vier Tiefdruckphasen errechnet wurden, die nicht eintrafen, hängt damit zusammen, dass durch die Rangordnungsregeln des Index die T-Aspekte zum Zuge kamen und ein Teil der H-Aspekte unterdrückt wurde. Das ist eine spezielle, immer wieder bei Konjunktionen auftretende Problematik.

Hf-Aspekte müssen als Aspekte mit besonders starkem Lokalbezug aufgefasst werden, die in Einzelfällen höherrangige Aspekte des gleichen Planeten mit entgegen gesetztem Impuls dominieren. Leider konnte zu diesem Thema noch keine extra Studie durchgeführt werden, so dass diese Fehlerquelle noch eine Zeitlang für den Premeteo-Index erhalten bleiben wird.

Im November 2011 hatten sich die Schwächen des Premeteo-Index, der ja noch immer in den Kinderschuhen steckt,  durch die Konstellationen leider etwas kumuliert!

Das Auswertungsdiagramm und die Beschreibung des Wetterlagenverlaufs  und der Fehlprognosen werden in den nächsten Tagen unter "Evaluation der Prognosen" veröffentlicht werden.


 

11. 11. 2011

Die nächsten drei Tage, vom 12. bis 14. November, zeigt der Premeteo-Index leider eine Fehlprognose an.

Wie im Mai 2011 gibt es auch im November 2011 die Besonderheit einer lang anhaltenden Konjunktion (0°-1°) zwischen Merkur und Venus, vom 30. 10. bis 15. 11. 2011 im Sternzeichen Schütze, siehe Kosmogramm. Dieses Mal wird sie nicht vollständig, sondern nur auf 4' exakt. Dieser Moment wurde am 8. / 9. November schon erreicht und war in der Türkei von einem Erdbeben begleitet.

Auch im Mai hatte es während dieser Konjunktion zwei Erdbeben im Bereich der Mittelmeerländer gegeben, in Spanien und in der Türkei, und zwar dann, wenn zu Venus und Merkur noch ein dritter Planet hinzutrat.  Die Fehlprognosenrate des Premeteo-Index war im Mai von allen Monaten dieses Jahres am größten, der November zeigt bereits auch diese problematische Tendenz.

Am 14. / 15. November 2011 wird die Merkur-Venus-Konjunktion noch zusätzlich in Konjunktion mit dem aufsteigenden Mondknoten kommen.

Das Erdbeben in der Türkei vom 22. Oktober 2011 fand exakt am Tag der Sonne-Juno-Konjunktion statt, begleitet von Neptun 72° aufst. Mondknoten.


07. 11. 2011

In der Oktober 2011 Prognose waren 24 Tage richtig (77,4%) bezüglich des Premeteo-Index-Vorzeichens prognostiziert worden.

An 24 Tagen (77,4 %) stimmte das Vorzeichen des Premeteo-Index mit den realen Hoch- und Tiefdruckwetterlagen überein, was ein gutes Ergebnis ist. Durch Kaltluftvorstöße, hatte der Monat 4 antizyklonale Tage mehr als prognostiziert. Bei der Prognose mit den Wettersymbolen, gab es nur einen Tag, der das Gegenteil brachte von dem, was das Prognosesymbol erwarten ließ. Dies war am 31., siehe unten.

In den monatlichen Wettertendenzen der Jahresvorschau 2011 war der Oktober insgesamt als "goldener Oktober" und die Phase vom 8. bis 13. Oktober als längere Tiefdruckphase angekündigt worden. Tatsächlich fiel in der Zeit vom 6. bis 13. der monatliche Hauptanteil des Niederschlags.

Das Auswertungsdiagramm und die Beschreibung des Wetterlagenverlaufs werden in den nächsten Tagen unter "Evaluation der Prognosen" veröffentlicht.


30. 10. 2011 Aktuelle Korrektur der Symbolprognose im Kosmogramm

Für den 31. 10. 2011 war bei der Prognose ein handwerklicher Fehler  bei Mars 30° Varuna unterlaufen. Das Kosmogramm weist ihn als Aspekt mit Hochdruckimpuls aus und sein Wert für den Premeteo-Index hätte +10 betragen. Versehentlich war er mit -10 eingetragen worden, was auch noch für den 1. und 2. November Konsequenzen hatte.

Die korrekten Werte für den Premeteo-Index vom 31. 10. bis 2. 11. 2011 lauten +23, 0, -4.


Öffentliche Vorträge zur Premeteo-Forschung

beim Astronomischen Verein Ortenau: am Freitag 30. September2011, 19:30 Uhr im Gasthof Linde, Erzbach 11, 77781 Biberach

am Goethanum, Dornach / Schweiz: am Donnerstag, 13. Oktober 2011, 16.15 bis 17.45 Uhr


Neu! Film "Wetter und Kosmos" über Premeteo bei Youtube (Dauer 7 Minuten)

http://www.youtube.com/watch?v=wP5BVSFYJ84

(gekürzte Fassung "Grundlagen der Premeteo-Forschung" (3,5 Minuten) unter http://www.youtube.com/watch?v=NWF6mQ2PlOU&feature=related)

 


Das Wirtschaftsministerium BW hat Premeteo einen Innovationsgutschein bewilligt

für Programmierungen, die der Ausweitung des Premeteo-Prognose-Verfahrens auf weitere Regionen dienen und für ein Prognose-Modellrechnungsprogramm.


04. 10. 2011

In der Septemberprognose waren 22 Tage richtig (73,3%) bezüglich des Premeteo-Index-Vorzeichens prognostiziert worden.

Das Auswertungsdiagramm und die Beschreibung des Wetterlagenverlaufs werden in den nächsten Tagen unter "Evaluation der Prognosen" veröffentlicht.


17. 09. 2011 Wetterverlauf im August bestätigte Premeteo-Indexprognose

(durch die Ferienzeit verzögert sich die Einstellung des Auswertungsdiagramms unter "Evaluation der Prognosen" noch etwas)

Die Premeteo-Indexprognose hatte einen relativ flachen Verlauf und überwiegend im positiven Bereich, was auf einen schwülheißen, gewittrigen August schließen ließ. Der reale Wetterverlauf hat das weitgehend bestätigt. Von den Wettersymbolen mussten nur 4 als falsch eingestuft werden, 8 konnten als tendenziell richtig bezeichnet werden  und 19 Tage entsprachen der Symbolprognose genau.

Konstellatorisch war es eine Besonderheit des Monats, dass durch die Konjunktion des aufsteigenden Mondknoten mit Quaoar, die als H-Aspekt gilt, vom 7. bis zum 24. August im Index 3 der Aspekt Chiron 72° Quaoar ausgelöst wurde. Er wurde nur im alternativen Index einberechnet, nicht in den originalen Premeteo-Index, der als die wahrscheinlichere Variante galt. Der reale Wetterverlauf bestätigte diese Entscheidung.

SW-D befand sich an 20 Tagen im Einflussbereich antizyklonaler Strömung. Die Summe des prognostizierten Premeteo-Index für diese Tage ergibt +66, was einer Indexzahl von +3,3 pro Tag entspricht.

An 11 Tagen befand sich SW-D im Einflussbereich zyklonaler Strömung. Die Summe des prognostizierten Premeteo-Index für diese Tage ergibt -49, was einer Indexzahl pro Tag von –4,45 entspricht.

Die Prognose durch die Premeteo-Wettersymbole war an 4 Tagen falsch (am 13., 14., 30. und 31.  ), an 19 Tagen richtig und an 8 Tagen tendenziell richtig.

Gemäß der originalen Premeteo-Prognose wäre  mit 13 Tiefdrucktagen  bei einem  mittleren Index von -10,9 pro Tag zu rechnen gewesen und mit 18 Hochdrucktagen bei einem mittleren Index von +9,4 pro Tag.


09. 08. 2011 Besondere Konstellation im August 2011: Mondknoten in Konjunktion mit Quaoar im Kuipergürtel

Im Kosmogramm kann man aktuell sehen, dass sich die Mondknotenachse mit dem aufsteigenden Mondknoten in Konjunktion (0°) mit dem Kuipergürtel-Kleinplaneten Quaoar befindet. Dadurch wird dessen fast exakter Aspekt Chiron 72° Quaoar ausgelöst, der in den letzten 130 Jahren nur 6 mal aufgetreten ist, 1mal bei einer Hochwetterlage, 5 mal bei Tiefdruckwetterlagen. Er wurde mit -8 Punkten nur im alternativen Premeteo-Index berücksichtigt. Wie Sie im Diagramm der 30-Tage-Prognose sehen können, verläuft der alternative Premeteo-Index vom 7. bis zum 23. August von wenigen Ausnahmen abgesehen im negativen Bereich. Es wird daher spannend sein zu beobachten, ob und wie sich das im Wetterverlauf niederschlagen wird, da Chiron außerdem kein normaler Kleinplanet ist, sondern ein sogenannter Bahnkreuzer im Bereich der Bahnen zwischen Saturn und Uranus.


02. 08. 2011  In der Tendenz hatte der Premeteo-Index den Juli 2011 richtig prognostiziert!

Es gab jedoch in der Summe 2 Tiefdrucktage mehr, bzw. 2 Hochdrucktage weniger als erwartet. Insgesamt war die Atmosphäre auch labiler geschichtet, als erwartet.

Der Juli 2011 hatte eine konstellatorische Besonderheit, die erst mit dem Ablauf des realen Wetters auffiel, denn in der Höhe kam es vom 6. bis zum 31. zur Ausbildung eines Trogs, in dessen zeitlicher Mitte es zu 4 Fehlprognosetagen hintereinander kam (19. -22.) und die Symmetrie von Sonne und Venus zu Varuna exakt wurde, der zugleich zwei seltene, fast-exakte Aspekte zu zwei anderen Kuipergürtelplaneten hatte: Varuna 90° Eris (Impuls noch unbekannt, entweder A oder T) und Varuna 60° Sedna, der schon sicher als zyklonaler Impuls eingestuft werden konnte. Der exakte Aspekt Varuna 90° Eris stand am Beginn der Höhentrogphase, Varuna 60° Sedna an ihrem Ende! Die Konjunktionen von Sonne und Venus mit Varuna sind beide Tiefdruckaspekte. (In einigen Tagen kann das Auswertungsdiagramm und eine genaue Beschreibung des Wetterlagenverlaufs unter "Evaluation der Prognosen" eingesehen werden.)

SW-D befand sich an 16 Tagen im Einflussbereich antizyklonaler Strömung. Die Summe des prognostizierten Premeteo-Index für diese Tage ergibt +109, was einer Indexzahl von +6,63 pro Tag entspricht. An 15 Tagen befand sich SW-D im Einflussbereich zyklonaler Strömung. Die Summe des prognostizierten Premeteo-Index für diese Tage ergibt -73, was einer Indexzahl pro Tag von -4,87 entspricht. Die Prognose durch die Premeteo-Wettersymbole war an 6 Tagen falsch (am 11., 16., 19., 21., 22. und 27.), an 16 Tagen richtig und an 9 Tagen tendenziell richtig. Gemäß der originalen Premeteo-Prognose wäre  mit 13 Tiefdrucktagen  bei einem  mittleren Index von -11,2 pro Tag zu rechnen gewesen und mit 18 Hochdrucktagen bei einem mittleren Index von +10,1 pro Tag.

 


 

03. 07. 2011 Der Juni 2011 entsprach genau der in der Jahresvorschau 2011 prognostizierten Monatstendenz!

Mit 18 Tiefdrucktagen und reichlich Niederschlag war er feucht und wechselhaft und bestätigte insgesamt den Premeteo-Index sehr gut.

Konstellatorisch war er ein Monat ohne Besonderheiten und zeigte damit auch, dass Fehlprognosen sich in der Regel nur bei besonders komplexen Konstellationen häufen, wie es im vergangenen Mai 2011 oder im Dezember 2010 der Fall gewesen war. Besonders erfreulich war, dass bei den Wettersymbolen nur 2 Tage als falsch eingestuft werden mussten.

SW-Deutschland befand sich an 12 Tagen im Einflussbereich antizyklonaler Strömung. Die Summe des prognostizierten Premeteo-Index für diese Tage ergibt +20, was einer Indexzahl von +1,67 pro Tag entspricht. An 18 Tagen herrschte eine zyklonaler Strömung. Die Summe des prognostizierten Premeteo-Index für diese Tage ergibt -112, was einer Indexzahl pro Tag von -6,22 entspricht. Die Prognose durch die Premeteo-Wettersymbole war an 2 Tagen falsch (am 12. und 28.), an 15 Tagen richtig und an 13 Tagen tendenziell richtig. Gemäß der originalen Premeteo-Prognose wäre  mit 18 Tiefdrucktagen  bei einem  mittleren Index von -9,22 pro Tag zu rechnen gewesen und mit 12 Hochdrucktagen bei einem mittleren Index von +6,2 pro Tag.


03. 06. 2011 Auswertung des Mai 2011 zeigt einen problematischen Prognosemonat

Der Mai war konstellatorisch ein besonderer und auffallender Monat, da sich Merkur und Venus vom 6. bis zum 22. in Konjunktion befanden. Unter anderen dadurch kam es zu insgesamt vier Dreifachkonjunktionen: Am 1. zwischen Mars-Jupiter-Eri, am 9. zwischen Eris-Merkur-Venus, am 11. zwischen Jupiter-Merkur-Venus (Erdbeben Spanien), und am 20. zwischen Merkur-Venus-Mars (Erdbeben Türkei). Die vom Premeteo-Index prognostizierten Tiefdruckwetterlagen traten nur in sehr abgeflachter Version oder garnicht auf. Damit war die monatliche Witterungstendenz, wie sie in der Jahresvorschau 2011 charakterisiert war, nicht erfüllt.
An 13 Tagen stimmte das Indexvorzeichen nicht mit der Wetterlage überein, jedoch war an 8 Tagen der Index dabei aber im flachen Bereich, so dass es letztendlich nur 5 falsche Prognosen durch die Wettersymbole gab. Insgesamt war die Bewölkung fast durchweg geringer, als durch die Symbole angegeben und es blieb zu trocken.

Gemessen daran, dass erfahrungsgemäß die meisten Fehlprognosen in Zeiträumen mit viel Konjunktionen liegen, ist der Mai 2011 doch noch glimpflich abgelaufen. Im Monatsmittel war der Premeteo-Index pro Tag bei den realen Tiefdruckphasen dennoch wie erwartet negativ und bei den Hochdruckphasen wenigstens noch ganz flach positiv.  Es gab 12 Konjunktionen und nur 3 Oppositionen, also vier mal soviel Konjunktionen wie Oppositionen und doch überwogen überraschender Weise die antizyklonalen Strömungen.

Im Mai 2011 befand sich SW-D an 20 Tagen im Einflussbereich antizyklonaler Strömung. Die Summe des prognostizierten Premeteo-Index für diese Tage ergibt +12, was einer Indexzahl von +0,6 pro Tag entspricht.
An 11 Tagen befand sich SW-D im Einflussbereich zyklonaler Strömung. Die Summe des prognostizierten Premeteo-Index für diese Tage ergibt -66, was einer Indexzahl pro Tag von –6,0 entspricht.

Die Prognose durch die Premeteo-Wettersymbole war an 5 Tagen falsch (am 7., 8., 21., 22. und 27.) an 11 Tagen richtig und an 15 Tagen tendenziell richtig.Gemäß der originalen Premeteo-Prognose wäre  mit 17 Tiefdrucktagen  bei einem  mittleren Index von -11,8 pro Tag zu rechnen gewesen und mit 14 Hochdrucktagen bei einem mittleren Index von +10,5 pro Tag.

In den nächsten Tagen erfolgt die Einstellung der Diagramme unter "Evalution der Prognosen")


21. 05. 2011 Das Erdbeben gestern in der Türkei fand während der Dreifachkonjunktion Merkur-Venus-Mars statt.

Der Monat Mai 2011 zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass sich Merkur und Venus vom 6. bis zum 21. im Konjunktionsbereich (eklipt. Positionsdifferenz <1°) befanden. Am 9. und am 16. wurde die Konjunktion jeweils ganz exakt.


12. 5. 2011 Das gestrige Erdbeben in Südspanien fand recht genau zum Zeitpunkt der Dreifachkonjunktion (0°) zwischen Merkur-Venus-Jupiter statt.

Am 9. war die schon die Dreifachkonjunktion (0°) von Merkur-Venus-Eris vorangegangen. Im Premeteo-Kosmogramm können Sie sehen, wie eng diese Himmelskörper von der Erde aus gesehen in gleicher Richtung stehen (im Bereich "Widder" auf der rechten Seite des Kosmogramms).


9. 5. 2011 Jahresvorschau 2012 kann aufgerufen werden!

Die täglichen Prognosen für Hoch-und Tiefdruckwetterlagen SW-Deutschlands konnten schon fertig gestellt werden. Im Menü finden Sie die Jahresvorschau 2012, in der die Witterungstendenzen der einzelnen Monate skizziert sind.

Das Jahr 2012 könnte ungewöhnlich trocken werden! Die Anzahl der prognostizierten Tage mit negativem Premeteo-Index, der Tiefdruckströmungen anzeigt, sind um 11 % bis 12 % gegenüber den Jahren 2010 und 2011 vermindert.

Ab Mitte September 2011 wird es für Sie möglich sein das Premeteo-Jahresheft 2012 Südwestdeutschland per Post zu beziehen mit den Wettersymbolen für jeden einzelnen Tag, den Premeteo-Index-Diagrammen und einem Tabellenanhang mit den für die Prognosen verwendeten Konstellationen.

 


6. 5. 2011 Auswertung der April-2011-Prognose zeigt wiederum eine sehr gute Übereinstimmung zwischen Prognose und Realwetter!

Im Menü finden Sie unter "Evaluation der Prognosen" die Auswertung der April-2011-Prognose und schon das Diagramm vermittelt unmittelbar einen Eindruck der guten Übereinstimmung des Premeteo-Index altern. mit dem Verlauf des Luftdrucks.

Der April 2011 hatte die Schwierigkeit, dass über den ganzen Monat ein alternativer Index wegen eines unsicheren Planeten-Aspekts aus dem Kuipergürtelbereich berechnet werden musste, der als die wahrscheinlichere Variante eingeschätzt und der veröffentlichten Prognose zugrunde gelegt wurde. Diese Entscheidung war richtig und der Monat wurde damit zu einem besonders erfolgreichen Prognosemonat. Das Diagramm zeigte die geglättete Kurve des altern. Premeteo-Index fast durchgehend im positiven Bereich. Erst in den letzten Tagen des Monats glitt er in den negativen Bereich ab und folgerichtig stellte sich auch erst in den letzten Tagen wieder eine flache Tiefdrucklage ein. Der reale Luftdruckverlauf und der Verlauf des Index zeigten in Übereinstimmung den sonnigen und trockenen April an.

So zeigt die Premeteo-Forschung mit ihren Prognosen immer wieder, dass die Erde mit ihrer Atmophäre in einer erstaunlich starken Wechselwirkung steht mit den geometrischen Strukturflüssen ihrer kosmischen Umgebung!

 


2. 4. 2011 März-Prognose durch den Premeteo-Index war ein besonderer Erfolg!

Dieser Text war in der Jahresvorschau 2011 als Charakterisierung für den März veröffentlicht:

"März: 19 Tage mit positivem Index, 12 Tage mit negativem Index.

Der Monatsmittelwert des positiven Index hat mit +13 fast den doppelten Betrag wie der Mittelwert der Tage mit negativem Index. Es sollte daher ein überwiegend trockener und sonniger Frühlingsmonat werden."

Der Wetterverlauf hat dies voll bestätigt: Für ganz Deutschland war dies - wie die Berliner Wetterkarte heute schreibt -  ein ungewöhnlich sonniger und trockener März!

Dies zeigt, dass der Premeteo-Index langfristig gerade auch für landwirtschaftliche Vorausplanungen wertvolle Dienste wird leisten können. Bezeichnend für den März war, dass der Premeteo-Index nur an 3 Tagen einen Wert kleiner -10 annahm.

(In den nächsten Tagen werden das Diagramm und die detaillierte Wetterlagenbeschreibung unter "Evaluation der Prognosen / Monatsevaluation" veröffentlicht werden.)

 


2. 4. 2011 Korrektur und besondere Situation des April 2011

Die Zuordnung der Wettersymbole zum Premeteo-Index war für den 2. und 17. April 2011 falsch und wurde heute korrigiert.

Die Prognosesicherheit des April 2011 ist durch die Konjunktion des aufsteigenden Mondknotens mit dem Galaktischen Zentrum unserer Milchstraße beeinträchtigt, da für diese Situation noch keine Erfahrungen vorliegen. Der Rhythmus dieser Konstellation beträgt 18,6 Jahre. Am 26. März hatte sich der Mondknoten auf 1° an das Galaktische Zentrum (GaZ) angenähert, am 12. April wird die Konjunktion exakt sein und am 1. Mai tritt der Mondknoten aus dem 1°-Konjunktionsbereich wieder aus.


23. 3. 2011 aus aktuellem Anlass zur Reaktorkatastrophe in Fukushima:

Naturwissenschaft und Lebenszusammenhänge

 

Der Arbeitsansatz der Naturwissenschaften ist allgemein reduktiv. Das bedeutet, man versucht in der Regel übergeordnete Systeme durch untergeordnete Systeme zu erklären. Anders ausgedrückt, man möchte ein Forschungsobjekt aus seinen Teilen heraus erklären.

Doch immer wieder wird gerade in lebendigen Zusammenhängen auch gesagt, dass das Ganze aber mehr sei als die Summe seiner Teile. Besonders bei Organismen wird auffällig, dass ihre Teile nicht beliebig austauschbar sind, sondern Organe darstellen, die nur aus der Gesamtfunktion des Organismus erklärbar sind.

Die Gesamtfunktion eines Organismus ist jedoch etwas, das wir nur denkend erfassen können. Es ist eine lebendige Vorstellung, in die wir die wägbare, materielle Substanz  und das messbare, energetische Geschehen einordnen.

Das bedeutet, dass die Existenz des Organismus als übergeordnetes System zuerst denkend vorausgesetzt werden muss, bevor er als solcher überhaupt wahrgenommen werden kann.

Beim reduktiven Forschungsansatz werden tote Materie, ebenso wie lebendige Organismen, in ihre „Bauelemente“ zerlegt und als separierbare Mechanismen aufgefasst, die in manipulierter Form auch wieder anderen technisch zweckdienlichen Naturzusammenhängen zugeführt werden können. Bezeichnenderweise geht das längerfristig nie ohne sogenannte Nebenwirkungen oder auch massive ökologische Störungen vor sich, die uns erst den Gesamtzusammenhang erkennen lassen. Die Katastrophe von Fukushima führt uns dies gerade am Thema Kernkrafttechnik und Natur eindringlich vor Augen.

Progressive Naturforschung versucht untergeordnete Systeme durch übergeordnete Systeme zu erklären. Das Ganze, auch wenn es nicht vollständig erkannt werden kann, bleibt als Basis des Erkenntnis- und Handlungsprozesses ausschlaggebend.

Premeteo bringt auf diese Weise die Strömungsvorgänge der Erdatmosphäre, die für das irdische Leben eine große Rolle spielt, in den übergeordneten Zusammenhang der kosmischen Umgebung der Erde und zwar auf der Ebene der in der Zeit ablaufenden geometrischen Raumstrukturen.

Seit Einstein haben wir in der Physik den Begriff der sogenannten Raumzeit, der notwendig wurde, um Übergänge zwischen zwei verschieden bewegten, aber gleichberechtigten Systemen möglich zu machen.

Alles was räumlich wahrgenommen werden kann, wird in geometrischen Strukturen beschrieben. Ändern sich diese Strukturen, so findet ein Zeitprozess statt. Raumzeit kann daher als geometrischer Strukturfluss aufgefasst und vorstellbar werden. So beschreiben geometrische Strukturflüsse generell auch den Übergang zwischen über- und untergeordneten Systemen lebendiger Organismen, aber nicht nur quantitativ, sondern auch in einer qualitativ viel komplexeren Form als dies in der Relativitätstheorie geschieht.


5. 3. 2011 Auswertung Februar-2011-Prognose

Die erste Dekade des Februar 2011 fiel ruhiger als erwartet aus und im Zentrum dieses Zeitraums stand die Sonne-Mars-Konjunktion, die sich 9 Tage lang im Exaktheitsbereich von 1 Bogengrad aufhielt. Es waren insbesondere die T-Aspekte von Mars, Venus und Sonne, die nicht zum Tragen kamen. Auffallend war, dass diese drei Körper dabei gleichzeitig in einer Beziehung zur Mondknotenachse standen: Venus in Konjunktion mit dem aufsteigenden Mondknoten und Sonne und Mars in 45° dazu, wobei der 45°-Aspekt der Sonne als H-Aspekt gilt. Dennoch gab es nur zwei überwiegend sonnige Tage und die Symbolprognose war befriedigend.

Insgesamt gesehen gab der Luftdruckverlauf die Formtendenzen des Premeteo-Index wieder, wobei aber die Minimumverschiebung, gepaart mit einem flachen Witterungsverlauf, zwischen dem 12. und dem 17. Februar auffallend wurde. (In den nächsten Tagen werden das Diagramm und die Wetterlagenbeschreibung unter "Evaluation der Prognosen / Monatsevaluation" zu finden sein.)

Im Februar 2011 befand sich SW-D an 16 Tagen im Einflussbereich antizyklonaler Strömung. Die Summe des prognostizierten Premeteo-Index für diese Tage ergibt +147, was einer Indexzahl von +9,19 pro Tag entspricht.

An 12 Tagen befand sich SW-D im Einflussbereich zyklonaler Strömung. Die Summe des prognostizierten Premeteo-Index für diese Tage ergibt -61, was einer Indexzahl pro Tag von -5,08 entspricht.

Die Prognose durch die Premeteo-Wettersymbole war an 4 Tagen falsch (am 6., 18., 21., 24.), an 12 Tagen richtig und an 12 Tagen tendenziell richtig.

Gemäß der originalen Premeteo-Prognose wäre  mit 13 Tiefdrucktagen  bei einem  mittleren Index von -14,5 pro Tag zu rechnen gewesen und mit 15 Hochdrucktagen bei einem mittleren Index von +18,1 pro Tag. Die Prognose kann insgesamt als zufriedenstellend bewertet werden.


22. 2. 2011 Vierfachkonjunktion von Neptun, Merkur, Mars und Chiron

Im Kosmogramm kann man die Vierfachkonjunktion von Neptun, Merkur, Mars und Chiron sehen, an der die letzten Tage noch die Sonne beteiligt war und mit der sich am 20. nochmal Wetterverhältnisse formierten, die Schnee bis in die Tallagen brachten. Gestern und heute liegt SW-Deutschland allerdings - in Übereinstimmung mit dem Premeteo-Index -  schon wieder im Einflussbereich des Hochs Heike über Skandinavien / Russland, aber Nebel und Hochnebel bedecken weitgehend den Himmel.

Das Erdbeben in Neuseeland fand damit vor dem Hintergrund einer auffallenden Raumstruktur statt.


22. 1. 2011 Jahresauswertung der täglichen Prognosen 2010

Das Jahr 2010 war das erste vollständige Prognosenjahr mit dem Premeteo-Index. Er war im Mai 2009 eingeführt worden und hat seine ersten Bewährungsproben überstanden. Insgesamt hat sich die Prognosesicherheit von 70% bestätigt, was für Langzeitprognosen dieser Art schon eine Grundlage darstellt. Der Dezember 2010 hat aber auch gezeigt, dass bei ungewöhnlichen Planetenkonzentrierungen noch besonderer Forschungsbedarf besteht. Hier können Sie das Wichtigste über die Gesamtauswertung der täglichen Prognosen 2010 als PDF nachlesen.


7.1. 2011  Auswertung der monatlichen Witterungstendenzen der Jahresvorschau 2010

Eine Auswertung der Jahresvorschau 2010, in der die im Februar 2010 veröffentlichten Monatstendenzen überprüft wurden, finden Sie unter dem nachfolgenden Link. Die grün unterlegten Monate wurden als weitgehend zutreffend eingestuft, die rot unterlegten Monate hatten die Prognose nicht ausreichend erfüllt.

Auswertung der Jahresvorschau 2010 für die monatlichen Witterungstendenzen


5. 1. 2011  Erste Prognosen zu einem schwachen Verlauf des neuen Sonnenfleckenzyklus

Die Rudolf Wolf Gesellschaft in der Schweiz (www.rwg.ch) betreibt mit langer Tradition die Überwachung der Sonnenaktivität und registriert die Sonnenflecken über die Rudolf Wolf Sonnenfleckenrelativzahl Rw. Sie zeigt auf ihrer Homepage den Verlauf der letzten Minimumsphase. Diese hatte im September 2007 mit einer mittleren Sonnenfleckenrelativzahl von 2,7 ihren Anfang genommen. Im August 2008 kam es mit Mean Rw = 0,0 zu einer totalen Ruhepause der Sonne, sowie nochmal im März und August 2009 mit jeweils Mean Rw = 0,1. Erst ab Dezember 2009 war wieder ein deutlicher Anstieg der Sonnenaktivität zu verzeichnen.

Ein derart zeitlich ausgedehntes Minimum weist nach den sog. Waldmeierschen Gesetzen auf einen aktivitätsschwachen, neuen Zyklus hin. Es wird für die Maximumsphase eine mittlere Sonnenfleckenrelativzahl von nur 60 bis 65 prognostiziert. Das Maximum wird für Januar / Februar 2014 erwartet, das nächste Minimum für April 2019.

Die Premeteo-Sonnenfleckenstudie vom Januar 2009 hatte gezeigt, dass der Rhythmus der Sonnenfleckenzyklen relativ eng mit dem Rhythmus der Saturn-Mondknoten-Konjunktionen verläuft.
Am 12. Oktober 2007, also zu Beginn des letzten Minimums, war Saturn in Konjunktion mit dem mittleren absteigenden Mondknoten, am 25. September 2013 wird er in Konjunktion mit dem mittleren aufsteigenden Mondknoten sein, also zeitlich recht nah am prognostizierten Maximum. Wenn er am 20. Mai 2019 wieder in Konjunktion zum absteigenden Mondknoten tritt, korrespondiert dies ebenfalls gut mit dem prognostizierten Minimum der Rudolf Wolf Gesellschaft.

Außerdem hat die oben genannte Studie gezeigt, dass sich Konjunktionen der transsaturnischen Planeten und Kleinplaneten in den Minimumsphasen der Zyklen auffallend häufen.

Die letzten zwei Jahre der geozentrischen Raumkonstellationen waren geprägt von der Chiron-Neptun-Konjunktion, die sich erst jetzt im Januar 2011 entgültig auflösen wird. Seit 1700 trat diese Konjunktion fünf mal auf : 1742/43, 1799, 1879/80, 1945 und 2009/10. Bemerkenswerterweise jedesmal im Bereich der Minimumsphasen der Sonnenfleckenzyklen, und der darauffolgende Zyklus war dann gegenüber dem vorhergehenden deutlich abgeschwächt. Bezüglich der Abschwächung bildete der Zyklus nach 1945 eine Ausnahme, er war stärker als der vorhergehende. Doch zeigte die zu diesem Zyklus gehörende Chiron-Neptun-Konjunktion eine Besonderheit: als einzige vollzog sie sich in Opposition zu einem Transsaturnier, dem Kuipergürtel-Kleinplaneten Eris! (Der hohe Rang der Kuipergürtel-Kleinplaneten in der Raumordnung, dadurch dass ihre Umlaufbahnen den Raum des Sonnensystems umschließen, ist eine der grundlegenden Entdeckungen der kosmogeometrischen Wetterforschung.)
Als im August 2009 die Sonnenaktivität nochmal ganz zum Erliegen kam, war auch noch Jupiter zu der Chiron-Neptun-Konjunktion hinzugetreten!

Für manchen Naturwissenschaftler mag es auf den ersten Blick ein Affront sein, dass im Zusammenhang mit den Sonnenflecken auch geozentrische Konstellationsbedingungen in Betracht gezogen werden. Natürlich ist die Sonne das Zentralgestirn des Sonnensystems als Massensystem. Aber ohne Zögern kann auch gesagt werden, dass für die Evolution des biologischen Lebens ganz offensichtlich die Erde der fokussierte Himmelskörper in unserem Sonnensystem ist, so dass damit eine geozentrische Betrachtungsweise durchaus sinnvoll sein kann. Wer im Sinne Albert Schweitzers dem Begriff der „Ehrfurcht vor dem Leben“ noch eine Bedeutung zumessen kann, wird ahnen, dass die bisherigen Parameter der Physik  noch nicht ausreichen, die besondere Stellung der Erde im Kosmos und die auf sie wirkenden Kräfte vollständig zu erschließen.

Eine schwach aktive Sonne wird weniger Energie zur Erde strahlen, als dies in den letzten Jahrzehnten der starken Zyklen stattfand. Es ist daher, wenn die Prognose der Sonnenaktivität stimmt, mit einer klimatischen Abkühlung der nächsten Jahre zu rechnen, die den Trend der Klimaerwärmung durch die Treibhausgase abdämpfen würde. Dies könnte eine vorübergehende Entlastung bringen für die Länder, die durch die Klimaerwärmung schon stark nachteilig betroffen sind. Andererseits muss bewusst bleiben, dass damit nichts grundsätzlich an der Treibhausproblematik geändert wird, denn die starken Zyklen werden auch ganz sicher wiederkommen und  ein weiter gesteigerter Anteil an Treibhausgasen könnte dann umso heftigere Klimareaktionen verursachen.


21. 12. 2010

Das Tief Petra und die allgemein starke Zyklonalisierung der Atmosphäre Europas seit dem 20. November 2010

Die Premeteo Vorhersage war bis jetzt auch diesen Dezember mehrfach nicht zutreffend. Insbesondere das Tief  Petra, das am vergangenen Wochenende nochmal ein Schneechaos verursachte, hatte keinerlei Entsprechung zum Premeteo-Index . Das ist einerseits enttäuschend, andererseits wirft es nochmal den Blick auf das Phänomen, auf das schon bei der Besprechung des November 2010 hingewiesen wurde. Es ist die für diesen Zeitraum auffallende Konzentrierung der Planetenpositionen im Bereich Schütze-Steinbock, die sich sehr schön im Kosmogramm mitverfolgen lässt.

Wie schon in anderen Beiträgen erwähnt, fallen Häufungen von Konjunktionen (0°) durch eine allgemeine Zyklonalisierung (tiefer Druck) und Häufungen von Oppositionen (180°) durch eine allgemeine Antizyklonalisierung (hoher Druck) über Europa auf, für die jedoch noch kein Massstab entwickelt werden konnte und die daher noch nicht in den Premeteo-Index mit einbezogen werden konnten. Es handelt sich hier um eine Ebene, die die Ebene der Winkelbeziehungen und Symmetrien überlagert und nur in Zeiträumen relevant wird, wenn Konjunktionen und Oppositionen in einem extrem polarisierten Verhältnis auftreten. Das ideale Verhältnis von Konjunktionen zu Oppositionen entspricht dem Wert 1.

Im Zeitraum vom 20. November bis zum 31. Dezember treten 28 Konjunktionen aber nur 4 Oppositionen auf, das entspricht dem Wert 7. Das bedeutet, dass unabhängig von den Impulsierungen der Winkelbeziehungen noch ein siebenfach erhöhter Wert in Richtung Zyklonalisierung besteht, der gemessen am ganzen Jahr 2010 einmalig ist. Schwankungen des Verhältnisses zwischen 0,5 bis 2  auf einen Monatszeitraum bezogen sind normal.

Die starke Abnormität des Verhältnisses verläuft nun parallel zu der starken Abnormität der Witterung hier im europäischen Raum und weist darauf hin, dass die von der Erde aus betrachteten, geozentrischen Strukturen in einem noch unbekannten Übertragungsmechanismus auf der physikalischen Ebene der Erdatmosphäre real werden.

Beobachten Sie im aktuellen Kosmogramm die auffallende Fokusierung der Raumstrukturen um die Erde im Bereich Schütze-Steinbock!

 


9. 12. 2010

Beobachten Sie die nächsten Tage im Kosmogramm die Konzentration der Positionen im Schütze-Steinbock-Bereich!


6. 12. 2010

Die Auswertung der November-Prognose ist nun unter Evaluation der Prognosen / Monatsevaluation zu finden.


3. 12. 2010

Fehlprognose November

Der reale Wetterverlauf wies die Monatsprognose November insgesamt als Fehlprognose aus, da für diesen Monat 18 Tage mit positivem und 12 Tage mit negativem Index vorausgesagt waren, und die Tage mit besonders hohem oder tiefem Index im Normbereich lagen. Tatsächlich gab es nur 11 antizyklonale, aber 19 zyklonale Tage. Dabei verlief der alternative Premeteo-Index, der der öffentlichen Prognose und Auswertung zugrunde lag, bis zum 20. November noch befriedigend, so dass es die letzten zehn Tage waren, die die Statistik des November belasteten. Es schlugen ein über acht Tage anhaltender, handwerklicher Fehler  und die Drei- und Vierfachkonjunktion von Merkur, Mars, Pallas und Quaor zu Buche. Die detaillierte Auswertung des Monats wird in den nächsten Tagen ins Netz gestellt und wird im Menü unter "Evaluation der Prognosen" zu finden sein.


26. 11. 2010

Anmerkung zu der gestrigen, interessanten Gesprächsrunde von Gert Scobel auf Sat3 über dunkle Materie und Gravitation

Es ist eigentümlich für die Kosmologie der heutigen Physik und Astrophysik, dass sie die menschliche Erfahrung ein lebendiger und mit Bewusstsein ausgestatteter Organismus zu sein, völlig aus ihren physikalischen Gedankenkonzepten ausschließt. Und doch machen wir alle die Erfahrung, dass in einem lebenden Organismus die physikalischen Gesetze den Lebensstrukturen des Organismus untergeordnet sind und erst dann wieder die Oberhand gewinnen, wenn ein Organismus stirbt.

Leben aber zeigt eine ausgeprägte, geometrische Orientierung zur Gravitation, die ihrerseits wieder nur mit geometrischen Verfahren angemessen beschrieben werden kann. Da Räumlichkeit die unverzichtbare Voraussetzung für Geometrie ist, liegt es nahe, dass der Raum selbst als Ursache für Gravitation anzusehen ist. Dabei reagiert er einerseits auf die Anwesenheit von Materie, wie das Einstein erarbeitet hat, andererseits weist heute einiges darauf hin, dass auch Raumstrukturen differenziert gravitativ wirksam sein und für die Evolution des Weltenalls bis hin zur größten Komplexität in lebendigen Organismen die maßgebliche Rolle spielen könnten.

Es gibt relativ einfache, geometrische Untersuchungen, die wahrscheinlich als so unbedeutsam angesehen wurden, dass man an keiner Universität darauf kam, sie durchführen zu lassen, wie z.B. die Erschließung des  Zusammenhangs zyklonaler und antizyklonaler Atmosphärenströmungen mit bestimmten geometrischen Strukturmomenten im Sonnensystem, wie das nachprüfbar von Premeteo geleistet wird. Die Atmosphäre der Erde spielt für die Entwicklung und Erhaltung biologischen Lebens eine außerordentliche Rolle und bildet damit einen besonderen Fokus für die Evolution im Sonnensystem.

Andererseits gibt es bereits eine hochentwickelte, geometrisierte Quantenphysik durch den 2001 verstorbenen, deutschen Physiker Burkhard Heim (www.heim-theory.com), über die Sie sich im Internet informieren können. Warum lässt man an den Universitäten das Potential der Heim’schen Quantenphysik völlig brach liegen?

Sylvia Dorn

 


5. 10. 2010

Die monatlichen Witterungstendenzen 2011 für SW-Deutschland aufgrund der zu erwartenden Hoch- und Tiefdruckwetterlagen  können Sie im Menü unter "Jahresvorschau 2011" bereits nachlesen!


30. 5. 2010

Gedanken zu einem Übergang von einer an Materie orientierten zu einer am Raum orientierten Kosmologievon Sylvia Dorn

 

„Habe den Mut selbst zu denken!“

Vor über 200 Jahren fühlte sich Immanuel Kant zu diesem Aufruf an seine Mitmenschen veranlasst, um ihnen einen Weg aus überkommenen und institutionalisierten Wertesystemen zu ermöglichen. Das Denken, wies Kant nach, ist ein transzendentaler Akt, der es uns möglich macht, Dinge, die im Raum getrennt exisitieren, zu einander in Beziehung zu setzen. Wenn uns das gelingt, stellt sich in uns eine Empfindung ein, die wir als Erkenntnis bezeichnen. Kant analysierte das menschliche Erkenntnisvermögen in all seinen Aspekten und arbeitete dadurch die grundlegende Bedeutung des Raumes heraus, dessen Wesen im Gegensatz zur Teilchen bildenden Materie transzendentaler Natur ist. Transzendental bedeutet, dass der Raum nicht direkt sinnlich wahrnehmbar ist, sondern indirekt im Denken erfahren wird durch die sinnliche Wahrnehmung materieller Objekte....

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8. 5. 2010

Der Premeteo- Index ist 1 Jahr alt geworden!

Für den abgelaufenen Prognosenzeitraum konnte nun eine link-arrow-grauJahresauswertung Mai 2009 bis April 2010pdf_button erstellt werden, die von Prognose-Nutzern oder wissenschaftlich Interessierten gelesen werden sollte.


4. 3. 2010

Bitte beachten sie unseren Menüpunkt "Orkan Lothar 1999 und Premeteo-Index"


19. 10 2009

Forschungsergebnisse zu Strukturen des "Wetterschlüssels Südwestdeutschland"

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